Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtMit Credit Points
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Eine Voraussetzung für den (Wunsch-) Arbeitsplatz
Um in den (Wunsch-) Beruf starten zu können, ist es unter anderem elementar, vor allem vor dem Hintergrund einer sich wandelnden Gesellschaft, Technik und Wirtschaft, über eine aussagekräftige Bewerbung zu verfügen. Dies ist grundsätzlich der erste Schritt, um von einer Institution oder einem Unternehmen zum Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden. Im Rahmen des Workshops wird gezeigt, wie eine aussagekräftige Bewerbung für den deutschen Raum aussehen kann. Dabei wird sowohl auf eine Papierbewerbung als auch eine Online-Bewerbung eingegangen. Um zielgerichtet vorgehen zu können, sollen die Teilnehmer/innen eine Stellenausschreibung, die für sie relevant ist, und eine dazugehörige Papier- oder Online-Bewerbung mitbringen. Hieran und an generellen Bewerbungsaspekten wird dann eine aussagekräftige Bewerbung erarbeitet bzw. aufgezeigt. Darüber hinaus werden Tipps zu Bewerbungsgesprächen, zu Stellenportalen und zu Bewerbungen in anderen Ländern gegeben.
Tauche ein in die Welt der Entwicklung von KI-Anwendungen: In diesem Kurs lernst Du, wie Large Language Models (LLMs) funktionieren und wie Du in kurzer Zeit eine eigene LLM-basierte Anwendung entwickelst. Am ersten Kurstag erhältst Du eine Einführung in Theorie und gesellschaftliche Aspekte, bevor Du LLMs lokal auf dem Rechner startest. Schritt für Schritt erlernst Du die Grundlagen der Backend-Entwicklung mit Python, um mit den Modellen zu interagieren. Am zweiten Kurstag geht es dann ins Coding Lab, in dem Du eine eigene kleine Python-Anwendung entwickelst – z.B. mit FastAPI oder Flask. Beispiele wie Chatbots, Bildgenerierung oder Datenauswertung zeigen Dir dabei die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Voraussetzung: Programmiererfahrung und Kenntnisse in Python.
Du studierst "was mit Medien" und hast Sorge, dass du später mit den Worten "Hier, du hast das doch studiert." eine Kamera in die Hand gedrückt bekommst und Bilder machen sollst? Dann bist du hier genau richtig. Wir besprechen die Belichtungsparameter wie Blende, ISO und Verschlusszeit, was sie bedeuten und wie man sie (auch kreativ) einsetzen kann. Wir beantworten die Frage, wie die Kamera im Automatik-Modus zu einer "korrekten" Belichtung kommt, warum das manchmal schief geht und wie man das Problem dann behebt. Auch Kamera-Arten, Objektive, Brennweiten, Bildkomposition werden thematisiert - der Hauptfokus liegt aber auf der Belichtung.
Traglastwettbewerb mit Brücken aus Pappe
Nach einem Impulsvortag vom Dozenten und ersten Vorüberlegungen mit einer PC-Software bauen die Teilnehmenden Brückenmodelle aus Pappe und Klebstoff zusammen. Dabei sind Vorgaben für eine mobile Prüfmaschine zu beachten, um anschließend einen Traglastwettbewerb durchführen zu können, wobei die Brücken bis zum Bruch getestet werden. Es gewinnt das Team mit dem Modell, welches das höchste Verhältnis aus Traglast/Eigengewicht (kN/kg) erreicht.
Deutschland als Postmigrantische Gesellschaft
Deutschland ist seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland. Die (post)migrantische Gesellschaft der Bundesrepublik war dabei auch immer wieder Thema von Filmen, die Geschichten von Sehnsüchten, Ängsten, Träumen, Momente des Scheiterns oder des Erfolgs beschäftigt haben. Erstmals gibt es einen Bunker-Filmtag-Spezialtag, der zwei Spielfilme zu dem Thema im Kommunalen Kino in der Pumpe (KoKi) zeigt: Angst essen Seele auf (Rainer Werner Fassbinder, BRD 1974, 89 Min.), ein vieldiskutiertes – und von der Filmkritik hochgelobtes – Melodrama über Rassismus und die Ausgrenzung von sogenannten „Gastarbeitern“ in Westdeutschland. 40 pm Deutschland (Tevfik Başer, D 1986, 86 Min.) zählt zu den wichtigsten deutschen Filmen, die sich mit dem Thema Migration beschäftigen. Der Film handelt von einer tristen 40pm-Altbauwohnung in Hamburg, die teilweise alles ist, was die türkische Migrantin Turna von Deutschland sieht - ein Land das ihr dadurch fremd bleibt.
