Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtIntercultural Collaboration & German Work Environm...
In today’s globalized world, intercultural competence is a key factor for success – in academics, in the workplace, and in everyday life. Our interactive training Intercultural Collaboration offers practical insights into the following topics: • Intercultural ... mehr
– Workshop
– 0.5 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Kodizes und Richtlinien für PR und Werbung in Deutschland (inkl. Fallbeispiele)
In Zeiten von Fake News, Deep Fakes und gesellschaftlicher Polarisierung ist die Einhaltung ethischer Grundsätze kein „Nice-to-have“, sondern die Voraussetzung für langfristige Glaubwürdigkeit und den Erhalt des öffentlichen Vertrauens. Die Markenkommunikation in digitalen Medien unterliegt durch neue Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Social Bots und Influencer-Marketing einem ständigen und rasanten Wandel. Doch während die technischen Möglichkeiten wachsen, steigen auch die ethischen Herausforderungen. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie die Organe der freiwilligen Selbstkontrolle – der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) und der Deutsche Werberat – in diesem dynamischen Umfeld Orientierung bieten. Mithilfe konkreter Fallbeispiele wird problematische Kommunikation illustriert.
Wer hautnah erleben möchte, wie Hoch- und Ingenieurprojekte entstehen und welche Technik dahintersteckt, sollte sich diese Exkursion nicht entgehen lassen. Vor Ort werden Baugruben, Gründungsverfahren sowie ausgewählte Konstruktionen vorgestellt. Die Teilnehmenden erleben praxisnahe Abläufe direkt auf der Baustelle, sprechen mit Fachingenieurinnen und -ingenieuren und verknüpfen theoretische Studieninhalte mit realen Projektanforderungen. Die Exkursion bietet damit eine ideale Gelegenheit, technische Zusammenhänge zu vertiefen und mögliche berufliche Perspektiven kennenzulernen.
Sie wollten schon immer wissen, wie der Landtag arbeitet und wer warum was macht? Studierende sind Teil der Gesellschaft und können mit demokratischen Mitteln zu gesellschaftlichen Veränderungen beitragen. Wir wünschen uns, dass Studierende- und ganz besonders die als Mentor*innen ausgebildeten - sich aktiv an der Gestaltung der Gesellschaft beteiligen und sich einmischen. Aber wie funktioniert unsere Demokratie eigentlich? Wir besuchen mit dem Projekt "Migration und Bildung" das Schleswig-Holsteinische Landeshaus. Am Mi, 28.10.26 von 10-12:15 Uhr ist folgendes Programm vorgesehen: Information über Aufgaben und Arbeitspraxis des Landtages und Gespräche mit wechselnden Abgeordneten in kleinen Gruppen. Die Teilnahme an der Exkursion ist für die an der Mentorenschulung im Projekt "Migration und Bildung" Teilnehmenden verpflichtend. Es sind 10 weitere Plätze frei. Bitte bringen Sie einen Identitätsnachweis wie z.B. Personalausweis mit.
Geplant ist eine ca. 3-4h dauernde Exkursion zu der Firma Jungheinrich in Norderstedt. Im Rahmen der Exkursion wird es eine Einführung zu Jungheinrich und eine Werksführung geben mit Einblicken in die Fertigung. Die Anreise erfolgt in Eigenregie ggf. in Fahrgemeinschaften. Hierfür wird noch ein Vorab-Zoom-Meeting erfolgen zwecks Abstimmung. Vorläufige Agenda: - Impulsvorträge zu Jungheinrich - Rundtour durch das Werk - optionales Mittagessen auf eigene Kosten
Zu Besuch bei der Amateurfunk-AG der TU Hamburg Ein Funkspruch springt über Kontinente, ganz ohne Kabel – aber wie eigentlich? Man braucht die richtige Antenne, muss wissen, wie sich die Wellen ausbreiten und den Sender sauber einstellen. Das lernt man nicht am Whiteboard, das lernt man vor dem Gerät. Wir laden Studierende ein – Elektrotechnik, Informationstechnik und Mechatronik ganz besonders –, einmal mitzuerleben, wie so eine Amateurfunkstation im Betrieb tickt. Die Leute aus der AG zeigen, was sie dort machen und warum Funkamateure noch heute mit HF-Technik herumtüfteln, wo andere längst nur noch simulieren. Antennen, Sende- und Empfangstechnik, digitale Betriebsarten, dazu der ganz normale Ärger mit Störungen, die kein Lehrbuch vorher ankündigt: Hier merkt man schnell, wo die graue Theorie aufhört und das Handwerk anfängt.
