Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtHAW Kiel Hacking-Nacht
Tag 1: - Crash-Kurs im Hacken - gemeinsames Ausprobieren Tag 2: - Hacking-Wettbewerb - Preisverleihung Voraussetzungen: - logisches Denkvermögen - grundlegende Computerkenntnisse Hinweis: - keine Programmierkenntnisse erforderlich - Teilnahme nur mit eigenem ... mehr
– Workshop
– 0.5 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Die Managerhaftung ist in aller Munde. Es ist allgemeiner Konsens, dass verantwortliche Manager*innen für in der Vergangenheit begangene Fehler zur Rechenschaft gezogen werden sollten. Diese Art von Haftung existiert bereits, und zwar nicht nur für sog. Wirtschaftsbosse sondern auch breit für (sogar einfache) FÜHRUNGSKRÄFTE ALLER FACHDISZIPLINEN. Als Entscheidungsträger*innen, egal ob im Bereich des Maschinenbaus, der Elektrotechnik, der Informatik, der Medien, der sozialen Arbeit und Gesundheit oder der Agrarwirtschaft, haften unsere Studienabsolvent*innen sobald sie im Beruf Verantwortung übernehmen. Diese Haftung bezieht sich in vollem Umfange auch auf das gesamte Privatvermögen der handelnden Personen. In der Veranstaltung soll darüber informiert werden, in welcher Haftungssituation sich die Arbeitnehmerin / der Arbeitnehmer, aber auch die Selbstständige / der Selbstständige befindet und vor allem in welcher Weise man sich vor dem Verlust des Privatvermögens schützen kann.
Software ARCHICAD
Während des dreitägigen Kurses erstellen die Teilnehmenden anhand eines Einfamilienhauses selbständig ein ARCHICAD-Projekt. Sie bekommen die Einführung in die grundlegende Arbeitsweise von ARCHICAD. Dabei lernen die Anwender*innen alle wichtigen Werkzeuge, Menüs und Funktionen kennen. Das Gebäude dient als “Gerüst”, um die Struktur und den Aufbau eines Projektes zu erläutern – dies ist der Schwerpunkt des Kurses.
Orte der Begegnung: „Lokal fühlen & Mitmachen“
Widerstandfähige Demokratien entstehen in einer Gesellschaft von Menschen, die sich kennen, vertrauen und gemeinsam ihr Leben gestalten. Und diese Freiheit zur Gestaltung braucht Raum. Solche Räume werden „Dritte Orte“ genannt, weil sie in der Regel nicht mit der (eigenen) Arbeitswelt oder der eigenen Wohnung in Verbindung stehen. Es kann ein Gemeinschaftshaus, eine alte Lagerhalle oder ein Pop-up-Store sein. Die Definition ist abhängig vom Kontext und den Zielen, die verfolgt werden. So fand sich vor 20 Jahren eine Gruppe von Studierenden zusammen, die im ehemaligen Werftbunker keine Ruine sahen, sondern einen Raum zum Gestalten. Der „Bunker-D“ wurde erst zum Feiern, und im Laufe der Jahre zu einem Kulturzentrum umgebaut. 2006 war es weder einladend noch offen, und der Campus war nicht gut erreichbar. Wie ist die Lage heute, wurden die Ziele von damals erreicht, was erwartet uns im „LernDock23“, und wo gibt es „Dritte Orte“ auf dem Westufer? Bildquelle: Körber-Stiftung
Workflows mit ComfyUI
Dieser Kurs vermittelt erste Einblicke in fortgeschrittene Techniken der generativen Medienproduktion unter Verwendung von ComfyUI. Anders als bei herkömmlichen Black-Box-Tools liegt der Fokus hier auf dem Verständnis und der Konstruktion modularer Node-basierter Workflows. Die Studierenden lernen komplexe Pipelines für Bild- und Videogenerierung zu verstehen, zu erproben und zu erweitern. Aktuelle Open Source KI Modelle werden verwendet, die auf aktuellen Spiele Grafikarten mit >= 8GB VRAM von Nividia (RTX 3050+) laufen. Im Ausblick wird die Generierung mit einem Cloud- Dienstleister mit H100 Hardware oder ähnlich demonstriert.
