Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtSchrift-Buch-Wissen
Nicht nur wissenschaftliche Arbeiten werden mit den Hilfsmitteln, die ein Computer heutzutage bietet, ohne weiteres Nachdenken geschrieben. Wenig wird über Gestaltung und Schrift nachgedacht. Vielfach nimmt man eine Schrift, weil sie prägnant ist, weil sie einem vielleicht ... mehr
– Vorlesung/Vortrag
– 0 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
2 Tagesworkshops mit Studierenden und Agrarpolitikern und Agrarwissenschaftlern aus SH
Die GAP (Gemeinsame Agrarpolitik ) ist das zentrale Förderinstrument der EU für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum. Ab 2028 startet die nächste Förderperiode, die neue Förderansätze erfordert. Am ersten Workshoptag erarbeiten die Studierenden in Zusammenarbeit mit den Dozierenden die Rahmenbedingungen einer GAP ab 2028. Innerhalb dieser Rahmenbedingungen nehmen die Studierenden dann in Kleingruppen Verhandlungspositionen (Interessensvertretung Landwirtschaft, Umweltverbände, Gesellschaft, Verwaltung etc.) ein, die sie im Selbststudium vorbereiten. Am zweiten Workshoptag werden zunächst die unterschiedlichen Positionen in Kurzvorträgen präsentiert. Im Anschluss erfolgt ein Verhandlungsgespräch, welches möglichst einen Konsens ableiten soll. Dabei unterstützen externe Experten und Expertinnen aus Wissenschaft, Politikberatung und Verwaltung.
Der Kurs richtet sich an alle Anwender, die bereits Erfahrungen in archicad gesammelt haben, z. B. durch den entsprechenden IDW-Einsteigerkurs. Während des zweitägigen Kurses erstellen die Teilnehmenden selbstständig verschiedene ARCHICAD-Projekte entsprechend ihrer persönlichen Anforderungen und Wünsche. Im Wechsel stehen Gruppenarbeit und Individualarbeit, bei der die Kenntnisse zu allen wichtigen Werkzeugen und Funktionen aufgefrischt und vertieft werden.
Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel bietet Einblicke in die spannende Welt der Meeresforschung.
Gemeinsam geht es durch das Hauptgebäude, einschließlich der Seewasserzentrale, von der aus kontinuierlich frisches Ostseewasser in die Labore strömt. Im Bereich Seegehende Technologien erfahren die Teilnehmenden, wie weltweite Expeditionen und die dafür benötigten Spezialgeräte vorbereitet werden, bevor sie in den Tiefen des Ozeans zum Einsatz kommen. Im Zentralen Probenlager wird erklärt, wie meterlange Sedimentproben aus dem Meeresboden gewonnen werden und welche Informationen sie über die Klima- und Umweltgeschichte der Erde liefern können. Programmpunkte: • Einführung in die Forschungsschwerpunkte des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel • Einblicke in die Arbeit der Stabsstelle Kommunikation und Medien: Wie funktioniert Wissenschaftskommunikation am GEOMAR? Mit aktuellen Beispielen aus der Praxis • Diskussionsrunde • Führung durch das GEOMAR mit Stationen in den Bereichen Seegehende Technologien, Klimakammern, Seewasserzentrale und Zentrales Probenlager
Praxis-Besuch eines Strafverfahrens im Amtsgericht Kiel
Mit dem Besuch eines Strafverfahrens am Amtsgericht und den anschließenden fachkundigen Erläuterungen des Dozenten soll den Teilnehmer*innen ein Einblick in einen wichtigen Teil unserer Gesellschaft und unseres Rechtsstaates gegeben werden. Hierbei kann man nicht nur neue Eindrücke von sozialen Problemen gewinnen, sondern auch, wie die Justiz und anderen Beteiligten diese im Sinne von Gerichtigkeit und Sicherheit zu lösen versuchen. Genauer Ort und Uhrzeit wird den TeilnehmerInnen mitgeteilt, wenn die Verhandlungstermine im AG Kiel feststehen (i.d.R. eine Woche vor der Veranstaltung)
Der praktische Einstieg in die Elektronik
Elektronische Schaltungen sind aus modernen technischen Anwendungen – vom Smart Home bis zur Automatisierungstechnik – nicht mehr wegzudenken. In diesem Workshop erwerben die Teilnehmenden grundlegende praktische Kenntnisse im Umgang mit elektronischen Bauteilen und Löttechnik. Zu Beginn werden wichtige Bauteile wie Widerstände, Kondensatoren, Dioden und LEDs sowie deren Funktion, Bauformen und Zuordnung zu Schaltplänen vorgestellt. Im Praxisteil lernen die Teilnehmenden den sicheren Umgang mit Lötkolben, Lötzinn und Werkzeugen und üben grundlegende Löttechniken an Übungsplatinen. Im Fokus stehen hochwertige Lötverbindungen sowie das Erkennen und Vermeiden typischer Fehler. Zum Abschluss wird eine kleine elektronische Schaltung eigenständig aufgebaut, in Betrieb genommen und als persönliches Projekt mitgenommen. Der Workshop richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen, die erste praktische Erfahrungen im Bereich sammeln möchten; technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
