Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtMentoringprogramm Migration und Bildung
Die HAW Kiel setzt sich mit dem Mentoring-Projekt "Migration und Bildung" für mehr Chancengerechtigkeit ein. Zentraler Gedanke ist das Empowerment von Schüler*innen mit Migrationshintergrund durch eine bessere Information und die Zusammenarbeit mit regionalen ... mehr
– Projekt
– 0 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Exkursion zum Besuch prägender Gebäude und Architekturräume
Architekturexkursion mit Besichtigung prägender Gebäude und Architekturräume, Vorstellung einzelner Gebäude über Referate
Ausbildung zum Talent-Scout – gestalten Sie den HAW Kiel Jugendcampus mit! Als Studierende übernehmen Sie die Rolle von Talent-Scouts: Sie identifizieren fachliche Stärken, innovative Projekte und entwickeln diese gemeinsam mit Kommiliton*innen in erprobungsfähige, didaktisch fundierte Bildungsangebote für den HAW Jugendcampus. Dabei arbeiten Sie nicht direkt mit Jugendlichen, sondern gestalten die Grundlage für zukünftige Veranstaltungen. In interdisziplinärer Zusammenarbeit reflektieren Sie, wie fachliches Wissen anschaulich und ansprechend vermittelt werden kann. Sie erweitern Ihre Kompetenzen in der Konzeption von Bildungsangeboten, Teamarbeit, didaktischer Gestaltung und fachübergreifender Kommunikation. Dieser Workshop bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre fachliche Expertise in eine praxisnahe, kreative Form zu bringen, aktiv zur Hochschulattraktivität beizutragen und wertvolle Erfahrungen für Ihr berufliches und persönliches Profil zu sammeln.
Anwendung von Systemdenken im Systems Engineering auf U-Boote und nicht-technische Systeme (z.B. Filme, Karriere) anhand von Brettspiel
Anhand gemeinsamer Runden des Brettspieles Blackout soll das Seminar eine Orientierung bieten, was Systemdenken und Systems Engineering sind und wie es sich in den verschiedenen Kontexten von der eigenen Karriere über den Bau von U-Booten bis hin zur Organisation unserer Gesellschaft anwenden lässt. Der Abschluss des Seminars wird als Exkursion zur Werft TKMS in Kiel stattfinden, wo neben einer kurzen Führung und Unternehmenspräsentation eine Produktvorstellung vor Ort erfolgen wird.
Dieses zweitägige Online-Seminar richtet sich an B2-Englischlerner, die ihre beruflichen und akademischen Kommunikationsfähigkeiten verbessern möchten. Themen sind Personal SWOT Analysis, Strategic Networking, Intercultural Communication und Presentation Skills – alles praxisnah! Day 1: Selbstreflexion mit SWOT-Analyse, Networking-Techniken für Karrierechancen und interkulturelle Kommunikation mit Fokus auf Irland. Day 2: Präsentationstraining mit zwei Praxisrunden und Feedback, um den eigenen Auftritt zu optimieren. Teilnehmende erkunden ihre Stärken, Karriereziele und Strategien, um diese zu erreichen. Die Teilnahme an beiden Tagen wird mit 0,5 ECTS belohnt.
Perspektivwechsel: Zielgruppen neu entdecken – von der Persona zur Customer Journey Map
Wer kennt den Satz, lass uns mal brainstormen. Kreativmethoden gibt es viele, werden unterschiedliche ausprobiert oder sind es immer die Gleichen? In wiederkehrenden Runden sind es dann immer die gleichen Personen, die aktiv sind, weil ihnen der immer gleiche Weg zusagt. Mit unterschiedlichen Methoden bekommen auch die Gruppenmitglieder eine Chance, die sich sonst wegdrehen. Mit einem breiteren Repertoire an Übungen kann jeder einzelne zukünftig zum Erfolg der Gruppenarbeit beitragen. Einen Tag lang wollen wir bis zu 24 unterschiedliche Kreativmethoden kennenlernen, praktisch testen und sie einsortieren. Zum Ideen entwickeln, entscheiden und weiterentwickeln. Wer kennt schon den Unterschied und die Alternativen. Mit der Auswahl unterschiedlicher Methoden lässt es sich zielführender und begeisternder arbeiten. Ziel des Tages ist es, sich in zukünftigen Situationen auf Prozessphasen einzulassen, in denen Ideen gefordert bzw. bewertet sind, um diese Prozesse aktiv mitzugestalten.