Praxis-Besuch eines Strafverfahrens im Amtsgericht Kiel
Mit dem Besuch eines Strafverfahrens am Amtsgericht und den anschließenden fachkundigen Erläuterungen des Dozenten soll den Teilnehmer*innen ein Einblick in einen wichtigen Teil unserer Gesellschaft und unseres Rechtsstaates gegeben werden. Hierbei kann man nicht nur neue Eindrücke von sozialen Problemen gewinnen, sondern auch, wie die Justiz und anderen Beteiligten diese im Sinne von Gerichtigkeit und Sicherheit zu lösen versuchen. Genauer Ort und Uhrzeit wird den TeilnehmerInnen mitgeteilt, wenn die Verhandlungstermine im AG Kiel feststehen (i.d.R. eine Woche vor der Veranstaltung)
Der Kampf um die Demokratie: Fake News vs. Fakten, Populismus vs. Wissenschaft
Weltweit geraten Demokratien immer mehr unter Druck. Faktenbasierte Diskurse weichen zunehmend irrationalen Diskussionsformen. Nur die Ziele sind klar: Rechte des Einzelnen gegen den Staat aushebeln! Andersdenkende oder Immigranten dämonisieren. Oder staatliche Institutionen gleichschalten, die Pressefreiheit schwächen und die Wissenschaft einschüchtern. In diesem Workshop analysieren Sie selbst gewählte Debatten im deutschen Sprachraum, bewerten diese nach ethischen Maßstäben und suchen Lösungsansätze für eine digitale Dialogkultur. Ein Höhepunkt ist gleich zu Beginn der Vortrag von Christina Pagel. Sie ist Mathematikerin und eine der führenden Forscherinnen auf dem Gebiet der öffentlichen Gesundheit. Und sie hat deutsche Eltern, und diese persönliche Seite hat sie zu ihrem politischen Engagement motiviert. Seit 2025 widmet sie ihre Freizeit dem Kampf gegen eine demokratiefeindliche Politik. Dazu dokumentiert sie im „Trump Action Tracker“ die Verfehlungen der US-Regierung.
Unter Globalisierung versteht man die zunehmende Integration der internationalen Produkt- und Faktormärkte. Ökonom*innen bewerten diese Entwicklung in aller Regel positiv, geht sie doch mit einer Steigerung der internationalen Wohlfahrt im Zuge der auf wachsenden Märkten erzielten Größenvorteilen und Spezialisierungsgewinnen einher. Die Gegner*innen dieses Prozesses beklagen heute steigende Arbeitslosigkeit in den Industriestaaten und die Verletzung von Umwelt- und Sozialnormen in den Entwicklungsländern. Viele Menschen halten die Globalisierung für eine neuartige Erscheinung des späten 20. Jahrhunderts. Tatsächlich aber vollzog sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein analoger Prozess, dessen Analyse fundierte Einsichten über die gegenwärtige Entwicklung verspricht.
Die Lehrveranstaltung Grundlagen der Baudynamik vermittelt die grundlegenden Zusammenhänge zwischen Bauwerken und dynamischen Einwirkungen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis von Massen, Steifigkeiten und Dämpfung in einfachen Tragwerksmodellen. Anhand von Einmassenschwingern werden grundlegende dynamische Gleichungen anschaulich hergeleitet. Die Studierenden lernen, wie Bauwerke auf zeitabhängige Belastungen wie Wind oder Erdbeben reagieren. Ein besonderes Augenmerk wird auf Erdbebeneinwirkungen gelegt, da sie zu erheblichen Schäden führen können. Zur Veranschaulichung wird das Erdbeben von Kobe in Japan als praxisnahes Beispiel herangezogen. Dabei werden vereinfachte Beschleunigungs-Zeit-Verläufe verwendet, um die Dynamik verständlich darzustellen. Auf Basis dieser Daten wird eine einfache Berechnung der maximalen Verschiebung eines idealisierten Systems durchgeführt.
Wie hacke ich Online-Systeme?
Tag 1: - Crash-Kurs im Hacken - gemeinsames Ausprobieren Tag 2: - Hacking-Wettbewerb - Preisverleihung Voraussetzungen: - logisches Denkvermögen - grundlegende Computerkenntnisse Hinweis: - keine Programmierkenntnisse erforderlich - Teilnahme nur mit eigenem Computer möglich Bewertung: - Voraussetzung für das Erlangen von Credit Points ist die aktive Teilnahme an der gesamten Veranstaltung. - Wir freuen uns ausdrücklich auch über Teilnehmer*innen, die nur an Tag 1 teilnehmen, dann allerdings ohne Erlangen von Credit Points.
– Oder wie man doch noch die richtige Ausfahrt nimmt.
Wer kennt es nicht? Man erinnert sich, den Text geschrieben zu haben, aber die Datei ist nicht mehr da oder nur mühsam zu finden. Der Abgabetermin rückt näher – gerade jetzt geht der USB-Stick mit der einzigen Sicherung verloren. Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die Grundlagen des Datenmanagements, die letztendlich zu nachhaltig verfügbaren und FAIRen Daten verhelfen sollen. Bewahren Sie sich selbst davor während der Erstellung Ihrer Abschlussarbeit in der Datenhölle zu landen. Davon profitieren Sie auch nach Ihrem Studium: Denn Datenmanagement und Datenmanagementpläne sind inzwischen ein fester Bestandteil im Berufsalltag - u. a., wenn es darum geht, die Richtlinien eines Förderantrags von Drittmittelgebern zu erfüllen. Datenmanagement beinhaltet den gezielten Umgang mit digitalen Daten, das heißt wie sie verwaltet, gespeichert und gesichert (auch langfristig) werden. Zudem schließt es die (möglichst offene) Veröffentlichung und eine umfassende Dokumentation mit ein.
