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Warum uns mehr eint als trennt: In ihrem neuen, hochaktuellen Buch zur Politik der Spaltung und Polarisierung hierzulande räumt die renommierte Journalistin und Autorin Gilda Sahebi mit gängigen Mythen und Fake Facts auf. Wer heute in die deutsche Gesellschaft schaut, könnte ... mehr
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Warum uns mehr eint als trennt: In ihrem neuen, hochaktuellen Buch zur Politik der Spaltung und Polarisierung hierzulande räumt die renommierte Journalistin und Autorin Gilda Sahebi mit gängigen Mythen und Fake Facts auf. Wer heute in die deutsche Gesellschaft schaut, könnte denken: Es ist ein Land voller Drama, Gegeneinander und Spaltung. Dass dies so sei, ist eine Erzählung, die politisch generiert und medial verstärkt wird. Gilda Sahebi entlarvt sie als Lüge, als Herrschaftsinstrument autoritärer Kräfte. Das zeigt sie an den einschlägigen Debatten um Sozialleistungen, Migration, Gendern und Wokeness, Krieg und Frieden sowie Corona. Studien zeigen immer wieder: Im eigenen Leben sind Menschen viel öfter zufrieden; sie helfen und unterstützen einander, suchen Verbindung, nicht Hass. Wo geht die Suche nach Verbindung auf der gesellschaftlichen Ebene verloren? Und was kann man tun, um der Erzählung von Spaltung keinen Raum im eigenen Leben zu geben?
Ein Grundlagen-Workshop zur Menstruationsgesundheit
Du suchst einen Raum, in dem du über Menstruation sprechen, dich austauschen und Fragen stellen kannst? Dieser Workshop lädt dazu ein, den gesellschaftlichen Umgang mit der Monatsblutung und die daraus entstehenden Herausforderungen zu reflektieren und Vorurteile abzubauen. Zu Beginn wird gemeinsam eine grundlegende Wissensbasis zum Menstruationszyklus erarbeitet - dabei wird kein Vorwissen vorausgesetzt, sodass alle Teilnehmenden gut einsteigen können. Im Laufe des Workshops setzen wir uns mit der Bedeutung zentraler Begriffe wie „Periodenarmut“ und „Menstruationsgesundheit“ auseinander und lernen Periodenprodukte kennen, um Berührungsängste zu verringern und einen selbstbestimmten Umgang zu fördern. Zudem werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, um Periodenarmut entgegenzuwirken. Ziel des Workshops ist es, das Bewusstsein für Menstruationsgesundheit zu stärken, ein offenes Miteinander zu fördern und zum aktiven Engagement gegen Stigmatisierung und Periodenarmut anzuregen.
