Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtIntercultural Collaboration & German Work Environm...
In today’s globalized world, intercultural competence is a key factor for success – in academics, in the workplace, and in everyday life. Our interactive training Intercultural Collaboration offers practical insights into the following topics: • Intercultural ... mehr
– Workshop
– 0.5 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Wie unterscheiden sich landwirtschaftliche Wertschöpfungsketten in Schleswig-Holstein zwischen der Westküste und der Ostküste? In dieser zweitägigen Exkursion wird die regionale Landwirtschaft als Gesamtsystem betrachtet. Die regionalen Standortvoraussetzungen werden interdisziplinär bewertet. Vor Ort wird analysiert, wie standortangepasste pflanzenbauliche Strategien, die Gesunderhaltung der Bestände sowie moderne Verfahren der Nutztierhaltung in der Praxis ineinandergreifen. Dazu werden unterschiedliche landwirtschaftliche Produktionssysteme besucht. Das Spektrum der Betriebe reicht von verschiedenen Haltungs- und Managementkonzepten in der Nutztierhaltung über spezialisierte landwirtschaftliche Kulturen bis hin zu Ansätzen in der Lagerhaltung und Direktvermarktung. Die Veranstaltung steht Studierenden aller Fachbereiche offen. Ein ausgeprägtes Interesse an landwirtschaftlichen Produktionssystemen bildet dabei die wesentliche Grundlage für die Teilnahme.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die Lebenslage von Menschen mit Suchtstörungen im Mittelpunkt stehen. Das Ziel ist, einen beispielhaften Einblick zu bekommen, wie sich der Alltag von Menschen mit substanzgebunden Suchtstörungen darstellt. Dafür werden wir an einer sozialen Straßenführung des Kieler Ankers im Stadtteil Gaarden teilnehmen. Wir wollen erfahren, welche Orte für die Betroffenen eine besondere Bedeutung haben und welche Erfahrungen dort gemacht werden. Die Veranstaltung soll dazu befähigen, dass Studierende, die im Bereich Suchtberatung und -Therapie arbeiten wollen, einen Einblick in die subjektive Lebenswelt Betroffener bekommen. Die zweistündige Führung wird mit einer gemeinsamen Reflexion enden.
Warum uns mehr eint als trennt: In ihrem neuen, hochaktuellen Buch zur Politik der Spaltung und Polarisierung hierzulande räumt die renommierte Journalistin und Autorin Gilda Sahebi mit gängigen Mythen und Fake Facts auf. Wer heute in die deutsche Gesellschaft schaut, könnte denken: Es ist ein Land voller Drama, Gegeneinander und Spaltung. Dass dies so sei, ist eine Erzählung, die politisch generiert und medial verstärkt wird. Gilda Sahebi entlarvt sie als Lüge, als Herrschaftsinstrument autoritärer Kräfte. Das zeigt sie an den einschlägigen Debatten um Sozialleistungen, Migration, Gendern und Wokeness, Krieg und Frieden sowie Corona. Studien zeigen immer wieder: Im eigenen Leben sind Menschen viel öfter zufrieden; sie helfen und unterstützen einander, suchen Verbindung, nicht Hass. Wo geht die Suche nach Verbindung auf der gesellschaftlichen Ebene verloren? Und was kann man tun, um der Erzählung von Spaltung keinen Raum im eigenen Leben zu geben?
Elektroplanung im Großmaßstab: Baustellenbesuch
Elektroplanung im Großmaßstab: Baustellenbesuch Wie plant man die Elektrotechnik für ein ganzes Stadion? Wenn Gewerke koordiniert werden müssen, Zeitpläne unter Druck stehen und Entscheidungen fünfstellige Konsequenzen haben? Antworten gibt es nicht im Hörsaal, sondern vor Ort. Eingeladen sind Studierende (insb. Elektrotechnik, Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen) zum Blick hinter die Kulissen eines Großprojekts. Der Geschäftsführer der Stadiongesellschaft gibt Einblick in die Projektsteuerung: Koordination Dutzender Gewerke und nicht verhandelbare Eröffnungstermine. Ein Projektleiter zeigt, wo normale Maßstäbe nicht mehr gelten: Stromversorgung für Zehntausende, Notfallkonzepte, Medien- und Beleuchtungstechnik – und was Praxis von reinem Normenwissen unterscheidet. Kein Modell, keine Simulation – ein Stadion im Entstehen. Baustellenführung inklusive.
Das Seminar vermittelt wesentliche Grundkenntnisse (Wissen und elementare Methoden) der Suchtprävention und soll damit eine breite Basis für die suchtpräventive Arbeit schaffen. Zudem können die Teilnehmenden die Qualifikation als „Multiplikator*In“ erwerben und können damit als Honorarkraft in Zusammenarbeit mit Facheinrichtungen tätig werden. Dabei unterstützen sie die Fachkräfte regionaler Beratungs- und Präventionsstellen bei ihrer Arbeit im Bereich der Suchthilfe oder Suchtprävention beispielsweise bei Projekten und Veranstaltungen an Schulen. Das fünftägige Seminar umfasst die Vermittlung aller wichtigen Aspekten des Themas Sucht aus dem Blickwinkel der Prävention. Suchtprävention ist ein multidisziplinäres Handlungsfeld und dient der gesamtgesellschaftlichen psychosozialen Gesundheit. Es sind keine Vorkenntnisse nötig und die Veranstaltung ist für Studierende aller Fachrichtungen offen.
