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Wie kann die Wasserstofftechnologie unsere Energiewende unterstützen?
Die Energiewende wird nur funktionieren, wenn wir regenerative Überschüsse nicht verballern, sondern sinnvoll speichern. Dies könnte mit dem Energieträger "Wasserstoff" gelinden. Aber wie genau? Wir erarbeiten uns gemeinsam einige Grundlagen, die ihr dann in 2er oder 3er-Gruppen weiter vertiefen könnt. ZB: Wie kann H2 industriell erzeugt werden? Was sind industrielle Großkunden für H2? Welche Hindernisse bestehen bei der Einführung von H2-Technologien? ...
Zukünftige Perspektiven der Haltung von Milchkühen, Rindern, Schweinen und Hühnern in Schleswig-Holstein
Die Tierhaltung in SH steht vor großen Herausforderungen durch hohe gesellschaftliche Anforderungen an die Haltung der Tiere und das Tierwohlergehen. Weiterhin ist die Tierhaltung für einen nicht geringen Teil der CO2-Emisssionen verantwortlich. Außerdem bewirtschaften häufig Tierhaltungsbetriebe die Grünflächen im Moor, deren Flächen ein großes CO2-Minderungspotential darstellen. Vor diesem Hintergrund, gehen wir der Frage nach: Wie die Zukunft der Tierhaltung in SH im Jahr 2040 eigentlich aussehen könnte?Zudem erarbeiten wir in Gruppen mögliche Zukunftspfade und Lösungsmöglichkeiten. Die erarbeiteten Ergebnisse werden auf Postern festgehalten, die am Fachbereich dann ausgedruckt werden. Die Poster werden während der Veranstaltung des Ministers für Landwirtschaft in SH am 6.11. in der Aula des Fachbereichs Agrarwirtschaft dargestellt. Außerdem nehmen alle Teilnehmenden dieses Kurses an dem Podiumsgespräch mit dem Minister für Landwirtschaft teil (inkl. Mittagessen).
Im Jahr 2023 erschienen zahlreiche Richtlinien zu ethischen Fragen des Einsatzes von KI in der PR. Aber welche Regelungen sind im Alltag wirklich nützlich? Wo bestehen weiterhin Unsicherheiten? Der Vortrag stellt ausgehend von (inter-)nationalen KI-Regelwerken (z.B. EU AI Act, DRPR KI-Richtlinie) aktuelle Befunde aus einer qualitativen Befragungsstudie vor, die im Anschluss gemeinsam diskutiert werden.
Türkisch-Konversation für Anfänger/innen
Im Kurs „Türkisch-Konversation für Anfänger/innen“ liegt der Schwerpunkt auf dem gesprochenen Türkisch: den Wortschatz zu erweitern und die Sprechfähigkeit zu verbessern. Durch viele praktische Wortschatzübungen, kommunikative Spiele, Redemittel und Mini-Dialoge mit Blick auf alltagstypische Situationen, z.B. Einkaufen, Wohnen, Restaurantbesuch, sich verabreden, Uhrzeiten nennen und verstehen, Auskünfte einholen und geben, usw. entwickeln die Studierenden ein Gefühl für die türkische Sprache.
Einführung in die italienische Sprache und Kultur – Italienisch für Anfänger mit Vorkenntnisse
Inhaltsbeschreibung Dieser Kurs richtet sich an Teilnehmende, die bereits erste Grundkenntnisse in der italienischen Sprache erworben haben, sei es durch einen vorherigen Kurs oder eigenständiges Lernen. Er eignet sich ideal als Fortsetzung des A1-Kurses oder für alle, die einfache Sätze verstehen und sich in sehr grundlegenden Situationen auf Italienisch verständigen können. Ziel des Kurses ist es, die bereits vorhandenen Kenntnisse zu festigen und gezielt auszubauen: Wir arbeiten an der Erweiterung des Wortschatzes, dem sicheren Gebrauch häufiger grammatikalischer Strukturen sowie der mündlichen Ausdrucksfähigkeit.
