Programm
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INFORMATION zum Programm Solange diese Veranstaltung zu sehen ist, ist das Programm noch nicht vollständig online! Das Programm der 34. Interdisziplinären Wochen (IDW), wird heute schrittweise online gestellt und ist voraussichtlich ab heute Abend komplett online ... mehr
– 0 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Es werden die Grundzüge der Spannungsermittlung in der Baustatik / Stabstatik vermittelt. Dieses beinhaltet: - Definition von Spannungen - Erläuterungen Normalspannungen, Schubspannungen - Ermittlung von Normalspannungen aus einer Normalkraft und einem Biegemoment - Ermittlung von Schubspannungen infolge Querkraft - Berechnung von Hauptspannungen
In diesem Workshop wird ein praxisnaher Einblick in die Projektfinanzierung und Cashflow-Modellierung internationaler Großprojekte gegeben. Anhand von praktischen Beispielen erfahren die Teilnehmenden, wie mit Hilfe von Cashflow-Modellen Finanzierungsentscheidungen getroffen werden, welche Kennzahlen für die Beurteilung eines Großprojektes relevant sind und wie mit Hilfe von Sensitivitäts- und Szenarioanalysen der Banking Case für die Strukturierung der Projektfinanzierung abgeleitet wird.
Der interaktive Weg, Demenz zu begreifen
Der Demenzsimulator führt anhand von 13 Alltagssituationen durch einen gewöhnlichen Tag. Die Teilnehmenden sollen dadurch einen Eindruck bekommen, wie sich die Herausforderungen durch die Demenz anfühlen könnten. In der Beschreibung des Demenzsimulators heißt es dazu: "Vom Anziehen bis zum Abendessen können Personen, die nicht an Demenz erkrankt sind, erleben, wie sich die Symptome einer Demenz anfühlen. Die Teilnehmenden werden eigene Grenzen erfahren, Unbehagen empfinden und das eigene Unvermögen erleben. Das führt zu negativen Gefühlen, so, wie bei Menschen mit Demenz an jedem Tag. Durch das Erleben der eigenen intensiven Emotionen entwickelt sich ein besseres Verständnis für den Erkrankten. Und es ist gerade in den schwierigen Situationen des Alltags enorm hilfreich und entlastend, Menschen mit Demenz mit mehr Empathie zu begegnen."
Mit dieser IDW-Veranstaltung wird Studierenden eine moderne und flexible Alternative zu LaTeX angeboten, um gut aussehende und korrekt gesetzte wissenschaftliche Texte, z. B. Abschlussarbeiten, zu erstellen. Typst und Pandoc erlauben eine vergleichsweise einfachere Dokumentenerstellung und stärken damit die methodische Kompetenz der Teilnehmenden in Studium und Praxis.
Workflows mit ComfyUI
Dieser Kurs vermittelt erste Einblicke in fortgeschrittene Techniken der generativen Medienproduktion unter Verwendung von ComfyUI. Anders als bei herkömmlichen Black-Box-Tools liegt der Fokus hier auf dem Verständnis und der Konstruktion modularer Node-basierter Workflows. Die Studierenden lernen komplexe Pipelines für Bild- und Videogenerierung zu verstehen, zu erproben und zu erweitern. Aktuelle Open Source KI Modelle werden verwendet, die auf aktuellen Spiele Grafikarten mit >= 8GB VRAM von Nividia (RTX 3050+) laufen. Im Ausblick wird die Generierung mit einem Cloud- Dienstleister mit H100 Hardware oder ähnlich demonstriert.
Wie hacke ich Online-Systeme?
Tag 1: - Crash-Kurs im Hacken - gemeinsames Ausprobieren Tag 2: - Hacking-Wettbewerb - Preisverleihung Voraussetzungen: - logisches Denkvermögen - grundlegende Computerkenntnisse Hinweis: - keine Programmierkenntnisse erforderlich - Teilnahme nur mit eigenem Computer möglich Bewertung: - Voraussetzung für das Erlangen von Credit Points ist die aktive Teilnahme an der gesamten Veranstaltung. - Wir freuen uns ausdrücklich auch über Teilnehmer*innen, die nur an Tag 1 teilnehmen, dann allerdings ohne Erlangen von Credit Points.
