Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtSchrift-Buch-Wissen
Nicht nur wissenschaftliche Arbeiten werden mit den Hilfsmitteln, die ein Computer heutzutage bietet, ohne weiteres Nachdenken geschrieben. Wenig wird über Gestaltung und Schrift nachgedacht. Vielfach nimmt man eine Schrift, weil sie prägnant ist, weil sie einem vielleicht ... mehr
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Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Einführung in LaTeX
LaTeX ist eine frei verfügbare Software, mit der Abschluss- oder Seminararbeiten, Artikel, Bücher, Briefe, Lebensläufe, Diagramme oder Präsentationen leicht, flexibel und professionell erzeugt werden können. Mittels kurzer Kommandos können Texte formatiert und strukturiert, mathematische Formeln gesetzt oder Graphiken und Tabellen eingebunden und positioniert werden. Der Stil eines Dokumentes oder einzelner Elemente kann mittels weniger Befehle (ohne viel mühsame, manuelle Arbeit) verändert werden. Die Arbeitsweise mit LaTeX unterscheidet sich von anderen Textprogrammen wie z. B. Word. Sind die Grundlagen gelegt, können leicht neue LaTeX-Features ausprobiert und eingebunden werden. Daher behandeln wir Grundlagen und Beispiele für zusätzliche Bausteine (z. B. Formeln, Bilder, Tabellen, Literaturreferenzen). Neben der Theorie gibt es Übungen um LaTeX selbst auszuprobieren und zu erlernen. Dafür verwenden wir das Online-Tool Overleaf.
diyalog – Die Bildungs- und Informationsstelle Auslandsbezogener Extremismus dient als landesweite Anlaufstelle für Aufklärungs und Sensibilisierungsarbeit zum Phänomen des türkischen Ultranationalismus. Ultranationalismen sind menschenfeindliche Ideologien, geprägt von übersteigertem Nationalismus und daraus abgeleiteten Herrschaftsansprüchen. In Deutschland wird die AfD vom Bundesamt für Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistische Bestrebung eingestuft. Weniger sichtbar, aber ebenfalls unter Beobachtung, führt der Landesverfassungsschutz Schleswig Holstein rund 400 „rechtsextremistische Personen türkischer Volkszugehörigkeit“, die sich u. a. als Graue Wölfe oder „Idealisten“ bezeichnen. Ziel des Workshops ist es, Wissen zum türkischen Ultranationalismus zu vermitteln und angehende Absolvent*innen für Herausforderungen in ihren zukünftigen Arbeitsfeldern zu sensibilisieren.
Entdecke die Zukunft: Ein Workshop zum Futures Thinking Erforsche mit uns die Welt des Futures Thinking, einem essenziellen Ansatz, um Trends zu identifizieren und deren Einfluss auf Unternehmen und Organisationen zu verstehen. Es geht darum mögliche Zukünfte zu erkunden und zu verstehen, um bessere Entscheidungen in der Gegenwart zu treffen. In diesem Workshop lernst du, wie du aktuelle Entwicklungen analysierst, clustern und bewerten kannst, um innovative Ideen für Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle zu generieren. Der Prozess beinhaltet kritisches Denken, Kreativität und die Anwendung verschiedener Methoden und Werkzeuge, um langfristige Visionen zu entwickeln. Wir zeigen dir die Werkzeuge, um den Übergang von der Trendbeobachtung zur Innovationsentwicklung effektiv zu gestalten. Entdecke Methoden zur trend-basierten Ideengenerierung und erweitere deine Fähigkeiten in der modernen Geschäftswelt.
Straßen halten viel aus. Aber weißt du, warum? Weil Leute wie du rausgehen und testen, was der Boden wirklich draufhat. In dieser Veranstaltung bekommst du die volle Ladung Praxis: Du führst statische und dynamische Plattendruckversuche durch, nimmst Bodenproben und bestimmst die Dichte des Bodens direkt in-situ – schnell, modern und absolut realitätsnah. Du erlebst, wie Bauingenieur*innen sicherstellen, dass Straßen nicht schon beim ersten LKW nachgeben. Du lernst, wie Verdichtung, Belastung und Bodenmechanik zusammenwirken – und packst alles in einen professionellen Versuchsbericht, der zeigt, dass du den Baugrund wirklich verstanden hast. Wenn du Geotechnik nicht nur lernen, sondern live erleben willst, bist du hier genau richtig.
Was Excel so alles kann und warum es dennoch recht einfach ist.