Im Rahmen des Campus TV-Workshops begleiten die Teilnehmenden das Festival (die Nordischen Filmtage) von der Eröffnung bis zur Abschlussfeier medial. Als offiziell akkreditierte Medienvertreterinnen und -vertreter produzieren sie eigene Formate, führen Interviews und berichten über Themen, die sowohl Filmschaffende als auch das Festivalpublikum interessieren. Besonders im Fokus steht dabei, jüngere Zielgruppen für das Festival zu begeistern. Am ersten Tag werden verbindliche Einsatzpläne erstellt und in der Tagesplanung berücksichtigt. Alle bekommen so die Möglichkeit, verschiedene Aufgaben innerhalb einer Redaktion kennenzulernen. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören unter anderem der junge nordische Film (Future North), indigene Filmkultur, Kurzfilme, Filme aus Schleswig-Holstein, Stars des skandinavischen Kinos sowie eine Retrospektive, die in Zusammenarbeit mit Filmarchiven der nordischen und baltischen Länder das reichhaltige Filmerbe der Region vorstellt.
Filmmakers‘ Lunch: Kurze Filme, große Wirkung!
Premiere mit Podiumsrunde zum Video-Wettbewerb „Reel Startup“. Gründen in drei Minuten: Als Höhepunkt und zum Abschluss der Veranstaltung F167WO werden die während der IDW produzierten Beiträge vorgestellt. Jedes Reel gewährt einen Einblick in ein anderes Jungunternehmen oder Startup. Alle Filme stammen von Studierenden, die auf der Bühne auch von ihrer Arbeit hinter der Kamera berichten. Zugleich kommen die Protagonisten zu Wort: es geht um Ideen, Wertschöpfung, das Anwenden von Wissen, unbekannte Wege, Storytelling und neue Perspektiven. Ein „Making-Of“ aus erster Hand. Im Mittelpunkt: Menschen & ihre Gründungs- und Erfolgsgeschichte, erzählt von Studierenden der HAW Kiel. Gewinne Einblick in die Zukunft der Wirtschaft in Schleswig-Holstein, und diskutiere mit ... Mit dir und dem WiMi möchten wir herausfinden, wie das Gründen leichter gemacht werden kann. Bringe Freunde mit oder stelle selbst eine Gründungsideen vor. Gemeinsam gründen macht mehr Spaß!
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Bundeswehr
Am ersten Tag finden an der HAW in Kiel Vorträge und Diskussionen zu den aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen in Deutschland statt. An den anderen beiden Tagen sind Exkursionen zu Bundeswehrstandorten in Schleswig-Holstein (Stadum und Eckernförde) vorgesehen. Die Exkursionen finden in Zusammenarbeit mit dem Jugendoffizier Kiel der Bundeswehr statt. Der Bustransport zu den beiden Bundeswehrstandorten wird ab Kiel kostenlos bereitgestellt.
Spaß an Sprachen zu erlernen -
Im Kurs „Türkisch für Anfänger/innen“ erlernen die Studierenden die Grundzüge der Sprache für den alltäglichen Gebrauch. Sie erhalten Einblicke in die Themenbereiche Land & Leute, Musik & Kultur und für den Urlaub und Gesellschaft. Der Kurs soll die Teilnehmer/innen in die Lage versetzen, sich mit einfachen Sätzen auf Türkisch verständigen zu können und durch viele praktische Übungen ein Gefühl für die Sprache zu entwickeln.
Virtueller Besuch des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes
Veranstalter des Filmfestivals ist der Filmladen Kassel e.V., der für seine engagierte Kinoarbeit alljährlich auf Bundes- wie auf Landesebene ausgezeichnet wird. Herzstück des Festivals ist das Filmprogramm, das kurze und lange Dokumentarfilme und künstlerisch-experimentelle Produktionen umfasst ( circa 250 filmische Arbeiten). Das Film- und Medienfestival hat eine internationaler Ausrichtung und einem starken Fokus auf die neuen Medien. Die Arbeiten setzten sich auf verschiedenen Ebene mit aktuellen gesellschaftlichen und sozialen Themen auseinander. In dieser Veranstaltung werden wir ausschließlich das online Angebot nutzen. Eine Liste mit Namen u. Mailadressen wird an eine Mitarbeiterin des docfilmfests geschickt, damit die Registrierung/Freischaltung erfolgen kann. Die teilnehmenden Studierenden registrieren sich dann selbstständig.
