Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtMy 1st App- Programmieren für Nicht-InformatikerI...
Ich hab mein Handy immer dabei. Tolle Apps hab ich. Aus dem App-Store. Doch gibts da eigentlich alles, was man so braucht? Lerne, EIGENE Apps zu programmieren! Das ist auch für Erst-Programmierer*Innen viel einfacher als gedacht, weil wir ein Web-Tool für Grundschulkinder ... mehr
– Workshop
– 0 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Mach aus Ideen echte Tools - gestalte den Agrarbetrieb von morgen aktiv mit!
Du studierst an der HAW Kiel und willst echte Wirkung erzielen? Dann bist du bei unserem intensiven 2-Tage-KI-Hackathon genau richtig! Gemeinsam mit der KI-Software Bolt.new entwickelst du eigene Apps und Tools – ganz ohne Programmierkenntnisse. Dabei arbeitest du an konkreten Herausforderungen aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft, z. B. zu den Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Preissicherung, Prognosen und regionale Wertschöpfung. Was dich erwartet •Hands-on-Workshops: Von der Idee zum funktionierenden Prototyp •Einblicke in reale AgriFoodCarbon-Use-Cases und Herausforderungen von Agrarbetrieben •No-/Low-Code-Entwicklung mit der KI-Software Bolt.new •Interdisziplinäre Teamarbeit mit Kommiliton*innen aus verschiedenen Fachrichtungen •Keynote: Wie KI Prozesse und Arbeitsabläufe in Betrieben verbessern kann •Mentoring durch IT- und KI-Expert*innen zur Umsetzung deiner Idee •Fachliches Mentoring durch Expert*innen aus Agrarwirtschaft, Agrartechnik und Carbon Management
Team-Workshop für den ersten Entwurf einer Motte, welche später die S1-Stage der SuMoth-Challenge (www.sumoth.org) bestreiten soll. Eine Motte ist ein einhand gesegeltes, mit Tragflächen (Foils) ausgestattetes Boot. Im projektorientierten Workshop SuMothING arbeiten die Teilnehmenden unter Begleitung an technischen und nicht-technischen Arbeitspaketen. Dabei werden z.B. Fragestellungen rund um Öffentlichkeitsarbeit/Marketing, Rumpfauslegung und Struktur, strukturelle Foileinbindung sowie weitere spannende Themen bearbeitet. Zu Beginn des Workshops findet eine Auftaktveranstaltung statt, welche den Rahmen setzt und eine Einführung in das Vorgehen für die Bearbeitung gibt. Hinzu kommt ein tägliches Austauschformat, in welchem im Dialog mit der Betreuung sowie den Teilnehmenden Fragen diskutiert werden können und technische Hilfestellung gegeben wird. Die Ergebnisse des Workshops werden am Ende der 1. IDW-Woche abgegeben und von jedem Team in einer Kurzpräsentation vorgestellt.
Für das Gegenwindautorennen in Den Helder, wollen wir unsere Autos wieder flott machen und auf dem Deich testen. Ein Gegenwindauto wandelt Windenergie mit Hilfe von Rotoren in mechanische Antriebsenergie um. Je mehr Wind dem Auto entgegenwirkt, desto schneller kann es gegen den Wind fahren. Das Team "Baltic Thunder" hat zur Zeit zwei Gegenwindautos, den "BTS Baltic Thunder Student" und den "BTT-Baltic Twin Thunder". Wir überarbeiten unsere Autos und sammeln Ideen für Verbesserungen. Wir arbeiten an elektronischen, elektrischen, pneumatischen und mechanischen Teilsystemen und werden diese während der Woche auf dem Deich und im Labor zum Einsatz bringen, außerdem designen und bauen wir Rotorblätter. Ihr könnt natürlich auch ans Steuer, wenn das Wetter mitspielt. Wir suchen auch Ideen und Unterstützung im Bereich Marketing, Sponsoring und Medienarbeit. - Arbeiten in unserem Team nach Euren Interessen - Montage und Optimierung Gegenwindautos - viel Improvisation, Grillen
Basics und Interviewführung
Im Kurs werden zunächst die Grundlagen der redaktionellen Arbeit vermittelt. Darauf aufbauend wird anhand von praktischen Beispielen gezeigt, wie ein Beitrag aufgebaut ist und wie er produziert wird. Ein erstes Interview mit einem geladenen Gast wird gemeinsam im Kurs durchgeführt. Für den Beitrag, den der Kurs kooperativ produziert, werden die Studierenden begleitet von den drei Dozenten. Der Kurs richtet sich an Studierende, die schon einmal mit dem Produzieren von Videos und/oder journalistischem Arbeiten Berührung hatten.
