Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtINFORMATION Programm
INFORMATION zum Programm Solange diese Veranstaltung zu sehen ist, ist das Programm noch nicht vollständig online! Das Programm der 34. Interdisziplinären Wochen (IDW), wird heute schrittweise online gestellt und ist voraussichtlich ab heute Abend komplett online ... mehr
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Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Für das Gegenwindautorennen in Den Helder, wollen wir unsere Autos wieder flott machen und auf dem Deich testen. Ein Gegenwindauto wandelt Windenergie mit Hilfe von Rotoren in mechanische Antriebsenergie um. Je mehr Wind dem Auto entgegenwirkt, desto schneller kann es gegen den Wind fahren. Das Team "Baltic Thunder" hat zur Zeit zwei Gegenwindautos, den "BTS Baltic Thunder Student" und den "BTT-Baltic Twin Thunder". Wir überarbeiten unsere Autos und sammeln Ideen für Verbesserungen. Wir arbeiten an elektronischen, elektrischen, pneumatischen und mechanischen Teilsystemen und werden diese während der Woche auf dem Deich und im Labor zum Einsatz bringen, außerdem designen und bauen wir Rotorblätter. Ihr könnt natürlich auch ans Steuer, wenn das Wetter mitspielt. Wir suchen auch Ideen und Unterstützung im Bereich Marketing, Sponsoring und Medienarbeit. - Arbeiten in unserem Team nach Euren Interessen - Montage und Optimierung Gegenwindautos - viel Improvisation, Grillen
Formula Student - Raceyard
Raceyard ist ein interdisziplinäres Projekt an der Fachhochschule Kiel, welches jedes Jahr einen Rennwagen entwickelt und mit diesem an dem weltweit größten Konstruktionswettbewerb für Studenten, der „Formula Student“ teilnimmt. In dessen Rahmen geht Raceyard jede Saison europaweit bei Veranstaltungen an verschiedenen Rennstrecken an den Start. Du möchtest bei der Fertigung des neuen Rennwagens, der Planung und Durchführung des diesjährigen Rollouts oder der Ausarbeitung eines Business Plans unterstützen? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir freuen uns über deine Unterstützung, auch über die IDW hinaus, um unser gemeinsames Ziel zu erreichen: Die erfolgreiche Teilnahme an den Formula Student Events am Hungaroring, in Hockenheim, Barcelona und in der Schweiz.
– Oder wie man doch noch die richtige Ausfahrt nimmt.
Wer kennt es nicht? Man erinnert sich, den Text geschrieben zu haben, aber die Datei ist nicht mehr da oder nur mühsam zu finden. Der Abgabetermin rückt näher – gerade jetzt geht der USB-Stick mit der einzigen Sicherung verloren. Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die Grundlagen des Datenmanagements, die letztendlich zu nachhaltig verfügbaren und FAIRen Daten verhelfen sollen. Bewahren Sie sich selbst davor während der Erstellung Ihrer Abschlussarbeit in der Datenhölle zu landen. Davon profitieren Sie auch nach Ihrem Studium: Denn Datenmanagement und Datenmanagementpläne sind inzwischen ein fester Bestandteil im Berufsalltag - u. a., wenn es darum geht, die Richtlinien eines Förderantrags von Drittmittelgebern zu erfüllen. Datenmanagement beinhaltet den gezielten Umgang mit digitalen Daten, das heißt wie sie verwaltet, gespeichert und gesichert (auch langfristig) werden. Zudem schließt es die (möglichst offene) Veröffentlichung und eine umfassende Dokumentation mit ein.
Wie du an der Exkursion nach Barcelona teilnehmen kannst
Für die kommende Herbst-IDW ist eine 7-tägige Exkursion nach Barcelona geplant. Die Metropole, bekannt für ihre kulturelle Vielfalt, architektonische Besonderheiten und lebendige Start-up-Szene, bietet eine ideale Umgebung für interdisziplinären Austausch und praxisorientiertes Lernen. Die Infoveranstaltung dient der organisatorischen und inhaltlichen Vorbereitung der Exkursion. Die Teilnehmenden gestalten das Programm aktiv mit und bringen eigene Ideen ein. Mögliche Highlights könnten ein Besuch der Deutschen Außenhandelskammer, Einblicke in die lokale Start-up-Szene sowie Erkundungen historischer Viertel wie dem Barri Gòtic oder El Born sein. Ziel der Veranstaltung ist es, die Teilnehmenden aktiv in die Planung einzubinden, ihre Selbstorganisation zu fördern und gleichzeitig eine spannende, thematisch vielfältige Exkursion zu gestalten. In interdisziplinären Teams entwickeln die Studierenden kreative Konzepte, knüpfen Kontakte und organisieren eigenständig Programmpunkte.
Das Stigma psychischer Erkrankungen, eine Frage der Sprache?
Das Stigma psychischer Erkrankungen ist so belastend, dass es zum Teil als „zweite Krankheit“ bezeichnet wird. In diesem interaktiven Vortrag wird es darum gehen, das komplexe Zusammenspiel zwischen Sprache und Stigmatisierung zu beleuchten. Wie kann man wertschätzend kommunizieren und dennoch Erkrankungen beim Namen nennen? Warum hat Japan im Jahr 2002 die Schizophrenie umbenannt, und war das eine hilfreiche Anti-Stigma-Maßnahme? Wie können Medien professionell über das Thema Suizid berichten, ohne dadurch Folgesuizide, den sogenannten Werther-Effekt, zu provozieren? Was unterscheidet die bipolare affektive Störung von einem gebrochenen Bein? Und welche Rolle spielt lösungsorientierte Sprache in der Psychotherapie? Zwar lassen sich auf viele dieser Fragen keine abschließenden Antworten finden, aber es gibt Studien und evidenzbasierte Maßnahmen, die mögliche Wege zu einer wertschätzenden Kommunikation aufzeigen können.
