Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtSchrift-Buch-Wissen
Nicht nur wissenschaftliche Arbeiten werden mit den Hilfsmitteln, die ein Computer heutzutage bietet, ohne weiteres Nachdenken geschrieben. Wenig wird über Gestaltung und Schrift nachgedacht. Vielfach nimmt man eine Schrift, weil sie prägnant ist, weil sie einem vielleicht ... mehr
– Vorlesung/Vortrag
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Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die Lebenslage von Menschen mit Suchtstörungen im Mittelpunkt stehen. Das Ziel ist, einen beispielhaften Einblick zu bekommen, wie sich der Alltag von Menschen mit substanzgebunden Suchtstörungen darstellt. Dafür werden wir an einer sozialen Straßenführung des Kieler Ankers im Stadtteil Gaarden teilnehmen. Wir wollen erfahren, welche Orte für die Betroffenen eine besondere Bedeutung haben und welche Erfahrungen dort gemacht werden. Die Veranstaltung soll dazu befähigen, dass Studierende, die im Bereich Suchtberatung und -Therapie arbeiten wollen, einen Einblick in die subjektive Lebenswelt Betroffener bekommen. Die zweistündige Führung wird mit einer gemeinsamen Reflexion enden.
Warum uns mehr eint als trennt: In ihrem neuen, hochaktuellen Buch zur Politik der Spaltung und Polarisierung hierzulande räumt die renommierte Journalistin und Autorin Gilda Sahebi mit gängigen Mythen und Fake Facts auf. Wer heute in die deutsche Gesellschaft schaut, könnte denken: Es ist ein Land voller Drama, Gegeneinander und Spaltung. Dass dies so sei, ist eine Erzählung, die politisch generiert und medial verstärkt wird. Gilda Sahebi entlarvt sie als Lüge, als Herrschaftsinstrument autoritärer Kräfte. Das zeigt sie an den einschlägigen Debatten um Sozialleistungen, Migration, Gendern und Wokeness, Krieg und Frieden sowie Corona. Studien zeigen immer wieder: Im eigenen Leben sind Menschen viel öfter zufrieden; sie helfen und unterstützen einander, suchen Verbindung, nicht Hass. Wo geht die Suche nach Verbindung auf der gesellschaftlichen Ebene verloren? Und was kann man tun, um der Erzählung von Spaltung keinen Raum im eigenen Leben zu geben?
Elektroplanung im Großmaßstab: Baustellenbesuch
Elektroplanung im Großmaßstab: Baustellenbesuch Wie plant man die Elektrotechnik für ein ganzes Stadion? Wenn Gewerke koordiniert werden müssen, Zeitpläne unter Druck stehen und Entscheidungen fünfstellige Konsequenzen haben? Antworten gibt es nicht im Hörsaal, sondern vor Ort. Eingeladen sind Studierende (insb. Elektrotechnik, Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen) zum Blick hinter die Kulissen eines Großprojekts. Der Geschäftsführer der Stadiongesellschaft gibt Einblick in die Projektsteuerung: Koordination Dutzender Gewerke und nicht verhandelbare Eröffnungstermine. Ein Projektleiter zeigt, wo normale Maßstäbe nicht mehr gelten: Stromversorgung für Zehntausende, Notfallkonzepte, Medien- und Beleuchtungstechnik – und was Praxis von reinem Normenwissen unterscheidet. Kein Modell, keine Simulation – ein Stadion im Entstehen. Baustellenführung inklusive.
Der Weg ins Studium für Schüler*innen mit Migrationshintergrund
Die HAW Kiel setzt sich mit dem Mentoring-Projekt "Migration und Bildung" für mehr Chancengerechtigkeit ein. Zentraler Gedanke ist das Empowerment von Schüler*innen mit Migrationshintergrund durch eine bessere Information und die Zusammenarbeit mit regionalen Schulen. Studierende der HAW Kiel werden in dieser Schulung, in der z.B. interkulturelle Kompetenzen und Gesprächsführung vermittelt werden, zu Mentor*innen ausgebildet und auf die Beratung der Schüler*innen vorbereitet. Eine Exkursion ins Landeshaus zum Schleswig-Holsteinischen Parlament mit Diskussion mit Landtagsabgeordneten rundet das Programm der Schulung ab. Die Teilnehmenden sind danach 2 Semester lang in ihrem persönlichen Umfeld oder mit der zentralen Studienberatung in Schulen und auf Berufsorientierungsmessen unterwegs und beraten junge Menschen auf deren Bildungsweg.
