Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtIntercultural Collaboration & German Work Environm...
In today’s globalized world, intercultural competence is a key factor for success – in academics, in the workplace, and in everyday life. Our interactive training Intercultural Collaboration offers practical insights into the following topics: • Intercultural ... mehr
– Workshop
– 0.5 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Am Beispiel U-Boot und anderen nicht technischen Systemen inkl. Werftbesuch
System Integration beschreibt die Kernkompetenz bei der Schaffung komplexer Produkte wie U-Booten und Flugzeugen. Dabei geht es sowohl um technische Aspekte wie die Auslegung des Zusammenspiels diverser Systeme als auch um Managementthemen wie die Klärung der Bedarfe des Kunden und der Koordinierung diverser Lieferanten, wobei bereits alle Phasen des System-lebenszyklus mitgedacht werden müssen.
"Neustart" feat. Deutsches Rotes Kreuz - lerne, eine Krise zu meistern
"Blackout in Schwarzbach": Ihre Dientstelle braucht Sie jetzt! Das Spiel simuliert die Konsequenzen eines überregional auftretenden und länger andauernden Stromausfalls. Ihr Team übernimmt den Krisenstab … Sie sind verantwortlich für eine Blaulicht-Organisation, den Bauhof oder die Verwaltung, und arbeiten im Verbund mit diesen Einheiten daran, die Versorgung Ihrer Gemeinde bestmöglich abzusichern. Dabei erleben Sie, warum alternative Kommunikationsstrukturen oder Prioritäten von entscheidender Bedeutung sind. Und Sie erfahren, warum Game-based Learning in der Aus- und Weiterbildung von Führungskräften wichtig ist. Im Workshop werden Sie das Spiel "Neustart" kennenlernen und anschließend prüfen, ob die durchgehend positiven Bewertungen dem Praxistest standhalten. Die Prüfungsleistung besteht aus Ihrer aktiven Mitarbeit am Spieltisch sowie einer schriftlichen Ausarbeitung. Fühlen Sie sich eingeladen, auch Ihre persönlichen Erfahrungen (z.B. als Rettungssanitäter/in) einzubringen.
The Great Unspoken
Death as Visual Territory — The Great Unspoken. Death unites every human being — yet it remains the great unspoken. This project takes that silence as a design challenge. Through lectures and hands-on workshops, students explore how visual communication can break taboos, shift perception, and speak to specific audiences. Drawing on philosophy, cultural traditions, and storytelling — the project asks how images and symbols carry what words refuse to say. The goal is to develop visual outputs — posters, social media feeds, or similar — using creative tools (Adobe, Canva) and AI. Unconventional storytelling and creative risk-taking are not just allowed here — they are the point. Students from any discipline and cultural background are welcome. The workload is built around a three-day IDW workshop with some additional individual or group hours. No prior experience required. Curiosity is enough.
Praxisnaher Workshop zu nachhaltigen Transformationsprozessen
Kommunen stehen vor vielfältigen Herausforderungen: Bezahlbarer Wohnraum, Klimaanpassung, Energiewende, wirtschaftliche Entwicklung, Bildung und soziale Teilhabe konkurrieren um knappe finanzielle und personelle Ressourcen. Der Workshop vermittelt praxisnah Strategien, Methoden und Werkzeuge für eine nachhaltige kommunale Transformation. Anhand von Praxisbeispielen sowie interaktiven Formaten wie World-Café und Zukunftswerkstatt reflektieren die Teilnehmenden Zielkonflikte, entwickeln integrierte Lösungsansätze und erarbeiten Strategien zur Einbindung relevanter Stakeholder in Veränderungsprozesse. Eine anschließende schriftliche Aufgabe vertieft die Inhalte anhand einer konkreten Fragestellung oder eines selbst gewählten Praxisfalls. Der Workshop richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Busfahren mit einem Unbekannten SchnellBus
USB ist ganz einfach. Stecker rein und fast immer funktioniert das angeschlossene Gerät. Warum dazu einen IDW-Kurs besuchen ? Den Stecker kann ich doch wirklich alleine einstecken ! Von außen ist USB wirklich einfach. Diese Einfachheit erfordert aber eine komplexe innere Struktur. Die Originalspezifikation von USB4 hat mehrere tausend Seiten. Viel zu viel Stoff für einen Kurs. Trotzdem werden wir uns Schritt für Schritt die wesentlichen Grundlagen verständlich machen. Sie werden eigene einfache USB-Anwendungen in C schreiben und dann mit einem Protokollsniffer scannen und analysieren. Was unterscheidet z.B. eine Office-Maus von einer Game-Maus? Wie viele Tasten auf der Tastatur kann man gleichzeitig drücken und was wird dann als Code übertragen? Ist USB-C USB 2 oder USB 3 oder gar USB 4? Mit Hilfe von Evaluationsboards (FT4222) kann das Echtzeitverhalten von USB-Schnittstellen analysiert werden. Eine eigene USB-Applikation und deren Analyse beendet als Abschlussaufgabe den Kurs.
