Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtHAW Kiel Hacking-Nacht
Tag 1: - Crash-Kurs im Hacken - gemeinsames Ausprobieren Tag 2: - Hacking-Wettbewerb - Preisverleihung Voraussetzungen: - logisches Denkvermögen - grundlegende Computerkenntnisse Hinweis: - keine Programmierkenntnisse erforderlich - Teilnahme nur mit eigenem ... mehr
– Workshop
– 0.5 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Formula Student - Raceyard
Raceyard ist ein interdisziplinäres Projekt an der Fachhochschule Kiel, welches jedes Jahr einen Rennwagen entwickelt und mit diesem an dem weltweit größten Konstruktionswettbewerb für Studenten, der „Formula Student“ teilnimmt. In dessen Rahmen geht Raceyard jede Saison europaweit bei Veranstaltungen an verschiedenen Rennstrecken an den Start. Du möchtest bei der Fertigung des neuen Rennwagens, der Planung und Durchführung des diesjährigen Rollouts oder der Ausarbeitung eines Business Plans unterstützen? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir freuen uns über deine Unterstützung, auch über die IDW hinaus, um unser gemeinsames Ziel zu erreichen: Die erfolgreiche Teilnahme an den Formula Student Events am Hungaroring, in Hockenheim, Barcelona und in der Schweiz.
Im Einklang mit Nachhaltigkeit
Wasser und Luft umgeben Kinder von Beginn an und haben auf sie eine große Faszination. Wir wollen uns neben den pädagogischen Grundlagen die beiden Elemente genauer anschauen und Versuche dazu erarbeiten. Dabei soll auch der Aspekt der Nachhaltigkeit berrücksichtigt werden. Am Ende des Workshops bekommen alle Teilnehmenden eine umfassende Materialsammlung. Als Unkostenbeitrag für die Verbrauchsmaterialien werden 5 Euro eingesammelt.
Exkursion zur Ausstellung Philip Montgomery – American Cycles
Die Exkursion führt in die Fotoausstellung American Cycles von Philip Montgomery im PHOXXI – Haus der Photographie (Deichtorhallen Hamburg) ein und richtet sich an Studierende mit Interesse an Fotografie und visueller Kommunikation. Im Rahmen einer gemeinsamen Führung sowie eigener Betrachtungen vor Ort wird Fotografie als visuelle Sprache verstanden und analysiert. Im Fokus steht das Entdecken fotografischer Strategien, von Bildserien und gestalterischen Entscheidungen sowie der Zusammenhang von Technik, Inhalt und Haltung. Ziel ist es, Bilder nicht nur zu betrachten, sondern sie im Hinblick auf Aussage, Kontext und Gestaltung bewusst zu lesen, zu diskutieren und einzuordnen.
Verbessern Sie Ihre Französischkenntnisse in unserem virtuellen Französischkurs für das Niveau A2 mit zwei engagierten Französisch-Dozenten. Das Ziel dieses Intensivkurses ist, Ihre mündlichen und schriftlichen Kompetenzen aufzufrischen und zu erweitern, sowie die französische Kultur zu entdecken. Der Kurs wird es Ihnen ermöglichen, in einer angenehmen und interaktiven Atmosphäre die grammatikalischen Grundlagen, den Wortschatz und die Aussprache online zu verbessen. Der Kurs behandelt eine breite Palette von Themen, von Reisen und Essen bis hin zum Alltagsleben in Frankreich. Sie lernen Wörter und Ausdrücke zu diesen Bereichen, um Ihre Fähigkeit zur Kommunikation in realen Situationen zu verbessern. Sie haben die Gelegenheit, Ihr Französisch durch Kleingruppendiskussionen, kurze Präsentationen und Dialoge mit Ihren Mitschülern zu üben. Dies stärkt Ihr Selbstvertrauen für Gespräche auf Französisch.
User Interfaces mit KI gestalten
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur, was wir gestalten – sondern auch wie. In diesem interdisziplinären Tagesworkshop lernen Studierende, wie KI-gestützte Tools den kreativen Prozess in der Interfacegestaltung unterstützen können.
Im Rahmen der Interdisziplinären Wochen findet eine Führung durch die Ausstellung der Arbeiten aus dem Studiengang Architektur im Bunker-D statt. Gezeigt werden zeichnerische Arbeiten aus dem Modul Darstellung I – Freihandzeichnen, die sich mit dem neuen Standort des Instituts für Bauwesen am Seefischmarkt in Kiel auseinandersetzen. Die Führung gibt Einblicke in die Entstehung der Arbeiten, die zugrunde liegenden Fragestellungen sowie die Vielfalt zeichnerischer Herangehensweisen. Thematisiert werden unterschiedliche Formen der Wahrnehmung, Analyse und Darstellung von Architektur und Raum – von beobachtenden Zeichnungen über kartierende Ansätze bis hin zu atmosphärischen und narrativen Interpretationen. Die Führung richtet sich an Studierende aller Studiengänge und erfordert keine fachlichen Vorkenntnisse. Sie lädt dazu ein, Zeichnung als gestalterisches und analytisches Medium kennenzulernen und Architektur aus der Perspektive der Studierenden zu entdecken.