Wer kennt den Satz, lass uns mal brainstormen. Kreativmethoden gibt es viele, werden unterschiedliche ausprobiert oder sind es immer die Gleichen? In wiederkehrenden Runden sind es dann immer die gleichen Personen, die aktiv sind, weil ihnen der immer gleiche Weg zusagt. Mit unterschiedlichen Methoden bekommen auch die Gruppenmitglieder eine Chance, die sich sonst wegdrehen. Mit einem breiteren Repertoire an Übungen kann jeder einzelne zukünftig zum Erfolg von in der Gruppenarbeit beitragen. Einen Tag lang wollen wir bis zu 24 unterschiedliche Kreativmethoden kennenlernen, praktisch testen und sie einsortieren. Zum Ideen entwickeln, entscheiden und weiterentwickeln. Wer kennt schon den Unterschied und die Alternativen. Mit der Auswahl unterschiedlicher Methoden lässt es sich zielführender und begeisternder arbeiten Ziel des Tages ist es, sich in zukünftigen Situationen auf Prozessphasen einzulassen, in denen Ideen gefordert bzw. bewertet sind, um diese Prozesse aktiv mitzugestalten.
Workshop zur Vorbereitung auf die Lernphase
Was sind die Zutaten für eine gelungene Lern- und Prüfungsphase? Es sind: Motivation, Kompetenz und mentale Stärke. Was Sie selbst für diese drei wichtigsten Zutaten tun können, steht im Fokus des halbtägigen Workshops. Gemeinsam gehen wir den Fragen nach, was Sie motiviert, welche Lerntechnik zu Ihnen passt und wie Sie Ihre Konzentration verbessern können. Prüfungsstress war gestern, es ist Zeit für Prüfungsglück!
Der interaktive Weg, Demenz zu begreifen
Der Demenzsimulator führt anhand von 13 Alltagssituationen durch einen gewöhnlichen Tag. Die Teilnehmenden sollen dadurch einen Eindruck bekommen, wie sich die Herausforderungen durch die Demenz anfühlen könnten. In der Beschreibung des Demenzsimulators heißt es dazu: "Vom Anziehen bis zum Abendessen können Personen, die nicht an Demenz erkrankt sind, erleben, wie sich die Symptome einer Demenz anfühlen. Die Teilnehmenden werden eigene Grenzen erfahren, Unbehagen empfinden und das eigene Unvermögen erleben. Das führt zu negativen Gefühlen, so, wie bei Menschen mit Demenz an jedem Tag. Durch das Erleben der eigenen intensiven Emotionen entwickelt sich ein besseres Verständnis für den Erkrankten. Und es ist gerade in den schwierigen Situationen des Alltags enorm hilfreich und entlastend, Menschen mit Demenz mit mehr Empathie zu begegnen."
Die Rolle der Zivilgesellschaft in der Etablierung demokratischer Staatsordnungen wird durch eine eingehende Analyse verschiedener Länder und deren Demokratieverständnisse betrachtet. Eine klare Definition von Demokratie ist dabei essenziell, da die demokratischen Prozesse weltweit variieren. Die NGO "Freedom House" erstellt eine "Landkarte der Freiheit", welche die Freiheitsgrade und persönlichen Werte der Bürger misst und die Bedeutung der Zivilgesellschaft in diesen Prozessen hervorhebt. Der Ablauf umfasst die Definition von Demokratie, die Rolle der Zivilgesellschaft, die Analyse der "Landkarte der Freiheit", und schließlich einen Vergleich der Zivilgesellschaften in Demokratien und Nicht-Demokratien, exemplifiziert an Deutschland, Georgien und Russland.
Wie stellen Medien weibliche Top-Führungskräfte dar? Wie sehen die Managerinnen sich selbst? Und passen Selbst- und Fremdbild überhaupt zusammen? Diese Fragen hat Dräger-Kommunikationschefin Melanie Kamann-Holt in ihrer Dissertation beantwortet. In diesem Vortrag berichtet sie über ihre Forschung und die teilweise überraschenden Ergebnisse. Gewinnt neue Einblicke in die Lebenswirklichkeit weibliche Führungskräfte und diskutiert mit.
