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INFORMATION zum Programm Solange diese Veranstaltung zu sehen ist, ist das Programm noch nicht vollständig online! Das Programm der 34. Interdisziplinären Wochen (IDW), wird heute schrittweise online gestellt und ist voraussichtlich ab heute Abend komplett online ... mehr
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Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
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Anderes
Kontinuitäten rechter Gewalt in der postmigrantischen Gesellschaft
Ausgehend von rechten Gewalttaten der 1990er Jahre bis heute (u. a. Mölln, NSU, Hanau) widmet sich dieser Workshop der Frage, wie sich rechte Gewalt in Deutschland über die Jahrzehnte hinweg entwickelt hat – und was sich im gesellschaftlichen und institutionellen Umgang damit (nicht) verändert hat. Der Workshop fokussiert die Perspektiven von Betroffenen sowie Angehörigen rechter Gewalttaten und untersucht die strukturellen und institutionellen Kontinuitäten rechter Gewalt von den 1990er Jahren bis in die Gegenwart. Das interdisziplinäre und partizipative Format ermöglicht eine aktive Einbindung der Teilnehmenden in kritische Reflexionsprozesse. Der Workshop kombiniert Inputs zur historischen und politischen Einordnung mit kollaborativen Analyseübungen und setzt stark auf die Reflexion eigener Haltungen im Spannungsfeld von Rassismus, Zugehörigkeit und Verantwortung.
Tauchen Sie ein in die Welt der Geotechnik und erleben Sie praxisnah, wie Baugrunderkundung funktioniert. In dieser Veranstaltung lernen Sie die Grundlagen von Ramm- und Rammkernsondierungen sowie die fachgerechte Entnahme von Bodenproben kennen. Anschließend analysieren Sie die Proben im Labor und gewinnen wertvolle Kennwerte für Bauprojekte. Dabei sammeln Sie eigene praktische Erfahrungen: Sie führen einfache Aufgaben durch, untersuchen die Proben selbst und erstellen einen Untersuchungsbericht nach EC 7-2. Dieser Bericht fasst die Ergebnisse zusammen und liefert ein umfassendes Bild des Baugrundes – eine unverzichtbare Grundlage für die Planung und Ausführung von Bauvorhaben. Die Veranstaltung verbindet Theorie mit spannender Praxis und zeigt, wie aus Bodenmaterial entscheidende Informationen für die Baupraxis entstehen.
Im Workshop wird das Erstellen von Abschlussarbeiten/Thesen mit Hilfe von LaTeX-Dokumenten eingeführt und geübt. Dabei wird auch auf die formalen Anforderungen an wissenschaftliche Arbeiten eingegangen und deren Umsetzung mit LaTeX angewendet.
Halbleiter- und Mikrotechnologien, Erneuerbare Energien und Energiespeichersysteme, IT und Data-Science, Industrie 4.0 und Produktionstechnologien – dies sind nur einige der Themen, die es im „InnoQuarter Itzehoe“, dem wichtigsten Technologiestandort zwischen Hamburg und der Westküste Schleswig-Holsteins, zu entdecken gibt. Mehr als 50 Unternehmen und Forschungseinrichtungen machen den Standort seit nunmehr 30 Jahren zum „Innovationsökosystem mit einem Blick ins Grüne“. Wir nehmen Sie mit auf einen Tag voller wertvoller Impulse und Anregungen, die Sie im direkten Austausch mit Gründer:innen, Unternehmer:innen und Forscher:innen gewinnen können. Sehr gut möglich, dass Sie mit einer ungeahnten Idee für ein Praktikum, eine Abschlussarbeit oder den Berufseinstieg den Tag beenden.
Sie setzen sich in einem vorbereitenden Workshop mit innovativen Ansätzen für eine nachhaltige Stadtentwicklung und nachhaltige Mobilität auseinander. Mit einer vertiefenden Exkursion nach Hamburg werden Beispiele für die Verbindung von Mobilität und Freiraumgestaltung in einem modernen urbanen Kontext und innovativen Wohnformen untersucht. Entdecken Sie, wie Multimodalität und durchdachte Verkehrskonzepte einen Beitrag zu den Zielen der nachhaltigen Entwicklung (SDGs) leisten und wie die Hafencity als Modell für diese Ideen fungiert. So können Sie sich über aktuelle Herausforderungen und Lösungen im Bereich der Stadtplanung austauschen und neue Perspektiven gewinnen. Als Prüfungsleistung erfolgt nach der Exkursion eine schriftliche Ausarbeitung zu dem Erarbeiteten an Hamburger Beispielen.
Fachvorträge zu folgenden aktuellen Forschungsaktivitäten: Querkraft- und Torsionspotentiale von Bestandsbrücken / Tragfähigkeit und Anwendungen von Betonbauteilen mit nichtmetallischer Bewehrung / Analyse und Optimierung von Bauwerken im Hinblick auf die CO2-Bilanz
Es werden die Grundzüge der Spannungsermittlung in der Baustatik / Stabstatik vermittelt. Dieses beinhaltet: - Definition von Spannungen - Erläuterungen Normalspannungen, Schubspannungen - Ermittlung von Normalspannungen aus einer Normalkraft und einem Biegemoment - Ermittlung von Schubspannungen infolge Querkraft - Berechnung von Hauptspannungen
Dieses zweitägige Online-Seminar richtet sich an B2-Englischlerner, die ihre beruflichen und akademischen Kommunikationsfähigkeiten verbessern möchten. Themen sind Personal SWOT Analysis, Strategic Networking, Intercultural Communication und Presentation Skills – alles praxisnah! Day 1: Selbstreflexion mit SWOT-Analyse, Networking-Techniken für Karrierechancen und interkulturelle Kommunikation mit Fokus auf Irland. Day 2: Präsentationstraining mit zwei Praxisrunden und Feedback, um den eigenen Auftritt zu optimieren. Teilnehmende erkunden ihre Stärken, Karriereziele und Strategien, um diese zu erreichen. Die Teilnahme an beiden Tagen wird mit 0,5 ECTS belohnt.
In diesem Workshop wird ein praxisnaher Einblick in die Projektfinanzierung und Cashflow-Modellierung internationaler Großprojekte gegeben. Anhand von praktischen Beispielen erfahren die Teilnehmenden, wie mit Hilfe von Cashflow-Modellen Finanzierungsentscheidungen getroffen werden, welche Kennzahlen für die Beurteilung eines Großprojektes relevant sind und wie mit Hilfe von Sensitivitäts- und Szenarioanalysen der Banking Case für die Strukturierung der Projektfinanzierung abgeleitet wird.
Der interaktive Weg, Demenz zu begreifen
Der Demenzsimulator führt anhand von 13 Alltagssituationen durch einen gewöhnlichen Tag. Die Teilnehmenden sollen dadurch einen Eindruck bekommen, wie sich die Herausforderungen durch die Demenz anfühlen könnten. In der Beschreibung des Demenzsimulators heißt es dazu: "Vom Anziehen bis zum Abendessen können Personen, die nicht an Demenz erkrankt sind, erleben, wie sich die Symptome einer Demenz anfühlen. Die Teilnehmenden werden eigene Grenzen erfahren, Unbehagen empfinden und das eigene Unvermögen erleben. Das führt zu negativen Gefühlen, so, wie bei Menschen mit Demenz an jedem Tag. Durch das Erleben der eigenen intensiven Emotionen entwickelt sich ein besseres Verständnis für den Erkrankten. Und es ist gerade in den schwierigen Situationen des Alltags enorm hilfreich und entlastend, Menschen mit Demenz mit mehr Empathie zu begegnen."