Die Managerhaftung ist in aller Munde. Es ist allgemeiner Konsens, dass verantwortliche Manager*innen für in der Vergangenheit begangene Fehler zur Rechenschaft gezogen werden sollten. Diese Art von Haftung existiert bereits, und zwar nicht nur für sog. Wirtschaftsbosse sondern auch breit für (sogar einfache) FÜHRUNGSKRÄFTE ALLER FACHDISZIPLINEN. Als Entscheidungsträger*innen, egal ob im Bereich des Maschinenbaus, der Elektrotechnik, der Informatik, der Medien, der sozialen Arbeit und Gesundheit oder der Agrarwirtschaft, haften unsere Studienabsolvent*innen sobald sie im Beruf Verantwortung übernehmen. Diese Haftung bezieht sich in vollem Umfange auch auf das gesamte Privatvermögen der handelnden Personen. In der Veranstaltung soll darüber informiert werden, in welcher Haftungssituation sich die Arbeitnehmerin / der Arbeitnehmer, aber auch die Selbstständige / der Selbstständige befindet und vor allem in welcher Weise man sich vor dem Verlust des Privatvermögens schützen kann.
Software ARCHICAD
Während des dreitägigen Kurses erstellen die Teilnehmenden anhand eines Einfamilienhauses selbständig ein ARCHICAD-Projekt. Sie bekommen die Einführung in die grundlegende Arbeitsweise von ARCHICAD. Dabei lernen die Anwender*innen alle wichtigen Werkzeuge, Menüs und Funktionen kennen. Das Gebäude dient als “Gerüst”, um die Struktur und den Aufbau eines Projektes zu erläutern – dies ist der Schwerpunkt des Kurses.
Mit starken Argumenten überzeugen
Gerade zu Beginn der Berufslaufbahn ist es oft schwierig, den eigenen Marktwert realistisch einzuordnen und im Gehaltsgespräch souverän aufzutreten. Gleichzeitig sind Gehaltsentscheidungen in Unternehmen selten Bauchgefühl: Sie orientieren sich häufig an Gehaltsbändern, Rollenprofilen, interner Vergleichbarkeit und Entwicklungsperspektiven. Wer diese Logik versteht und sich gezielt vorbereitet, kann im Gespräch deutlich überzeugender argumentieren und professionell verhandeln. In unserem Webinar zeigen wir Ihnen, welche Verdienstmöglichkeiten in verschiedenen Branchen und Positionen üblich sind und wie sich Ihr Gehalt im Laufe der Karriere entwickeln kann. Sie erhalten konkrete Tipps für eine erfolgreiche Verhandlungsführung inklusive Argumentationsstrategien, typischer Gesprächsverläufe und sinnvoller Vorbereitung. Außerdem beleuchten wir zentrale Bestandteile eines Arbeitsvertrags sowie weitere Leistungen und Benefits von Arbeitgebenden.
Orte der Begegnung: „Lokal fühlen & Mitmachen“
Widerstandfähige Demokratien entstehen in einer Gesellschaft von Menschen, die sich kennen, vertrauen und gemeinsam ihr Leben gestalten. Und diese Freiheit zur Gestaltung braucht Raum. Solche Räume werden „Dritte Orte“ genannt, weil sie in der Regel nicht mit der (eigenen) Arbeitswelt oder der eigenen Wohnung in Verbindung stehen. Es kann ein Gemeinschaftshaus, eine alte Lagerhalle oder ein Pop-up-Store sein. Die Definition ist abhängig vom Kontext und den Zielen, die verfolgt werden. So fand sich vor 20 Jahren eine Gruppe von Studierenden zusammen, die im ehemaligen Werftbunker keine Ruine sahen, sondern einen Raum zum Gestalten. Der „Bunker-D“ wurde erst zum Feiern, und im Laufe der Jahre zu einem Kulturzentrum umgebaut. 2006 war es weder einladend noch offen, und der Campus war nicht gut erreichbar. Wie ist die Lage heute, wurden die Ziele von damals erreicht, was erwartet uns im „LernDock23“, und wo gibt es „Dritte Orte“ auf dem Westufer? Bildquelle: Körber-Stiftung
