Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtHAW Kiel Hacking-Nacht
Tag 1: - Crash-Kurs im Hacken - gemeinsames Ausprobieren Tag 2: - Hacking-Wettbewerb - Preisverleihung Voraussetzungen: - logisches Denkvermögen - grundlegende Computerkenntnisse Hinweis: - keine Programmierkenntnisse erforderlich - Teilnahme nur mit eigenem ... mehr
– Workshop
– 0.5 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Linking attitudes and values to sustainable behaviour
Why do some people behave in a more sustainable manner than others? Are wealth levels or infrastructure availability, e.g. good bicycle paths, always the root cause? Or are there some deeper underlying attitudes and values concerning sustainable behaviour that lie at the base and may be subconsciously directing our biases towards the topic of sustainability. This short lecture seeks to address these questions by exploring several potential origins of sustainable behaviour. It is part of an ongoing study that analyses how shifts in attitudes and values shape our sustainable behaviour and perception by correlating datasets from two large international organizations: The Environmental Performance Index and the IMD’s World Competitiveness Yearbook.
Hello, my name is Archil Elizbarashvili and I'm the author of Introduction to GNU/Linux systems book (in Georgian). I’m teaching Linux systems since 2002. I have lectured on this topic at various universities in Georgia and abroad as well. This five-day comprehensive Introduction to Linux course will provide students with in-depth introduction to GNU/Linux systems for those who are new to the Linux environment. This course is supported by an Erasmus+ teaching mobility grant
Wir schützen Schleswig-Holsteins Küsten! Schleswig-Holstein (SH) ist das Land zwischen den Meeren: 541 km Ostsee- und 569 km Nordseeküste prägen das nördlichste der deutschen Bundesländer. Das ist zum einen hochattraktiv für Schleswig-Holsteiner*innen und zahlreiche Touristen, zum anderen bedeutet es aber auch eine große Verantwortung für den Küstenschutz. Knapp ein Viertel der Landesfläche ist potentiell überflutungsgefährdetes Risikogebiet, in dem viele hunderttausende Menschen leben und arbeiten. Der Küstenschutz spielt in SH also eine ganz besondere Rolle, und ist Aufgabe des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN.SH).
Ein Experte der Meyer-Werft berichtet
Es ist ein Workshop über 2 Tage geplant zusammen mit einem sehr erfahrenen Schiffbau- Ingenieur, der lange Zeit bei der weltbekannten Meyer-Werft tätig war und spannende Einblicke in sein Berufsleben geben wird.
Impulse aus der Forschung für das Studium
Die Erfahrung von Räumen in Architektur, Stadt und Landschaft ist allgemein und allgegenwärtig, wir erleben sie unmittelbar und dennoch oft nicht bewusst. Dazu scheinen diese Erfahrungen zunehmend nicht nur real, sondern auch medial vermittelt. Es stellt sich die Frage: Was ist eigentlich die Erfahrung von Raum? Und: Wie wird dies im Studium der Architektur behandelt? Diese Fragen scheinen nur eine untergeordnete Rolle zu spielen, obwohl sie nach allgemeinem Verständnis als durchaus bedeutsam angesehen wird und gleichzeitig aber nur schwer zu fassen ist. In einem interdisziplinären Kolloquium erörtern Fachleute aus Anthropologie, Soziologie, Philosophie, Landschaftsplanung und Architekturtheorie diese Fragen zusammen mit Studierenden durch Impulsvorträge und Diskussionen sowie der Reflexion konkreter Studienarbeiten zu Wahrnehmung, Vorstellung, Konzeptionalisierung und Materialisierung von Räumen.
Zuhörergerechtes Vortragen
Rhetorische Fertigkeiten sind ein wichtiges Instrument, um Inhalte Zuhörergerecht und überzeugend darzubringen. Ziel dieses Rhetorikkurses ist es deshalb, das freie Sprechen und das Präsentieren von Inhalten vor Publikum zu trainieren. Für die Kurzvorträge von ca. 10 Minuten wählen Sie sich selbst ein Thema, welches Sie dann frei vor der Gruppe vortragen. Kurzvorträge werden auf Video aufgenommen und gemeinsam mit den Teilnehmenden analysiert. Ziel ist, dass alle TN mehrfach frei vor der Seminargruppe sprechen und die eigenen Stärken und Schwächen im Zusammenhang mit Vorträgen/Präsentationen erkennen. Alle Teilnehmenden legen am Ende einen schriftlichen Erfahrungsbericht vor. Teil des Trainings sind Techniken zur Vortragsvorbereitung, Atemtraining, Umgang mit Lampenfieber und (Hyper)Nervosität vor „Auftritten“, Stimm- und Sprachübungen sowie der souveräne Umgang mit kritischen Zuhörenden. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt.
Vom Zauber der Schrift und der Typographie bei der wissenschaftlichen Arbeit
Nicht nur wissenschaftliche Arbeiten werden mit den Hilfsmitteln, die ein Computer heutzutage bietet, ohne weiteres Nachdenken geschrieben. Wenig wird über Gestaltung und Schrift nachgedacht. Vielfach nimmt man eine Schrift, weil sie prägnant ist, weil sie einem vielleicht gefällt, weil man sie von irgendwoher kennt. Die Gestaltung einer Seite, einer Arbeit kann aber auch sehr schnell unschön wirken. Gestaltung dient auch der Wiedererkennung und der Funktion. So wird eine zu korrigierende Arbeit anders aussehen (müssen) als ein fertig gedrucktes und veröffentlichtes Exemplar. Auch die Wahl des Papiers ist dabei nicht zu unterschätzen. In Rahmen dieses Vortrags gehen wird von der Funktion einer Arbeit über die Gestaltung der Seite zur verwendeten Schrift und zum Schluss auch zum Papier. All diese Aspekte sind unabhängig von dem Programm, mit dem die Arbeit erstellt wird - auch wenn der Autor LaTeX bevorzugt und die Beispiele mittels LaTeX erstellt wurden.
Retrieval Augmented Generation (RAG) beschreibt einen geläufigen Ansatz, um einem i.d.R. lokal betriebenen Sprachmodell (LLM) interne Informationsquellen als Wissensbasis zur Verfügung zu stellen. Dabei werden Dokumente, die anzureichernde organisationsinterne Informationen enthalten, in kleine Fragmente unterteilt, über ein sog. Embedding Model in Vektoren überführt und in einer Vektordatenbank gespeichert. Der RAG-Ansatz wird anhand einfacher Beispiele praktisch dargestellt.
