Programm
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INFORMATION zum Programm Solange diese Veranstaltung zu sehen ist, ist das Programm noch nicht vollständig online! Das Programm der 34. Interdisziplinären Wochen (IDW), wird heute schrittweise online gestellt und ist voraussichtlich ab heute Abend komplett online ... mehr
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Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Die Kartoffel zählt zu den wichtigsten Ackerkulturen in Europa und stellt hohe Anforderungen an Anbau, Technik und Management. In dieser Veranstaltung erhalten die Studierenden einen Überblick über die Bedeutung der Kartoffel im modernen Ackerbau sowie über aktuelle Produktionsverfahren. Im ersten Teil der Veranstaltung werden in einer Vorlesung zentrale Aspekte der Kartoffelproduktion behandelt. Dazu gehören Standort- und Bodenanforderungen, Sortenwahl, Pflanzung, Bestandesführung, Pflanzenschutz sowie technische Verfahren von der Pflanzung bis zur Ernte. Im zweiten Teil findet eine Exkursion zu einem Praxisbetrieb oder einer Einrichtung der Kartoffelwirtschaft statt. Dort erhalten die Studierenden Einblicke in die praktische Umsetzung des Kartoffelanbaus sowie in eingesetzte Technik und betriebliche Abläufe. Die Kombination aus Vorlesung und Exkursion ermöglicht es, theoretische Inhalte mit praktischen Eindrücken zu verknüpfen.
Im Bewerbungsinterview, bei Vorstellungsrunden oder im beruflichen Alltag: Eine überzeugende Selbstpräsentation ist weit mehr als das chronologische Aufzählen von Stationen. Sie entscheidet darüber, ob Ihr Profil verstanden wird, ob Ihre Stärken sichtbar werden und ob ein stimmiges Gesamtbild entsteht. In diesem Seminar lernen Sie, Ihre Selbstpräsentation professionell und reflektiert aufzubauen. Sie arbeiten daran, Ihrem bisherigen Werdegang eine klare Struktur zu geben, einen roten Faden herauszuarbeiten und auch vielfältige oder nicht geradlinige Erfahrungen überzeugend darzustellen. Neben fachlichen und persönlichen Kompetenzen geht es darum, Potenziale sichtbar zu machen, Motivatoren zu benennen und z. B. in Vorstellungsgesprächen eine glaubwürdige Verbindung zwischen Ihrer Person, der Position und dem Unternehmen herzustellen. Weitere Informationen zum Inhalt finden Sie in dem angehängten Dokument!
Fast jede*r wird in seinem Leben Verhandlungen führen und auch bereits geführt haben. Verhandeln kann man über seine Arbeit (Gehalt, Urlaubstage, Homeoffice etc.), über sein Studium (Projektthemen, Einsichtnahme, Widerspruch etc.) und über vieles mehr. Auch auf internationaler Ebene wird viel verhandelt. In diesem Kurs übernehmt ihr die Rolle von Staaten und versucht, euren Einfluss in Europa zu maximieren. Um zu gewinnen, müsst ihr mit euren Kommiliton*innen verhandeln und Vereinbarungen schließen - und diese später auch wieder brechen, denn es kann nur eine*r gewinnen. Abschließend reflektieren wir gemeinsam darüber, was ihr aus dem Spiel für Verhandlungen sowohl auf internationaler Ebene als auch für euch privat mitgenommen habt.
Horror in C12
Das Gebäude C12 auf dem Kieler Campus: Manche sagen, man würde sich dort nur sehr leicht verlaufen. Aber ist das wirklich so? Vielleicht spukt es dort auch, und man erzählt sich, es seien auch schon Menschen in dem Gebäude mit fünf Treppenhäusern, drei Fahrstühlen und zwei Brücken für immer verschwunden. Dies bildet die Grundlage für den Kurs. Ihr dreht in Kleingruppen einen Horrorfilm (ca. 8 bis 20 Minuten). Zum Abschluss der Veranstaltung werden eure Filme im Bunker-Kino vorgeführt und wir diskutieren über eure Filme.