Participants will need to have a working knowledge of cameras, but only need to bring a good quality laptop/tablet to work on. Denise's specialties are community documentary, socio-political commentary and photography used in a therapeutic context. This is a hands on workshop for those at a intermediate to advanced level, who want to work with high resolution images and have an interest in exploring the stories photographs can tell, with a view to creating a more lasting project with their own photographic work. The aim is to understand the context in which photographs are taken, how they are used to illustrate stories and how to present the work; with an introduction to self-publishing, editing images to print, the design and creation of a photo book, exhibition series, or presentation, of a personal piece of work
Horror in C12
Das Gebäude C12 auf dem Kieler Campus: Manche sagen, man würde sich dort nur sehr leicht verlaufen. Aber ist das wirklich so? Vielleicht spukt es dort auch, und man erzählt sich, es seien auch schon Menschen in dem Gebäude mit fünf Treppenhäusern, drei Fahrstühlen und zwei Brücken für immer verschwunden. Dies bildet die Grundlage für den Kurs. Ihr dreht in Kleingruppen einen Horrorfilm (ca. 8 bis 20 Minuten). Zum Abschluss der Veranstaltung werden eure Filme im Bunker-Kino vorgeführt und wir diskutieren über eure Filme.
Im Vordergrund unseres Workshops steht die emotionale Figurenführung im Film & Video-Content und damit das Handwerk, wie man als Filmemacher*in den Zuschauenden an die filmische Fiktion bindet. Denn leider gelingt es Filmemachern nicht immer, mit ihrem Werk die beabsichtigten Emotionen beim Zuschauer hervorzurufen. Obwohl die Autor*innen ein stimmiges Drehbuch oder Konzept schreiben, die Schauspieler*innen ihre Gefühle ehrlich meinen und die Filmemacher diese filmisch brillant in Szene setzen, bleibt oft eine Diskrepanz zwischen den auf der Leinwand gezeigten Emotionen und denen des Zuschauers: Er wird nicht mitgerissen und bleibt gleichgültiger Beobachter. Im Seminar werden ausgewählte Szenen aus Spielfilmen, Kurzfilmen und Werbespots analysiert, in denen dieses Handwerk in konzentrierter Form angewendet wird. In anschließenden praktischen Übungen wird vor und hinter der Kamera gemeinsam inszeniert, gedreht, geschnitten, verglichen und am Ende des Workshops präsentiert.
Wir sind das Wassersport Team der HAW, wir verbinden klassische Disziplinen der Ingenieurwissenschaften mit der Leidenschaft zum Wasser. Neben den High Perfomance Tretbooten, nehmen wir auch mit unserem 14ft Skiff an internationalen Wettbewerben teil. Während der IDWs wird konstruiert, gebaut und probegefahren. Da wir uns breiter aufstellen möchten, unsere Website, den YouTube Kanal und Social Media voran bringen wollen, sind Studierende aus anderen Fachbereichen dringend gesucht! Wir freuen uns auf euch!
Formula Student - Raceyard
Raceyard ist ein interdisziplinäres Projekt an der Fachhochschule Kiel, welches jedes Jahr einen Rennwagen entwickelt und mit diesem an dem weltweit größten Konstruktionswettbewerb für Studenten, der „Formula Student“ teilnimmt. In dessen Rahmen geht Raceyard jede Saison europaweit bei Veranstaltungen an verschiedenen Rennstrecken an den Start. Du möchtest bei der Fertigung des neuen Rennwagens, der Planung und Durchführung des diesjährigen Rollouts oder der Ausarbeitung eines Business Plans unterstützen? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir freuen uns über deine Unterstützung, auch über die IDW hinaus, um unser gemeinsames Ziel zu erreichen: Die erfolgreiche Teilnahme an den Formula Student Events am Hungaroring, in Hockenheim, Barcelona und in der Schweiz.
KI-gestützte 3D Räume und XR mit Unreal Engine
Der Workshop „Ideas to Spaces“ vermittelt Grundlagen der schnellen 3D-Prototypenerstellung mit KI-Tools und deren Einbindung in immersive XR-Umgebungen auf Basis der Unreal Engine. Die Teilnehmenden lernen, wie sie mithilfe von KI-gestützter 3D-Generierung, einfachen Scanning-Workflows und modernen Game-Engine-Technologien innerhalb kurzer Zeit überzeugende virtuelle Räume entwickeln können. Dabei steht nicht nur die technische Umsetzung im Fokus, sondern auch das Environmental Storytelling: Wie können Raumgestaltung, Licht, Objekte und Atmosphäre genutzt werden, um Inhalte, Emotionen und Geschichten in virtuellen Welten gezielt zu vermitteln? Ziel ist es, den Teilnehmenden praxisorientiert zu zeigen, wie sie aus ersten Ideen schnell interaktive 3D-Räume erstellen, diese in XR (z. B. VR) erlebbar machen und für Anwendungen in Kreativwirtschaft, Industrie und Forschung nutzbar machen können.
