Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtSchrift-Buch-Wissen
Nicht nur wissenschaftliche Arbeiten werden mit den Hilfsmitteln, die ein Computer heutzutage bietet, ohne weiteres Nachdenken geschrieben. Wenig wird über Gestaltung und Schrift nachgedacht. Vielfach nimmt man eine Schrift, weil sie prägnant ist, weil sie einem vielleicht ... mehr
– Vorlesung/Vortrag
– 0 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Praxis-Besuch eines Strafverfahrens im Amtsgericht Kiel
Mit dem Besuch eines Strafverfahrens am Amtsgericht und den anschließenden fachkundigen Erläuterungen des Dozenten soll den Teilnehmer*innen ein Einblick in einen wichtigen Teil unserer Gesellschaft und unseres Rechtsstaates gegeben werden. Hierbei kann man nicht nur neue Eindrücke von sozialen Problemen gewinnen, sondern auch, wie die Justiz und anderen Beteiligten diese im Sinne von Gerichtigkeit und Sicherheit zu lösen versuchen. Genauer Ort und Uhrzeit wird den TeilnehmerInnen mitgeteilt, wenn die Verhandlungstermine im AG Kiel feststehen (i.d.R. eine Woche vor der Veranstaltung)
(Fortsetzungskurs vom „Japanisch A1 für Anfänger ohne Vorkenntnissen“)
Dies ist ein Kurs für Anfänger mit geringen Vorkenntnissen. Die Voraussetzung für diesen Kurs ist, dass die Teilnehmer Hiragana lesen können. Am Ende des Kurses werden Sie in der Lage sein, zum Beispiel kurz Empfindungen zu beschreiben, kurze Gespräche zu führen und weitere japanische Schriftzeichen zu lesen und zu schreiben. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf dem Lernen durch Praxis und aktive Teilnahme in einer unterstützenden und entspannten Atmosphäre.
Für Anfänger*innen ohne Vorkenntnisse
Dies ist ein Kurs für Anfänger*innen OHNE VORKENNTNISSE. Am Ende des Kurses werden Sie in der Lage sein, zum Beispiel, sich vorzustellen, Zahlen zu zählen, Essen und Getränke zu bestellen, kurze Gespräche zu führen und die ersten japanische Schriftzeichen zu lesen und zu schreiben. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf dem Lernen durch Praxis und aktive Teilnahme in einer unterstützenden und entspannten Atmosphäre.
Wie unterscheiden sich landwirtschaftliche Wertschöpfungsketten in Schleswig-Holstein zwischen der Westküste und der Ostküste? In dieser zweitägigen Exkursion wird die regionale Landwirtschaft als Gesamtsystem betrachtet. Die regionalen Standortvoraussetzungen werden interdisziplinär bewertet. Vor Ort wird analysiert, wie standortangepasste pflanzenbauliche Strategien, die Gesunderhaltung der Bestände sowie moderne Verfahren der Nutztierhaltung in der Praxis ineinandergreifen. Dazu werden unterschiedliche landwirtschaftliche Produktionssysteme besucht. Das Spektrum der Betriebe reicht von verschiedenen Haltungs- und Managementkonzepten in der Nutztierhaltung über spezialisierte landwirtschaftliche Kulturen bis hin zu Ansätzen in der Lagerhaltung und Direktvermarktung. Die Veranstaltung steht Studierenden aller Fachbereiche offen. Ein ausgeprägtes Interesse an landwirtschaftlichen Produktionssystemen bildet dabei die wesentliche Grundlage für die Teilnahme.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die Lebenslage von Menschen mit Suchtstörungen im Mittelpunkt stehen. Das Ziel ist, einen beispielhaften Einblick zu bekommen, wie sich der Alltag von Menschen mit substanzgebunden Suchtstörungen darstellt. Dafür werden wir an einer sozialen Straßenführung des Kieler Ankers im Stadtteil Gaarden teilnehmen. Wir wollen erfahren, welche Orte für die Betroffenen eine besondere Bedeutung haben und welche Erfahrungen dort gemacht werden. Die Veranstaltung soll dazu befähigen, dass Studierende, die im Bereich Suchtberatung und -Therapie arbeiten wollen, einen Einblick in die subjektive Lebenswelt Betroffener bekommen. Die zweistündige Führung wird mit einer gemeinsamen Reflexion enden.