LaTeX ist eine frei verfügbare Software, mit der Abschluss- oder Seminararbeiten, Artikel, Bücher, Briefe, Lebensläufe, Diagramme oder Präsentationen leicht, flexibel und professionell erzeugt werden können. Mittels kurzer Kommandos können Texte formatiert und strukturiert, mathematische Formeln gesetzt oder Graphiken und Tabellen eingebunden und positioniert werden. Der Stil eines Dokumentes oder einzelner Elemente kann mittels weniger Befehle (ohne viel mühsame, manuelle Arbeit) verändert werden. Die Arbeitsweise mit LaTeX unterscheidet sich von anderen Textprogrammen wie z. B. Word. Sind die Grundlagen gelegt, können leicht neue LaTeX-Features ausprobiert und eingebunden werden. Daher behandeln wir Grundlagen und Beispiele für zusätzliche Bausteine (z. B. Formeln, Bilder, Tabellen, Literaturreferenzen). Neben der Theorie gibt es Übungen um LaTeX selbst auszuprobieren und zu erlernen. Dafür verwenden wir das Online-Tool Overleaf.
Mit dieser IDW-Veranstaltung wird Studierenden eine moderne und flexible Alternative zu LaTeX angeboten, um gut aussehende und korrekt gesetzte wissenschaftliche Texte, z. B. Abschlussarbeiten, zu erstellen. Typst und Pandoc erlauben eine vergleichsweise einfachere Dokumentenerstellung und stärken damit die methodische Kompetenz der Teilnehmenden in Studium und Praxis.
Im Vordergrund unseres Workshops steht die emotionale Figurenführung im Film & Video-Content und damit das Handwerk, wie man als Filmemacher*in den Zuschauenden an die filmische Fiktion bindet. Denn leider gelingt es Filmemachern nicht immer, mit ihrem Werk die beabsichtigten Emotionen beim Zuschauer hervorzurufen. Obwohl die Autor*innen ein stimmiges Drehbuch oder Konzept schreiben, die Schauspieler*innen ihre Gefühle ehrlich meinen und die Filmemacher diese filmisch brillant in Szene setzen, bleibt oft eine Diskrepanz zwischen den auf der Leinwand gezeigten Emotionen und denen des Zuschauers: Er wird nicht mitgerissen und bleibt gleichgültiger Beobachter. Im Seminar werden ausgewählte Szenen aus Spielfilmen, Kurzfilmen und Werbespots analysiert, in denen dieses Handwerk in konzentrierter Form angewendet wird. In anschließenden praktischen Übungen wird vor und hinter der Kamera gemeinsam inszeniert, gedreht, geschnitten, verglichen und am Ende des Workshops präsentiert.
Small experiments in wind and water tunnels will be carried out for a deeper understanding of wind turbine aerodynamics.
Als Agrar-Absolvent*in der HAW Kiel die richtige Position finden
Inhalte und Ziele (Was sollen TN konkret lernen und für sich aus dem Seminar mitnehmen?) • Welche Chancen bietet der Arbeitsmarkt für Agrarier • Stellenanzeigen/-titel richtig lesen und verstehen • Das eigene persönliche und professionelle Profil schärfen / „Mein roter Faden!“ • Bewerbungsunterlagen professionell vorbereiten • Die Wege zum richtigen Job • Wie bereite ich mich gezielt für ein Vorstellungsgespräch vor? • Vertrags- und Gehaltsverhandlungen / Mein Marktwert? • Routine in der Führung von Vorstellungsgesprächen und Gehaltsverhandlungen
Eye-Tracking ist eine Methode zur Messung des Blickverhaltens. Die Methode bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in der Kommunikation und der empirischen Forschung (z.B. Werbewirkungsmessung, Gestaltung von Printanzeigen und Webseiten). Eye-Tracking ermöglicht die Messung tiefer liegender Bedürfnisse und Präferenzen und ist im Unterschied zu Befragungen weniger anfällig für sozial erwünschtes Antwortverhalten. In dem Workshop lernen die Teilnehmenden die Methode an einem praktischen Anwendungsbeispiel kennen und erfahren, wie sie Eye-Tracking für eigene Projekte einsetzen können.