Erfolgsgeschichten in drei Minuten: Storyboard. Klappe. Schnitt.
In dieser praxisnahen Veranstaltung lernen Sie erste Grundlagen der Filmproduktion kennen, dazu drehen Sie ein kurzes Video. Hauptdarsteller sind Handwerker, Tüftler oder Wissenschaftler, die ein Unternehmen gegründet haben oder eine Neugründung konkret planen. Im Zentrum steht der kreative Wettbewerb: In interdisziplinären Teams erstellen und schneiden Sie einen Kurzfilm über ein erfolgreiches Startup oder Spin-Off aus Schleswig-Holstein. Dabei erproben Sie den Umgang mit Kamera, Mikrofon sowie das Erzählen einer Geschichte, und Sie lernen aktive Menschen und ihre Ideen kennen. • Storyboard: Einführung, Ideenentwicklung (Montag) • Erste Klappe: Drehtag bei einem echten Startup (ab Dienstag, freie Zeiteinteilung) • Postproduktion: Tipps zum Filmschnitt (ohne Anwesenheitspflicht) • Pitching: Präsentation & Diskussion mit weiteren Gästen (Donnerstag) Ziele: Medienkompetenz stärken, neue Perspektiven kennenlernen und Gründungskultur sichtbar machen.
In diesem Kurs wird vermittelt, wie 3D-CAD-Modelle als Basis für Präsentationen genutzt werden können. Anhand eingänglicher Beispiele wird gezeigt, wie Animationen, Konzept- bzw. Produktvisualisierungen, fotorealistisches Rendering, 3D-gedruckte Modelle oder Schulungsvideos auf der Basis von CAD-Modellen erstellt werden können. Neben dem 3D-Druck stehen auch VR-Headsets zur Anwendung bereit.
Anwendung von Systemdenken im Systems Engineering auf U-Boote und nicht-technische Systeme (z.B. Filme, Karriere)
Das Seminar soll eine Orientierung bieten, was Systemdenken und Systems Engineering sind und wie es sich in den verschiedenen Kontexten von der eigenen Karriere über den Bau von U-Booten bis hin zur Organisation unserer Gesellschaft anwenden lässt. Der Abschluss des Seminars wird als Exkursion zur Werft TKMS in Kiel stattfinden, wo neben einer kurzen Führung und Unternehmenspräsentation eine Produktvorstellung vor Ort erfolgen wird.
Vor-Ort-Kontrollen gehören heute zum landwirtschaftlichen Alltag. Sie dienen der Überprüfung gesetzlicher Vorgaben und Förderauflagen in Bereichen wie Direktzahlungen, Tierhaltung, Umwelt-, Natur- und Gewässerschutz sowie Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit. Für landwirtschaftliche Betriebe ist es wichtig, die eigenen Rechte und Pflichten zu kennen. Eine gute Vorbereitung und ein souveräner Umgang mit Kontrollsituationen tragen dazu bei, den Ablauf transparent und sachlich zu gestalten sowie Missverständnisse und unnötige Nachkonflikte zu vermeiden. Der IDW-Kurs soll Ihnen einen Einblick geben, wie landwirtschaftliche Betriebsleiterinnen und -leiter Kontrollen in der Praxis bewältigen können.
Bestimmung und Optimierung der persönlichen Klimabilanz
Die Veranstaltung besteht aus 3 Teilen: 1. Impulsvortrag: Vorstellung des Standes der Klimaforschung und der Herausforderungen der Energiewende. Weiterhin werden das prinzipielle Vorgehen bei der Erstellung einer persönlichen Treibhausgasbilanz erläutert und mögliche Reduktionsmaßnahmen vorgestellt und diskutiert. 2. Selbstlernphase: Bestimmung der bisherigen persönlichen Treibhausgasbilanz und eine möglichst ausgeprägte Minimierung dieser Bilanz über mehrere Tage hinweg (Strom-/Wärmeverbrauch im Haushalt, Mobilität, Ernährung, Konsum). Die Bestimmung der persönlichen Treibhausgasbilanz muss dabei nachvollziehbar schriftlich dokumentiert werden. 3. Am zweiten Präsenztag sollen die Ergebnisse dann im Plenum vorgestellt und diskutiert werden.
