Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtSchrift-Buch-Wissen
Nicht nur wissenschaftliche Arbeiten werden mit den Hilfsmitteln, die ein Computer heutzutage bietet, ohne weiteres Nachdenken geschrieben. Wenig wird über Gestaltung und Schrift nachgedacht. Vielfach nimmt man eine Schrift, weil sie prägnant ist, weil sie einem vielleicht ... mehr
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Mit Credit Points
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Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
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Tagungen
Anderes
Mit Selbstvertrauen und Leichtigkeit durchs Studium
In diesem interaktiven Workshop laden Maren Grütters und Dorit Evers (me time mind soulutions®) dazu ein, den Leistungsdruck des Studiums in souveräne Leichtigkeit zu verwandeln. Der Workshop gliedert sich in drei zentrale Themenbereiche: 1. Vom inneren Kritiker zum Cheerleader 2. Neuro-Hacks für Fokus und Ruhe 3. Souveränität und Selbstwert ("Du bist genug") Ziel des Workshops ist es, den Studierenden konkrete, leicht anwendbare Werkzeuge an die Hand zu geben, um authentisch, selbstsicher und mit mehr Freude durch den Studienalltag zu gehen. Eine ausführliche Inhaltsbeschreibung findet sich im beigefügten PDF-Dokument.
Vom Lesen (bedeutungs-)schwerer Texte und warum sich die Mühe lohnt
Der Workshop richtet sich an Studierende mit grundsätzlichem Interesse an anspruchsvoller sozialwissenschaftlicher Theorie, die jedoch vor der Rezeption komplexer Texte zurückschrecken. Ausgangspunkt ist die Diagnose einer kulturellen Tendenz zur Verkürzung und Beschleunigung von Kommunikation (insbesondere durch soziale Medien), die zu weniger Textrezeption und zu einer sinkenden Toleranz gegenüber kognitiver Irritation und Ambiguität führt. Warum sich die Mühe machen, einen Text zu erschließen, der sich einem nicht unmittelbar aufschließt? Dieser diagnostizierten Tendenz wird die These entgegengestellt, dass gerade die Auseinandersetzung mit schwierigen Texten einen epistemischen und bildungsbezogenen Mehrwert besitzt: Komplexität zwingt zur aktiven Sinnkonstruktion, schult begriffliche Präzision und erweitert die Fähigkeit zur Reflexion sozialer Wirklichkeit.
Prävention und Intervention bei sexuellen Grenzverletzungen durch Kinder
Über die körperlich-sinnliche Entwicklung von Kindern, Körpererkundungsspiele und Schutzregeln. Wenn Erwachsene mit Körperneugier und Körpererkundungsspielen von Kinder (privat oder beruflich) konfrontiert werden, gibt es immer wieder Unsicherheiten. Wir gehen den Fragen nach: Was entspricht einer gesunden kindlichen Entwicklung? Was überfordert Kinder und wann ist eine Grenze überschritten? Und wie können Erwachsene reagieren? In dieser Veranstaltung erhalten Sie vielfältige Informationen, Anregungen und Tipps zum Umgang mit kindlicher Sexualität und zur Prävention von sexuellen Grenzverletzungen unter Kindern. Lisa Pillat vom PETZE-Institut für Gewaltprävention wird dazu einen Vortrag halten. Anschließend gibt es Raum für Fragen und Diskussion.