Allgemein werden in der wissenschaftlichen Arbeit Daten erhoben, verarbeitet und analysiert. Dies geschieht bei einfachen Serien wie z. B. die Verwaltung der Ausgaben in einem Projekt, als auch bei der Erstellung einer Rechnung. Ein guter Einstieg ist dabei nicht immer das Statistik- oder Mathematikprogramm, da die Lernkurve dort meist recht hoch ist. Manchmal reicht einfach Python oder R. Doch oft wird zum Tabellenkalkulationsprogramm gegriffen, da die Daten fast immer tabellarisch vorliegen. Das Ziel ist, zunächst einmal die Bedienung, das Formulieren von Tabellen, Filter, und Abhängigkeiten darzustellen. Wir werden Tabellenmanipulationen ansprechen, Beziehungen zwischen Tabellen herstellen und Daten aus anderen Tabellen nutzbar (VERWEISE) machen. Wir werden statistiche Funktionen anwenden, mit Filtern einschränken und uns langsam zur Aggregation bewegen (Pivot-Tabelle). kleiner Graphiken und eine kleine Datenbank runden das Ganze ab. Es wird reichlich Übungen geben.
Formulare zur Eingabe und Darstellung von Parametern und individuelle Funktionen sind mit Hilfe von VBA (Visual Basic for Applications) umsetzbar. VBA erleichtert weiterhin das Bearbeiten großer Datenmengen und Automatisieren von Abläufen. Im Kurs werden zunächst einfache Funktionen programmiert, die nicht als interne Excel-Funktion vorhanden sind. Anschließend erfolgt der Entwurf eines kleinen Formulars zur Übergabe von Zahlenwerten und Interaktionen mit dem Tabellenblatt. In einem größeren Formular werden zusätzlich grafische Ausgaben eingefügt. Die Bearbeitung einer großen Datenmenge mit bekannten mathematischen Operationen schließt den Kurs ab. Bei der Arbeit mit VBA werden typische Kontrollstrukturen und Formularelemente vorgestellt und eingesetzt. Kenntnisse elementarer Eigenschaften von Excel oder anderer Tabellenkalkulationen und einer Programmiersprache sind zur erfolgreichen Arbeit im Kurs nötig.
Wer hautnah erleben möchte, wie Hoch- und Ingenieurprojekte entstehen und welche Technik dahintersteckt, sollte sich diese Exkursion nicht entgehen lassen. Vor Ort werden Baugruben, Gründungsverfahren sowie ausgewählte Konstruktionen vorgestellt. Die Teilnehmenden erleben praxisnahe Abläufe direkt auf der Baustelle, sprechen mit Fachingenieurinnen und -ingenieuren und verknüpfen theoretische Studieninhalte mit realen Projektanforderungen. Die Exkursion bietet damit eine ideale Gelegenheit, technische Zusammenhänge zu vertiefen und mögliche berufliche Perspektiven kennenzulernen.
Sie wollten schon immer wissen, wie der Landtag arbeitet und wer warum was macht? Studierende sind Teil der Gesellschaft und können mit demokratischen Mitteln zu gesellschaftlichen Veränderungen beitragen. Wir wünschen uns, dass Studierende- und ganz besonders die als Mentor*innen ausgebildeten - sich aktiv an der Gestaltung der Gesellschaft beteiligen und sich einmischen. Aber wie funktioniert unsere Demokratie eigentlich? Wir besuchen mit dem Projekt "Migration und Bildung" das Schleswig-Holsteinische Landeshaus. Am Mi, 28.10.25 von 10-12:15 Uhr ist folgendes Programm vorgesehen: Information über Aufgaben und Arbeitspraxis des Landtages und Gespräche mit wechselnden Abgeordneten in kleinen Gruppen. Die Teilnahme an der Exkursion ist für die an der Mentorenschulung im Projekt "Migration und Bildung" Teilnehmenden verpflichtend. Es sind 10 weitere Plätze frei. Bitte bringen Sie einen Identitätsnachweis wie z.B. Personalausweis mit.
Zu Besuch bei der Amateurfunk-AG der TU Hamburg Ein Funkspruch springt über Kontinente, ganz ohne Kabel – aber wie eigentlich? Man braucht die richtige Antenne, muss wissen, wie sich die Wellen ausbreiten und den Sender sauber einstellen. Das lernt man nicht am Whiteboard, das lernt man vor dem Gerät. Wir laden Studierende ein – Elektrotechnik, Informationstechnik und Mechatronik ganz besonders –, einmal mitzuerleben, wie so eine Amateurfunkstation im Betrieb tickt. Die Leute aus der AG zeigen, was sie dort machen und warum Funkamateure noch heute mit HF-Technik herumtüfteln, wo andere längst nur noch simulieren. Antennen, Sende- und Empfangstechnik, digitale Betriebsarten, dazu der ganz normale Ärger mit Störungen, die kein Lehrbuch vorher ankündigt: Hier merkt man schnell, wo die graue Theorie aufhört und das Handwerk anfängt.
Forschungsangebote für Kinder gestalten
Es zischt und sprudelt – Kinder lieben es. In diesem Workshop sollen Versuche erarbeitet werden die man mit Kindern zum Thema Sprudelgase und nachhaltigem Konsum (BNE) machen kann. Der Beitrag für das Verbrauchsmaterial beträgt 5 Euro. Im Anschluss erhalten die Teilnehmenden eine umfangreiche Materialsammlung.
