Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtHAW Kiel Hacking-Nacht
Tag 1: - Crash-Kurs im Hacken - gemeinsames Ausprobieren Tag 2: - Hacking-Wettbewerb - Preisverleihung Voraussetzungen: - logisches Denkvermögen - grundlegende Computerkenntnisse Hinweis: - keine Programmierkenntnisse erforderlich - Teilnahme nur mit eigenem ... mehr
– Workshop
– 0.5 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Halbleiter- und Mikrotechnologien, Erneuerbare Energien und Energiespeichersysteme, IT und Data-Science, Industrie 4.0 und Produktionstechnologien – dies sind nur einige der Themen, die es im „InnoQuarter Itzehoe“, dem wichtigsten Technologiestandort zwischen Hamburg und der Westküste Schleswig-Holsteins, zu entdecken gibt. Mehr als 50 Unternehmen und Forschungseinrichtungen machen den Standort seit nunmehr 30 Jahren zum „Innovationsökosystem mit einem Blick ins Grüne“. Wir nehmen Sie mit auf einen Tag voller wertvoller Impulse und Anregungen, die Sie im direkten Austausch mit Gründer:innen, Unternehmer:innen und Forscher:innen gewinnen können. Sehr gut möglich, dass Sie mit einer ungeahnten Idee für ein Praktikum, eine Abschlussarbeit oder den Berufseinstieg den Tag beenden.
Ein Toolkit für den Studienalltag
Studium bedeutet oft hohe Anforderungen, Zeitdruck und lange Phasen vor dem Bildschirm. Dieser zweitägige Workshop verbindet Achtsamkeit und Yoga mit dem Ziel, die eigene Selbstwirksamkeit im Studienalltag zu stärken. Im Mittelpunkt stehen ein praxisnahes Toolkit aus einfachen Atemtechniken zur Stressregulation, kurzen Meditationen zur Förderung von Fokus und Konzentration sowie gezielten Augenübungen zur Entspannung bei intensiver Bildschirmarbeit. An beiden Vormittagen ergänzen sanfte, gut zugängliche Vinyasa-Flows die Praxis und unterstützen die Verbindung von Bewegung, Atmung und Aufmerksamkeit. Der Workshop vermittelt Techniken, die die Teilnehmenden selbstständig anwenden und individuell kombinieren können – als Unterstützung in herausfordernden Phasen des Studiums. Vorkenntnisse im Yoga sind nicht erforderlich.
Geplant sind zwei Tage an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. Neben Vorträgen und Diskussionen mit Experten über militärische und geostrategische Fragen zur aktuellen Weltlage nehmen die Studierenden aktiv an einem politisch-strategischen Planspiel zu einer Krise im Nahen Osten teil. Am dritten Exkursionstag besuchen wir das Einsatzausbildungszentrum der Marine in Neustadt, wo u.a. Techniken zum Abdichten von Unterwasserlecks, Löschen von brennenden Hubschraubern u.ä. demonstriert werden. Die Exkursion findet in Zusammenarbeit mit dem Jugendoffizier Kiel der Bundeswehr statt. Zwei Übernachtungen an der FühAK in Hamburg, Verpflegung und Bustransport ab Kiel werden kostenlos bereitgestellt. Prüfungsleistung: Exkursionsbericht mit kritischer Reflektion
Sie setzen sich in einem vorbereitenden Workshop mit innovativen Ansätzen für eine nachhaltige Stadtentwicklung und nachhaltige Mobilität auseinander. Mit einer vertiefenden Exkursion nach Hamburg werden Beispiele für die Verbindung von Mobilität und Freiraumgestaltung in einem modernen urbanen Kontext und innovativen Wohnformen untersucht. Entdecken Sie, wie Multimodalität und durchdachte Verkehrskonzepte einen Beitrag zu den Zielen der nachhaltigen Entwicklung (SDGs) leisten und wie die Hafencity als Modell für diese Ideen fungiert. So können Sie sich über aktuelle Herausforderungen und Lösungen im Bereich der Stadtplanung austauschen und neue Perspektiven gewinnen. Als Prüfungsleistung erfolgt nach der Exkursion eine schriftliche Ausarbeitung zu dem Erarbeiteten an Hamburger Beispielen.