Elektroplanung im Großmaßstab: Baustellenbesuch
Elektroplanung im Großmaßstab: Baustellenbesuch Wie plant man die Elektrotechnik für ein ganzes Stadion? Wenn Gewerke koordiniert werden müssen, Zeitpläne unter Druck stehen und Entscheidungen fünfstellige Konsequenzen haben? Antworten gibt es nicht im Hörsaal, sondern vor Ort. Eingeladen sind Studierende (insb. Elektrotechnik, Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen) zum Blick hinter die Kulissen eines Großprojekts. Der Geschäftsführer der Stadiongesellschaft gibt Einblick in die Projektsteuerung: Koordination Dutzender Gewerke und nicht verhandelbare Eröffnungstermine. Ein Projektleiter zeigt, wo normale Maßstäbe nicht mehr gelten: Stromversorgung für Zehntausende, Notfallkonzepte, Medien- und Beleuchtungstechnik – und was Praxis von reinem Normenwissen unterscheidet. Kein Modell, keine Simulation – ein Stadion im Entstehen. Baustellenführung inklusive.
Der Weg ins Studium für Schüler*innen mit Migrationshintergrund
Die HAW Kiel setzt sich mit dem Mentoring-Projekt "Migration und Bildung" für mehr Chancengerechtigkeit ein. Zentraler Gedanke ist das Empowerment von Schüler*innen mit Migrationshintergrund durch eine bessere Information und die Zusammenarbeit mit regionalen Schulen. Studierende der HAW Kiel werden in dieser Schulung, in der z.B. interkulturelle Kompetenzen und Gesprächsführung vermittelt werden, zu Mentor*innen ausgebildet und auf die Beratung der Schüler*innen vorbereitet. Eine Exkursion ins Landeshaus zum Schleswig-Holsteinischen Parlament mit Diskussion mit Landtagsabgeordneten rundet das Programm der Schulung ab. Die Teilnehmenden sind danach 2 Semester lang in ihrem persönlichen Umfeld oder mit der zentralen Studienberatung in Schulen und auf Berufsorientierungsmessen unterwegs und beraten junge Menschen auf deren Bildungsweg.
Das Seminar vermittelt wesentliche Grundkenntnisse (Wissen und elementare Methoden) der Suchtprävention und soll damit eine breite Basis für die suchtpräventive Arbeit schaffen. Zudem können die Teilnehmenden die Qualifikation als „Multiplikator*In“ erwerben und können damit als Honorarkraft in Zusammenarbeit mit Facheinrichtungen tätig werden. Dabei unterstützen sie die Fachkräfte regionaler Beratungs- und Präventionsstellen bei ihrer Arbeit im Bereich der Suchthilfe oder Suchtprävention beispielsweise bei Projekten und Veranstaltungen an Schulen. Das fünftägige Seminar umfasst die Vermittlung aller wichtigen Aspekten des Themas Sucht aus dem Blickwinkel der Prävention. Suchtprävention ist ein multidisziplinäres Handlungsfeld und dient der gesamtgesellschaftlichen psychosozialen Gesundheit. Es sind keine Vorkenntnisse nötig und die Veranstaltung ist für Studierende aller Fachrichtungen offen.
Wir sind ein studentisches Team an der HAW Kiel und bauen und betreiben schnelle Tretboote und ein Segelskiff. Darüber hinaus läuft die Entwicklung einer Motte, eines einhand gesegelten, mit Tragflächen (Foils) ausgestatteten Bootes. In diesen Projekten stehen verschiedene, interdisziplinäre Konstruktions- und Fertigungsaufgaben an, die im Rahmen der IDW vorangetrieben werden sollen. Dies bietet die Möglichkeit, die im Studium erlernten Inhalte direkt in der Praxis zur Anwendung zu bringen.
Wir sind ein studentisches Team an der HAW Kiel und bauen und betreiben schnelle Tretboote und ein Segelskiff. Darüber hinaus läuft die Entwicklung einer Motte, eines einhand gesegelten, mit Tragflächen (Foils) ausgestatteten Bootes. In diesen Projekten stehen verschiedene, interdisziplinäre Konstruktions- und Fertigungsaufgaben an, die im Rahmen der IDW vorangetrieben werden sollen. Dies bietet die Möglichkeit, die im Studium erlernten Inhalte direkt in der Praxis zur Anwendung zu bringen.