Why do some people behave in a more sustainable manner than others? Are wealth levels or infrastructure availability, e.g. good bicycle paths, always the root cause? Or are there some deeper underlying attitudes and values concerning sustainable behaviour that lie at the base and may be subconsciously directing our biases towards the topic of sustainability. This short lecture seeks to address these questions by exploring several potential origins of sustainable behaviour. It is part of an ongoing study that analyses how shifts in attitudes and values shape our sustainable behaviour and perception by correlating datasets from two large international organizations: The Environmental Performance Index and the IMD’s World Competitiveness Yearbook.
Die Diskussion über den Zugang von Kindern und Jugendlichen zu digitalen Angeboten im Feld „Social Media“ wird öffentlich breit und auf verschiedenen Ebenen wie EU, Bund, Land geführt. Die Frage ist, wie Kinder- und Jugendmedienschutz in einer digitalen Welt gestaltet werden kann. Das Sozialministerium SH lädt dazu am 5.11. zu einem Fachgespräch ein. Im Rahmen der Interdisziplinären Woche besteht für Studierende der HAW die Möglichkeit daran teilzunehmen. Die IDW-Veranstaltung beginnt am 5.11. ab 13:00 Uhr mit einer vorbereitenden Einheit. Anschließend nimmt die Gruppe ab 15:30 Uhr am Fachgespräch im Ministerium Teil. Die Veranstaltung schließt ab 18:00 Uhr mit einer internen Auswertungsrunde. Zur Vorbereitung wird gebeten, sich mit den Handlungsempfehlungen der Expert*innenkommission des BMBFSFJ https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/expertenkommission-veroeffentlicht-handlungsempfehlungen-290226 vertraut zu machen. Im gemeinsamen Einstieg wird dies gezielt aufgegriffen.
Die Managerhaftung ist in aller Munde. Es ist allgemeiner Konsens, dass verantwortliche Manager*innen für in der Vergangenheit begangene Fehler zur Rechenschaft gezogen werden sollten. Diese Art von Haftung existiert bereits, und zwar nicht nur für sog. Wirtschaftsbosse sondern auch breit für (sogar einfache) FÜHRUNGSKRÄFTE ALLER FACHDISZIPLINEN. Als Entscheidungsträger*innen, egal ob im Bereich des Maschinenbaus, der Elektrotechnik, der Informatik, der Medien, der sozialen Arbeit und Gesundheit oder der Agrarwirtschaft, haften unsere Studienabsolvent*innen sobald sie im Beruf Verantwortung übernehmen. Diese Haftung bezieht sich in vollem Umfange auch auf das gesamte Privatvermögen der handelnden Personen. In der Veranstaltung soll darüber informiert werden, in welcher Haftungssituation sich die Arbeitnehmerin / der Arbeitnehmer, aber auch die Selbstständige / der Selbstständige befindet und vor allem in welcher Weise man sich vor dem Verlust des Privatvermögens schützen kann.
Die Siedlungsentwässerung sichert hygienische Lebensbedingungen in der modernen Zivilisation, sie schafft Komfort und vermeidet Beeinträchtigungen von Gewässern, Böden sowie Tieren und Pflanzen. Dabei müssen Entwässerungskanäle so geplant, gebaut, unterhalten und betrieben werden, dass ihre Funktion für die Nutzungsdauer aufrechterhalten wird. Wenn schwerwiegende Probleme mit einem Abwasserkanal auftreten, kann es nötig sein, diesen Kanal zu sanieren. Mit der Kanalsanierung kann die Funktionstüchtigkeit der Entwässerungssysteme wiederhergestellt werden und die Nutzungsdauer verlängert werden. Der Vortrag erläutert verschiedene Maßnahmen der Kanalsanierung und beschreibt ihre Anwendungsgeiete und -grenzen.
Heiße Luft & schlechte Laune - ein Streitgespräch über die (nord)deutsche Innovationskultur
Du kennst Raceyard und andere selbstfahrende Autos: Sie versprechen eine neue Qualität von Beweglichkeit und sollen eigene PKW überflüssig machen. Über digitale Plattformen sind die neuen Serienfahrzeuge mit anderen Verkehrsmitteln vernetzt und als Dienstleistung ausleihbar. Bolt, Uber, Waymo & Co. zeigen, wo die Fahrt hingeht. Doch nur eines der Jungunternehmen kommt aus Europa. Während deutsche Drohnen und Raketen abheben, setzen Automobilisten zwischen Friedrichshafen und Flensburg nach wie vor auf Getriebe und Diesel-Motoren. Gefühlte Flaute in Forschung und Entwicklung. Warum steckt der Fortschritt auf vier Rädern fest? Darüber sprechen wir mit Andreas Knie, Professor an der TU Berlin und Leiter der Forschungsgruppe „Digitale Mobilität“ am WZB Berlin. Steig ein: Gemeinsam lösen wir die Bremse. Nach der Keynote diskutieren wir zum Abschluss der Veranstaltung F166A (Pitching „Reel Startup“) mit echten Startup-Unternehmen und externen Gästen über die Gründungskultur im Norden.