Programmieren Sie eine Schleife immer mit while(1) und warum nicht mit while(42)? Ist die Funktionalität die gleiche oder müssen 42 Durchläufe abgewartet werden? Gibt es einen Zeitverlust oder braucht das Programm mehr Speicherplatz, da 42 ja größer als 1 ist? Warum programmiert man bestimmte Sachen immer so und nicht anders? Darf man denn nicht kreativ sein und die Routine in Frage stellen? Wir werden jede Menge kleiner Programme erstellen und dann mit eigenen oder Standard-Werkzeugen (Debugger, Profiler) diese Programmvarianten analysieren und evaluieren. Dabei werden wir immer versuchen zu verstehen, warum es Unterschiede oder vielleicht keine Unterschiede gibt. Kurze Vergleiche mit C#, Java und Rust sind geplant. Hier noch einige Problemstellungen: i = i + 1; oder i++; for (i=0; i<10; i++) oder for (i=9; i>-1; i--) Was passiert bei 100 laufenden Threads? Variablen lokal oder global?
Zuhörergerechtes Vortragen
Rhetorische Fertigkeiten sind ein wichtiges Instrument, um Inhalte Zuhörergerecht und überzeugend darzubringen. Ziel dieses Rhetorikkurses ist es deshalb, das freie Sprechen und das Präsentieren von Inhalten vor Publikum zu trainieren. Für die Kurzvorträge von ca. 10 Minuten wählen Sie sich selbst ein Thema, welches Sie dann frei vor der Gruppe vortragen. Kurzvorträge werden auf Video aufgenommen und gemeinsam mit den Teilnehmenden analysiert. Ziel ist, dass alle TN mehrfach frei vor der Seminargruppe sprechen und die eigenen Stärken und Schwächen im Zusammenhang mit Vorträgen/Präsentationen erkennen. Alle Teilnehmenden legen am Ende einen schriftlichen Erfahrungsbericht vor. Teil des Trainings sind Techniken zur Vortragsvorbereitung, Atemtraining, Umgang mit Lampenfieber und (Hyper)Nervosität vor „Auftritten“, Stimm- und Sprachübungen sowie der souveräne Umgang mit kritischen Zuhörenden. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt.
Beide Veranstaltungen sind Teil des SCCT-Projektes "Sozialrobotik in Kitas". Ziel ist, dass die Studierenden in interdisziplinären Arbeitsgruppen Lernarrangements und Einsatzszenarien von digitalen Medien und humanoiden Robotern in Kitas planen, diese Lernarrangements gemeinsam mit Kindern in Kitas umsetzen und die Umsetzung anschließend reflektieren. Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung erhalten die Studierenden 0.5 CP. Durch die aktive Teilnahme am zugehörigen IDL-Modul können zusätzlich 2,5 CP erworben werden.
Bestimmung und Optimierung der persönlichen Klimabilanz
Die Veranstaltung besteht aus 3 Teilen: 1. Impulsvortrag: Vorstellung des Standes der Klimaforschung und der Herausforderungen der Energiewende. Weiterhin werden das prinzipielle Vorgehen bei der Erstellung einer persönlichen Treibhausgasbilanz erläutert und mögliche Reduktionsmaßnahmen vorgestellt und diskutiert. 2. Selbstlernphase: Bestimmung der bisherigen persönlichen Treibhausgasbilanz und eine möglichst ausgeprägte Minimierung dieser Bilanz über mehrere Tage hinweg (Strom-/Wärmeverbrauch im Haushalt, Mobilität, Ernährung, Konsum). Die Bestimmung der persönlichen Treibhausgasbilanz muss dabei nachvollziehbar schriftlich dokumentiert werden. 3. Am zweiten Präsenztag sollen die Ergebnisse dann im Plenum vorgestellt und diskutiert werden.
