Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtIntercultural Collaboration & German Work Environm...
In today’s globalized world, intercultural competence is a key factor for success – in academics, in the workplace, and in everyday life. Our interactive training Intercultural Collaboration offers practical insights into the following topics: • Intercultural ... mehr
– Workshop
– 0.5 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
The Great Unspoken
Death as Visual Territory — The Great Unspoken. Death unites every human being — yet it remains the great unspoken. This project takes that silence as a design challenge. Through lectures and hands-on workshops, students explore how visual communication can break taboos, shift perception, and speak to specific audiences. Drawing on philosophy, cultural traditions, and storytelling — the project asks how images and symbols carry what words refuse to say. The goal is to develop visual outputs — posters, social media feeds, or similar — using creative tools (Adobe, Canva) and AI. Unconventional storytelling and creative risk-taking are not just allowed here — they are the point. Students from any discipline and cultural background are welcome. The workload is built around a three-day IDW workshop with some additional individual or group hours. No prior experience required. Curiosity is enough.
Busfahren mit einem Unbekannten SchnellBus
USB ist ganz einfach. Stecker rein und fast immer funktioniert das angeschlossene Gerät. Warum dazu einen IDW-Kurs besuchen ? Den Stecker kann ich doch wirklich alleine einstecken ! Von außen ist USB wirklich einfach. Diese Einfachheit erfordert aber eine komplexe innere Struktur. Die Originalspezifikation von USB4 hat mehrere tausend Seiten. Viel zu viel Stoff für einen Kurs. Trotzdem werden wir uns Schritt für Schritt die wesentlichen Grundlagen verständlich machen. Sie werden eigene einfache USB-Anwendungen in C schreiben und dann mit einem Protokollsniffer scannen und analysieren. Was unterscheidet z.B. eine Office-Maus von einer Game-Maus? Wie viele Tasten auf der Tastatur kann man gleichzeitig drücken und was wird dann als Code übertragen? Ist USB-C USB 2 oder USB 3 oder gar USB 4? Mit Hilfe von Evaluationsboards (FT4222) kann das Echtzeitverhalten von USB-Schnittstellen analysiert werden. Eine eigene USB-Applikation und deren Analyse beendet als Abschlussaufgabe den Kurs.
Erfolgsgeschichten in drei Minuten: Storyboard. Klappe. Schnitt.
In dieser praxisnahen Veranstaltung lernen Sie erste Grundlagen der Filmproduktion kennen, dazu drehen Sie ein kurzes Video. Hauptdarsteller sind Handwerker, Tüftler oder Wissenschaftler, die ein Unternehmen gegründet haben oder eine Neugründung konkret planen. Im Zentrum steht der kreative Wettbewerb: In interdisziplinären Teams erstellen und schneiden Sie einen Kurzfilm über ein erfolgreiches Startup oder Spin-Off aus Schleswig-Holstein. Dabei erproben Sie den Umgang mit Kamera, Mikrofon sowie das Erzählen einer Geschichte, und Sie lernen aktive Menschen und ihre Ideen kennen. • Storyboard: Einführung, Ideenentwicklung (Montag) • Erste Klappe: Drehtag bei einem echten Startup (ab Dienstag, freie Zeiteinteilung) • Postproduktion: Tipps zum Filmschnitt (ohne Anwesenheitspflicht) • Pitching: Präsentation & Diskussion mit weiteren Gästen (Donnerstag) Ziele: Medienkompetenz stärken, neue Perspektiven kennenlernen und Gründungskultur sichtbar machen.