Smarte Konzepte bei Vossloh Rolling Stock
Wenn über die Zukunft der Mobilität gesprochen wird, steht oft das Auto im Mittelpunkt. Dabei ist die Schiene in vielen Bereichen der Elektromobilität bereits weit voraus: effizienter, leistungsfähiger und nachhaltiger. Doch woran liegt das? Der Vortrag „Was macht eine Lokomotive stark?“ gibt Antworten. Ausgehend von physikalischen Grundlagen wie Reibung, Masse und Energie wird gezeigt, warum sich bekannte Inhalte aus Schule und Studium direkt auf reale Lokomotiven anwenden lassen. Anschließend folgt der Blick auf die Entwicklung und Produktion moderner Hybridlokomotiven und die Vielfalt der beteiligten Disziplinen. Von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik bis hin zu Einkauf, Vertrieb, Kommunikation und Projektmanagement. Ergänzend werden Zukunftstechnologien vorgestellt: Hybridantriebe, das modulare Plattformkonzept „Modula“ sowie der Einsatz von KI. Bei Vossloh Rolling Stock wird sichtbar, wie aus Theorien Innovationen entstehen.
Berufsbilder aus interdisziplinärer Perspektive
Zusammen mit den teilnehmenden Personen sollen die Berufsbilder in verschiedenen Finanzbereichen eines Unternehmens bzw. in Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften aus einer interdisziplinären Perspektive erarbeitet werden. Damit erhalten die Studierenden einen Einblick in die entsprechenden Aufgabenfelder und deren Anforderungen, um besser einschätzen zu können, ob derartige Tätigkeiten für sie geeignet sind.
Eine Voraussetzung für den (Wunsch-) Arbeitsplatz
Um in den (Wunsch-) Beruf starten zu können, ist es unter anderem elementar, vor allem vor dem Hintergrund einer sich wandelnden Gesellschaft, Technik und Wirtschaft, über eine aussagekräftige Bewerbung zu verfügen. Dies ist grundsätzlich der erste Schritt, um von einer Institution oder einem Unternehmen zum Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden. Im Rahmen des Workshops wird gezeigt, wie eine aussagekräftige Bewerbung für den deutschen Raum aussehen kann. Dabei wird sowohl auf eine Papierbewerbung als auch eine Online-Bewerbung eingegangen. Um zielgerichtet vorgehen zu können, sollen die Teilnehmer/innen eine Stellenausschreibung, die für sie relevant ist, und eine dazugehörige Papier- oder Online-Bewerbung mitbringen. Hieran und an generellen Bewerbungsaspekten wird dann eine aussagekräftige Bewerbung erarbeitet bzw. aufgezeigt. Darüber hinaus werden Tipps zu Bewerbungsgesprächen, zu Stellenportalen und zu Bewerbungen in anderen Ländern gegeben.
Einführung und Messung mit dem AUV-Team Tomkyle der HAW Kiel
In diesem Kurs werden wir die Unterwasserrobotik vorstellen. Die verschiedenen Teile eines Unterwasserroboters werden besprochen. Wir werden uns auf die Sensorik und die Autonomie konzentrieren. Es wird auch Messungen und Tests im Wasser mit den AUVs der Arbeitsgruppe geben.
Für das Gegenwindautorennen in Den Helder, wollen wir unsere Autos wieder flott machen und auf dem Deich testen. Ein Gegenwindauto wandelt Windenergie mit Hilfe von Rotoren in mechanische Antriebsenergie um. Je mehr Wind dem Auto entgegenwirkt, desto schneller kann es gegen den Wind fahren. Das Team "Baltic Thunder" hat zur Zeit zwei Gegenwindautos, den "BTS Baltic Thunder Student" und den "BTT-Baltic Twin Thunder". Wir überarbeiten unsere Autos und sammeln Ideen für Verbesserungen. Wir arbeiten an elektronischen, elektrischen, pneumatischen und mechanischen Teilsystemen und werden diese während der Woche auf dem Deich und im Labor zum Einsatz bringen, außerdem designen und bauen wir Rotorblätter. Ihr könnt natürlich auch ans Steuer, wenn das Wetter mitspielt. Wir suchen auch Ideen und Unterstützung im Bereich Marketing, Sponsoring und Medienarbeit. - Arbeiten in unserem Team nach Euren Interessen - Montage und Optimierung Gegenwindautos - viel Improvisation, Grillen
Tauche ein in die Welt der Entwicklung von KI-Anwendungen: In diesem Kurs lernst Du, wie Large Language Models (LLMs) funktionieren und wie Du in kurzer Zeit eine eigene LLM-basierte Anwendung entwickelst. Am ersten Kurstag erhältst Du eine Einführung in Theorie und gesellschaftliche Aspekte, bevor Du LLMs lokal auf dem Rechner startest. Schritt für Schritt erlernst Du die Grundlagen der Backend-Entwicklung mit Python, um mit den Modellen zu interagieren. Am zweiten Kurstag geht es dann ins Coding Lab, in dem Du eine eigene kleine Python-Anwendung entwickelst – z.B. mit FastAPI oder Flask. Beispiele wie Chatbots, Bildgenerierung oder Datenauswertung zeigen Dir dabei die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Voraussetzung: Programmiererfahrung und Kenntnisse in Python.
