Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtHAW Kiel Hacking-Nacht
Tag 1: - Crash-Kurs im Hacken - gemeinsames Ausprobieren Tag 2: - Hacking-Wettbewerb - Preisverleihung Voraussetzungen: - logisches Denkvermögen - grundlegende Computerkenntnisse Hinweis: - keine Programmierkenntnisse erforderlich - Teilnahme nur mit eigenem ... mehr
– Workshop
– 0.5 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Speed Talking mit Abgeordneten
Gemeinsam besuchen wir am Mittwoch, den 06.05.2026 den schleswig-holsteinischen Landtag und erhalten einen Einblick in dessen Aufgaben und Arbeitspraxis – hier lässt sich Landespolitik hautnah miterleben. In einem etwa einstündigen Speed-Talking können wir anschließend mit verschiedenen Abgeordneten und in kleinen Gruppen über die Arbeit des Parlaments sprechen und Fragen stellen. Eine Chance, die sicherlich nicht nur für Politikinteressierte spannend ist. Außerdem besteht nach der Veranstaltung die Möglichkeit, eine im Landeshaus gezeigte Ausstellung zu besuchen. Es sind alle regulären HAW-Studierenden sowie Erasmusstudierende der HAW Kiel herzlich willkommen teilzunehmen. Nähere Infos zum Schleswig-Holsteinischen Landtag sind hier zu finden: www.landtag.ltsh.de.
Dieses zweitägige Online-Seminar richtet sich an B2-Englischlerner, die ihre beruflichen und akademischen Kommunikationsfähigkeiten verbessern möchten. Themen sind Personal SWOT Analysis, Strategic Networking, Intercultural Communication und Presentation Skills – alles praxisnah! Day 1: Selbstreflexion mit SWOT-Analyse, Networking-Techniken für Karrierechancen und interkulturelle Kommunikation mit Fokus auf Irland. Day 2: Präsentationstraining mit zwei Praxisrunden und Feedback, um den eigenen Auftritt zu optimieren. Teilnehmende erkunden ihre Stärken, Karriereziele und Strategien, um diese zu erreichen. Die Teilnahme an beiden Tagen wird mit 0,5 ECTS belohnt.
Fast jede*r wird in seinem Leben Verhandlungen führen und auch bereits geführt haben. Verhandeln kann man über seine Arbeit (Gehalt, Urlaubstage, Homeoffice etc.), über sein Studium (Projektthemen, Einsichtnahme, Widerspruch etc.) und über vieles mehr. Auch auf internationaler Ebene wird viel verhandelt. In diesem Kurs übernehmt ihr die Rolle von Staaten und versucht, euren Einfluss in Europa zu maximieren. Um zu gewinnen, müsst ihr mit euren Kommiliton*innen verhandeln und Vereinbarungen schließen - und diese später auch wieder brechen, denn es kann nur eine*r gewinnen. Abschließend reflektieren wir gemeinsam darüber, was ihr aus dem Spiel für Verhandlungen sowohl auf internationaler Ebene als auch für euch privat mitgenommen habt.
Impulse aus der Sozialen Arbeit - Praxisbeispiel: IMLA empowerment, Praktikum und Perspektiven
Wie kann Empowerment in der internationalen Sozialen Arbeit aussehen? Seit vielen Jahren arbeitet der Verein Create Future e.V. in Kiel zusammen mit IMLA in Südafrika. Aus den Projekten von IMLA wird berichtet, die Referentin Tamara Cording teilt ihre langjährigen Erfahrungen aus ihrer Arbeit in Südafrika, und es werden Möglichkeiten für ein Praktikum in Südafrika aufgezeigt. Die Veranstaltung bietet einen spannenden Praxiseinblick in Projekte des Empowerments. Sie eröffnet Perspektiven eines Praktikums und des Engagements für Südafrika für Studierende der Sozialen Arbeit und aller anderen Fachbereiche.
Exkursion zur Ausstellung Philip Montgomery – American Cycles
Die Exkursion führt in die Fotoausstellung American Cycles von Philip Montgomery im PHOXXI – Haus der Photographie (Deichtorhallen Hamburg) ein und richtet sich an Studierende mit Interesse an Fotografie und visueller Kommunikation. Im Rahmen einer gemeinsamen Führung sowie eigener Betrachtungen vor Ort wird Fotografie als visuelle Sprache verstanden und analysiert. Im Fokus steht das Entdecken fotografischer Strategien, von Bildserien und gestalterischen Entscheidungen sowie der Zusammenhang von Technik, Inhalt und Haltung. Ziel ist es, Bilder nicht nur zu betrachten, sondern sie im Hinblick auf Aussage, Kontext und Gestaltung bewusst zu lesen, zu diskutieren und einzuordnen.