In der Session schauen wir auf Leistungsdruck im Studium, Teamarbeit, Deadlines und die Frage, warum gute Leistung nicht allein durch mehr Disziplin entsteht. Die Studierenden lernen ein Denkmodell aus der Organisationsberatung kennen und übertragen es auf ihren eigenen Studienalltag: Welche Rahmenbedingungen helfen? Wo fehlen Orientierung, Prioritäten oder Sicherheit? Und was können Teams, Führung und jede*r Einzelne konkret tun, damit Leistung möglich wird – ohne dass alle nur härter strampeln? Die Session verbindet kurze Impulse, Reflexion in Kleingruppen und Einblicke in die Beratungsarbeit von MPC. Am Ende nehmen die Studierenden ein Modell mit, das ihnen hilft, Leistungsdruck besser zu sortieren – für Studium, Praktikum und Berufseinstieg.
In diesem Kurs wird vermittelt, wie 3D-CAD-Modelle als Basis für Präsentationen genutzt werden können. Anhand eingänglicher Beispiele wird gezeigt, wie Animationen, Konzept- bzw. Produktvisualisierungen, fotorealistisches Rendering, 3D-gedruckte Modelle oder Schulungsvideos auf der Basis von CAD-Modellen erstellt werden können. Neben dem 3D-Druck stehen auch VR-Headsets zur Anwendung bereit.
Anwendung von Systemdenken im Systems Engineering auf U-Boote und nicht-technische Systeme (z.B. Filme, Karriere)
Das Seminar soll eine Orientierung bieten, was Systemdenken und Systems Engineering sind und wie es sich in den verschiedenen Kontexten von der eigenen Karriere über den Bau von U-Booten bis hin zur Organisation unserer Gesellschaft anwenden lässt. Der Abschluss des Seminars wird als Exkursion zur Werft TKMS in Kiel stattfinden, wo neben einer kurzen Führung und Unternehmenspräsentation eine Produktvorstellung vor Ort erfolgen wird.
Einblicke in die Eisenbahntechnik
Praxisnaher Vortrag mit vielen Fotos und Videos. 1. Lokomotivbau 2. Wie funktioniert ein Stellwerk? 3. Sicherheit im Bahnbetrieb 4. Störungen und Unfälle im Bahnbetrieb 5. Management von Zügen
Infoveranstaltung für Studierende technischer Studiengänge der HAW Kiel
Vertreter*innen der Europa-Universität Flensburg und der HAW Kiel informieren Studierende technischer Studiengänge an der HAW Kiel über die Perspektiven einer Karriere als Lehrkraft an berufsbildenden Schulen. Vorgestellt werden die Tätigkeitsfelder von Lehrkräften sowie die Möglichkeiten, ins Lehramt an berufsbildenden Schulen zu gelangen. Für die technischen Fachrichtungen Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Informationstechnik und Metalltechnik werden der entsprechende Master-Studiengang „Vocational Education” an der EUF sowie die dazu vorbereitenden Module an der HAW Kiel vorgestellt. Ein Meet-and-Greet mit Lehrkräften an berufsbildenden Schulen bildet den Abschluss der Veranstaltung.
Best of "Kommunikative Kompetenz"
Praxisnahe Tipps vom Informatiker! 1. Reden halten 2. Aktives Zuhören 3. Kommunikation 4. Präsentationen 5. Timing von Vorträgen
Bestimmung und Optimierung der persönlichen Klimabilanz
Die Veranstaltung besteht aus 3 Teilen: 1. Impulsvortrag: Vorstellung des Standes der Klimaforschung und der Herausforderungen der Energiewende. Weiterhin werden das prinzipielle Vorgehen bei der Erstellung einer persönlichen Treibhausgasbilanz erläutert und mögliche Reduktionsmaßnahmen vorgestellt und diskutiert. 2. Selbstlernphase: Bestimmung der bisherigen persönlichen Treibhausgasbilanz und eine möglichst ausgeprägte Minimierung dieser Bilanz über mehrere Tage hinweg (Strom-/Wärmeverbrauch im Haushalt, Mobilität, Ernährung, Konsum). Die Bestimmung der persönlichen Treibhausgasbilanz muss dabei nachvollziehbar schriftlich dokumentiert werden. 3. Am zweiten Präsenztag sollen die Ergebnisse dann im Plenum vorgestellt und diskutiert werden.