Dieser Intensivkurs richtet sich an absolute Anfängerinnen und Anfänger, die sich zum ersten Mal auf einfache und ansprechende Weise der italienischen Sprache und Kultur nähern möchten. Durch praktische Aktivitäten und alltagsnahe Situationen machen die Teilnehmenden ihre ersten Schritte in der Kommunikation auf Italienisch. Im Laufe der zwei Wochen werden grundlegende Kompetenzen erarbeitet: sich vorstellen, eine andere Person vorstellen, über sich selbst und den eigenen Studienweg sprechen sowie einfache Interaktionen bewältigen, zum Beispiel eine Bestellung in einer Bar aufzugeben. Der Kurs folgt einem kommunikativen Ansatz mit dynamischen Unterrichtseinheiten und interaktiven Aktivitäten, die ein angenehmes Lernen fördern. Ideal als erster Kontakt mit der italienischen Sprache bietet der Kurs die wesentlichen Werkzeuge, um erste kommunikative Erfahrungen zu machen und sich der italienischen Kultur anzunähern.
Why do some people behave in a more sustainable manner than others? Are wealth levels or infrastructure availability, e.g. good bicycle paths, always the root cause? Or are there some deeper underlying attitudes and values concerning sustainable behaviour that lie at the base and may be subconsciously directing our biases towards the topic of sustainability. This short lecture seeks to address these questions by exploring several potential origins of sustainable behaviour. It is part of an ongoing study that analyses how shifts in attitudes and values shape our sustainable behaviour and perception by correlating datasets from two large international organizations: The Environmental Performance Index and the IMD’s World Competitiveness Yearbook.
Verbessern Sie Ihre Französischkenntnisse in unserem virtuellen Französischkurs für das Niveau A2. Das Ziel dieses Intensivkurses ist, Ihre mündlichen und schriftlichen Kompetenzen aufzufrischen und zu erweitern, sowie die französische Kultur zu entdecken. Der Kurs wird es Ihnen ermöglichen, in einer angenehmen und interaktiven Atmosphäre die grammatikalischen Grundlagen, den Wortschatz und die Aussprache online zu verbessen. Der Kurs behandelt eine breite Palette von Themen, von Reisen und Essen bis hin zum Alltagsleben in Frankreich. Sie lernen Wörter und Ausdrücke zu diesen Bereichen, um Ihre Fähigkeit zur Kommunikation in realen Situationen zu verbessern. Sie haben die Gelegenheit, Ihr Französisch durch Kleingruppendiskussionen, kurze Präsentationen und Dialoge mit Ihren Mitschüler*innen zu üben. Dies stärkt Ihr Selbstvertrauen für Gespräche auf Französisch.
Inhalte für das 360° Kuppelsystem des Mediendoms entwickeln
Es werden die Grundlagen der Inhaltserstellung mit der Betriebssoftware des Mediendoms „Digistar“ von Cosm/Evans&Sutherland eingeführt. Inhalte des Kurses sind u.a.: • Technik im Mediendom • GUI des Digistar, Handbuch und Hilfe • Koordinatensysteme und Bezugssysteme • Astronomische Grundlagen (Sonnensystem, Sterne) • Texte und Labels • Einbringen von Bilder, Half- und Fullspherebildern • Ton (Stereo, 5.1, 7.1 und SpatialAudio) • Videos an der Kuppel und als Ganzkuppelvideo • Modelle • Navigation im Planetensystem • Einfache Ablauferstellung mit dem „Showbuilder“ • Scriptsprache des Digistar und Scripterstellung, Vorgaben für Verzeichnisse • Medieninstallation, Übertragung von Projekten auf andere Digistarsysteme • Arbeiten mit der Cloud • Javascript im Digistar Jeder Teilnehmer soll im Rahmen des Kurses ein kleines Projekt im Digistar entwickeln. Dieses wird dann am letzten Tag im Mediendom präsentiert und bildet die Grundlage für das Zertifikat zur Veranstaltung.
Widerstandfähige Demokratien entstehen in einer Gesellschaft von Menschen, die sich kennen, vertrauen und gemeinsam ihr Leben gestalten. Und diese Freiheit zur Gestaltung braucht Raum. Solche Räume werden „Dritte Orte“ genannt, weil sie in der Regel nicht mit der (eigenen) Arbeitswelt oder der eigenen Wohnung in Verbindung stehen. Es kann ein Gemeinschaftshaus, eine alte Lagerhalle oder ein Pop-up-Store sein. Die Definition ist abhängig vom Kontext und den Zielen, die verfolgt werden. So fand sich vor 20 Jahren eine Gruppe von Studierenden zusammen, die im ehemaligen Werftbunker keine Ruine sahen, sondern einen Raum zum Gestalten. Der „Bunker-D“ wurde erst zum Feiern, und im Laufe der Jahre zu einem Kulturzentrum umgebaut. 2006 war es weder einladend noch offen, und der Campus war nicht gut erreichbar. Wie ist die Lage heute, wurden die Ziele von damals erreicht, was erwartet uns im „LernDock23“, und wo gibt es „Dritte Orte“ auf dem Westufer?