Orte der Begegnung: „Lokal fühlen & Mitmachen“
Widerstandfähige Demokratien entstehen in einer Gesellschaft von Menschen, die sich kennen, vertrauen und gemeinsam ihr Leben gestalten. Und diese Freiheit zur Gestaltung braucht Raum. Solche Räume werden „Dritte Orte“ genannt, weil sie in der Regel nicht mit der (eigenen) Arbeitswelt oder der eigenen Wohnung in Verbindung stehen. Es kann ein Gemeinschaftshaus, eine alte Lagerhalle oder ein Pop-up-Store sein. Die Definition ist abhängig vom Kontext und den Zielen, die verfolgt werden. So fand sich vor 20 Jahren eine Gruppe von Studierenden zusammen, die im ehemaligen Werftbunker keine Ruine sahen, sondern einen Raum zum Gestalten. Der „Bunker-D“ wurde erst zum Feiern, und im Laufe der Jahre zu einem Kulturzentrum umgebaut. 2006 war es weder einladend noch offen, und der Campus war nicht gut erreichbar. Wie ist die Lage heute, wurden die Ziele von damals erreicht, was erwartet uns im „LernDock23“, und wo gibt es „Dritte Orte“ auf dem Westufer? Bildquelle: Körber-Stiftung
Der Kampf um die Demokratie: Fake News vs. Fakten, Populismus vs. Wissenschaft
Weltweit geraten Demokratien immer mehr unter Druck. Faktenbasierte Diskurse weichen zunehmend irrationalen Diskussionsformen. Nur die Ziele sind klar: Rechte des Einzelnen gegen den Staat aushebeln! Andersdenkende oder Immigranten dämonisieren. Oder staatliche Institutionen gleichschalten, die Pressefreiheit schwächen und die Wissenschaft einschüchtern. In diesem Workshop analysieren Sie selbst gewählte Debatten im deutschen Sprachraum, bewerten diese nach ethischen Maßstäben und suchen Lösungsansätze für eine digitale Dialogkultur. Ein Höhepunkt ist gleich zu Beginn der Vortrag von Christina Pagel. Sie ist Mathematikerin und eine der führenden Forscherinnen auf dem Gebiet der öffentlichen Gesundheit. Und sie hat deutsche Eltern, und diese persönliche Seite hat sie zu ihrem politischen Engagement motiviert. Seit 2025 widmet sie ihre Freizeit dem Kampf gegen eine demokratiefeindliche Politik. Dazu dokumentiert sie im „Trump Action Tracker“ die Verfehlungen der US-Regierung.
Unser Buddy-Programm bietet den internationalen Austauschstudierenden die Möglichkeit, sich durch Unterstützung eines*einer Buddy schneller an der HAW Kiel und in der Stadt Kiel zu orientieren und integrieren. Was man als Buddy alles machen kann, wie man sich selbst einbringen kann und wie man dieses Programm als eigenen Startpunkt für einen Auslandsaufenthalt nutzen kann, wird hier genauer erklärt. Nutzt die Chance internationale Verbindungen zu knüpfen, Freunde aus aller Welt zu finden und dabei die eigenen Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern!
Hochschulen kommt eine zentrale Rolle in unserer demokratischen Gesellschaft zu. Inwiefern bereitet die Zeit an der Hochschule auf die verschiedenen Rollen vor, die wir im Leben einnehmen, z.B. im Berufsleben, als Eltern, als ehrenamtlich oder politisch engagierte Person? Was bedeutet es, Mitglied einer Hochschule zu sein oder gewesen zu sein? Welche Verantwortung ergibt sich aus dem Privileg „Hochschulbildung“ in einer Demokratie? Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen gemeinsam diskutieren. Durch den Workshop möchten wir die Rolle von Hochschulen in unserer demokratischen Gesellschaft näher betrachten und Möglichkeiten für eigenes Handeln an unserer HAW ausloten.
Information for potential paticipants in October IDWs 2026
Möchtet ihr einen Kurz-Auslandsaufenthalte in der für deutsche Industrieunternehmen immer interessanter werdenden ASEAN-Region machen? Die HAW Kiel bietet für Bachelor- und Masterstudierende des Fachbereichs Maschinenwesen an, ihre Studienarbeiten zu einem Teil vor Ort an der Universiti Teknikal Malaysia Melaka (UTeM) im Rahmen einer zweiwöchigen Research School in den IDWs im Herbst 2026 durchzuführen! Dadurch könnt‘ ihr ein Pflichtmodul mit Betreuung durch Professoren der HAW Kiel ohne Studienzeitverlängerung ableisten. Das ist insbesondere interessant für Euch, solltet ihr Bachelorstudierende der siebensemestrigen Studiengänge sein. Außerdem kann das Euer Startpunkt für einen längeren Auslandsaufenthalt im darauffolgenden „Mobilitätssemester“ sein.
