Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtMit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Eine Informations- und Austauschveranstaltung zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation im Rahmen einer Promotion für Frauen
Mit der Promotion wird die Fähigkeit unter Beweis gestellt, selbstständig und vertiefend wissenschaftlich arbeiten zu können. Welche Promotionswege gibt es als FH-/HAW-Absolventin? Welche formalen Voraussetzungen werden an die Zulassung zur Promotion gestellt? Wie finanziere ich meinen Lebensunterhalt während der Promotion? Grundlegende Informationen zu diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Promotion werden bei dieser Veranstaltung des Akademischen Karriereservices für Frauen im Mittelpunkt stehen. Dr. Susanne Czech wird außerdem über die Möglichkeit, im Rahmen des Promotionskollegs Schleswig-Holstein zu promovieren, berichten. Eine offene Diskussion im Anschluss bietet die Gelegenheit, sich zu individuellen Fragen auszutauschen. Die Veranstaltung ist im Rahmen der Förderung durch das Professorinnenprogramm konzipiert und richtet sich an Studentinnen und promotionsinteressierte Frauen. Ebenso herzlich willkommen sind TIN-Personen, die sich in diesem Kontext verorten können.
"Designed in Germany - Made in Asia"
Die Teilnehmenden des Workshops lernen die in Zusammenhang mit ausländischen Direktinvestitionen in (am Beispiel Südostasiens) einschlägigen Fragestellungen: (i) einschlägige Geschäftsmodelle (ii) rechtliche Rahmenbedingungen / Recht der ausländischen Direktinvestitionen (iii) Supply Chain und Risikomanagement (iv) Zoll und Compliance / ESG (v) Produktstandards (vi) interkulturelle Kommunikation. Das erworbene Wissen wird anschließend in einer Fallstudie vertieft und eingesetzt
(Un-)sichtbare Narben - Kontinuitäten rechter Gewalt in der postmigrantischen Gesellschaft
Ausgehend von rechten Gewalttaten der 1990er Jahre bis heute (u. a. Mölln, NSU, Hanau) widmet sich dieser Workshop der Frage, wie sich rechte Gewalt in Deutschland über die Jahrzehnte hinweg entwickelt hat – und was sich im gesellschaftlichen und institutionellen Umgang damit (nicht) verändert hat. Der Workshop fokussiert die Perspektiven von Betroffenen sowie Angehörigen rechter Gewalttaten und untersucht die strukturellen und institutionellen Kontinuitäten rechter Gewalt von den 1990er Jahren bis in die Gegenwart. Das interdisziplinäre und partizipative Format ermöglicht eine aktive Einbindung der Teilnehmenden in kritische Reflexionsprozesse. Der Workshop kombiniert Inputs zur historischen und politischen Einordnung mit kollaborativen Analyseübungen und setzt stark auf die Reflexion eigener Haltungen im Spannungsfeld von Rassismus, Zugehörigkeit und Verantwortung.
Methoden des kreativen Denkens am Beispiel kulturfinder.sh
Im Studium steht oft Faktenwissen im Mittelpunkt – wichtig, aber nicht genug. Viele reale Probleme sind fachübergreifend und erfordern kreatives Denken und Erfahrungswissen. Genau hier setzt unser interdisziplinärer Workshop an. Gemeinsam mit Lehrenden aus Informatik, Architektur und Unternehmenskommunikation beschäftigen wir uns mit der Zukunft digitaler Kulturplattformen in Schleswig-Holstein. Ihr lernt kreative Methoden aus verschiedenen Disziplinen kennen – und wendet sie direkt an. Ziel ist es, über den eigenen Fachbereich hinauszudenken, neue Perspektiven zu entdecken und gemeinsam Ideen zu entwickeln.