Eine Informations- und Austauschveranstaltung zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation im Rahmen einer Promotion für Frauen
Mit der Promotion wird die Fähigkeit unter Beweis gestellt, selbstständig und vertiefend wissenschaftlich arbeiten zu können. Welche Promotionswege gibt es als FH-/HAW-Absolventin? Welche formalen Voraussetzungen werden an die Zulassung zur Promotion gestellt? Wie finanziere ich meinen Lebensunterhalt während der Promotion? Grundlegende Informationen zu diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Promotion werden bei dieser Veranstaltung des Akademischen Karriereservices für Frauen im Mittelpunkt stehen. Dr. Susanne Czech wird außerdem über die Möglichkeit, im Rahmen des Promotionskollegs Schleswig-Holstein zu promovieren, berichten. Eine offene Diskussion im Anschluss bietet die Gelegenheit, sich zu individuellen Fragen auszutauschen. Die Veranstaltung ist im Rahmen der Förderung durch das Professorinnenprogramm konzipiert und richtet sich an Studentinnen und promotionsinteressierte Frauen. Ebenso herzlich willkommen sind TIN-Personen, die sich in diesem Kontext verorten können.
"Designed in Germany - Made in Asia"
Die Teilnehmenden des Workshops lernen die in Zusammenhang mit ausländischen Direktinvestitionen in (am Beispiel Südostasiens) einschlägigen Fragestellungen: (i) einschlägige Geschäftsmodelle (ii) rechtliche Rahmenbedingungen / Recht der ausländischen Direktinvestitionen (iii) Supply Chain und Risikomanagement (iv) Zoll und Compliance / ESG (v) Produktstandards (vi) interkulturelle Kommunikation. Das erworbene Wissen wird anschließend in einer Fallstudie vertieft und eingesetzt
• Wollt oder müsst ihr eine Hausarbeit, einen Bericht oder ein Portfolio schreiben? • Möchtet ihr dafür TWA-Kenntnisse auffrischen? • Braucht ihr einen Rahmen bzw. einen Anschub, um mit dem Schreiben anzufangen oder den Schreibprozess voran zu treiben? In der zweiten Woche der IDW’s (03. – 07.11.25) werden wir: Gesche Bollert, Maiken Carstens, Doris Neppert und Dr.in Petra Richter eine Schreibwerkstatt für Studierende des Fachbereiches Soziale Arbeit und Gesundheit anbieten. Es wird eine Mischung aus Input, Diskussion und Gelegenheiten, Fragen zu stellen, geben. Mithilfe dieser Impulse wird es den Teilnehmenden leichter fallen, die anstehende Schreibarbeit zu realisieren. Die Bereitschaft, die eigene Fragestellung, Gliederung und/ oder Textproben in der Gruppe zur Diskussion zu stellen, wird vorausgesetzt.
(Un-)sichtbare Narben - Kontinuitäten rechter Gewalt in der postmigrantischen Gesellschaft
Ausgehend von rechten Gewalttaten der 1990er Jahre bis heute (u. a. Mölln, NSU, Hanau) widmet sich dieser Workshop der Frage, wie sich rechte Gewalt in Deutschland über die Jahrzehnte hinweg entwickelt hat – und was sich im gesellschaftlichen und institutionellen Umgang damit (nicht) verändert hat. Der Workshop fokussiert die Perspektiven von Betroffenen sowie Angehörigen rechter Gewalttaten und untersucht die strukturellen und institutionellen Kontinuitäten rechter Gewalt von den 1990er Jahren bis in die Gegenwart. Das interdisziplinäre und partizipative Format ermöglicht eine aktive Einbindung der Teilnehmenden in kritische Reflexionsprozesse. Der Workshop kombiniert Inputs zur historischen und politischen Einordnung mit kollaborativen Analyseübungen und setzt stark auf die Reflexion eigener Haltungen im Spannungsfeld von Rassismus, Zugehörigkeit und Verantwortung.
Methoden des kreativen Denkens am Beispiel kulturfinder.sh
Im Studium steht oft Faktenwissen im Mittelpunkt – wichtig, aber nicht genug. Viele reale Probleme sind fachübergreifend und erfordern kreatives Denken und Erfahrungswissen. Genau hier setzt unser interdisziplinärer Workshop an. Gemeinsam mit Lehrenden aus Informatik, Architektur und Unternehmenskommunikation beschäftigen wir uns mit der Zukunft digitaler Kulturplattformen in Schleswig-Holstein. Ihr lernt kreative Methoden aus verschiedenen Disziplinen kennen – und wendet sie direkt an. Ziel ist es, über den eigenen Fachbereich hinauszudenken, neue Perspektiven zu entdecken und gemeinsam Ideen zu entwickeln.