Das Seminar vermittelt wesentliche Grundkenntnisse (Wissen und elementare Methoden) der Suchtprävention und soll damit eine breite Basis für die suchtpräventive Arbeit schaffen. Zudem können die Teilnehmenden die Qualifikation als „Multiplikator*In“ erwerben und können damit als Honorarkraft in Zusammenarbeit mit Facheinrichtungen tätig werden. Dabei unterstützen sie die Fachkräfte regionaler Beratungs- und Präventionsstellen bei ihrer Arbeit im Bereich der Suchthilfe oder Suchtprävention beispielsweise bei Projekten und Veranstaltungen an Schulen. Das fünftägige Seminar umfasst die Vermittlung aller wichtigen Aspekten des Themas Sucht aus dem Blickwinkel der Prävention. Suchtprävention ist ein multidisziplinäres Handlungsfeld und dient der gesamtgesellschaftlichen psychosozialen Gesundheit. Es sind keine Vorkenntnisse nötig und die Veranstaltung ist für Studierende aller Fachrichtungen offen.
Im Rahmen des Campus TV-Workshops begleiten die Teilnehmenden das Festival (die Nordischen Filmtage) von der Eröffnung bis zur Abschlussfeier medial. Als offiziell akkreditierte Medienvertreterinnen und -vertreter produzieren sie eigene Formate, führen Interviews und berichten über Themen, die sowohl Filmschaffende als auch das Festivalpublikum interessieren. Besonders im Fokus steht dabei, jüngere Zielgruppen für das Festival zu begeistern. Am ersten Tag werden verbindliche Einsatzpläne erstellt und in der Tagesplanung berücksichtigt. Alle bekommen so die Möglichkeit, verschiedene Aufgaben innerhalb einer Redaktion kennenzulernen. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören unter anderem der junge nordische Film (Future North), indigene Filmkultur, Kurzfilme, Filme aus Schleswig-Holstein, Stars des skandinavischen Kinos sowie eine Retrospektive, die in Zusammenarbeit mit Filmarchiven der nordischen und baltischen Länder das reichhaltige Filmerbe der Region vorstellt.
Wir sind ein studentisches Team an der HAW Kiel und bauen und betreiben schnelle Tretboote und ein Segelskiff. Darüber hinaus läuft die Entwicklung einer Motte, eines einhand gesegelten, mit Tragflächen (Foils) ausgestatteten Bootes. In diesen Projekten stehen verschiedene, interdisziplinäre Konstruktions- und Fertigungsaufgaben an, die im Rahmen der IDW vorangetrieben werden sollen. Dies bietet die Möglichkeit, die im Studium erlernten Inhalte direkt in der Praxis zur Anwendung zu bringen.
Wir sind ein studentisches Team an der HAW Kiel und bauen und betreiben schnelle Tretboote und ein Segelskiff. Darüber hinaus läuft die Entwicklung einer Motte, eines einhand gesegelten, mit Tragflächen (Foils) ausgestatteten Bootes. In diesen Projekten stehen verschiedene, interdisziplinäre Konstruktions- und Fertigungsaufgaben an, die im Rahmen der IDW vorangetrieben werden sollen. Dies bietet die Möglichkeit, die im Studium erlernten Inhalte direkt in der Praxis zur Anwendung zu bringen.
Im Rahmen der Gender & Diversity Wochen unter dem Motto „Begegnen. Verbinden. Verstehen.“ zeigt die HAW die Ausstellung „Angekommen in Kiel“. Die Werke geflüchteter Künstlerinnen aus der ehemaligen Landesunterkunft Kiel erzählen von Flucht, Ankommen und dem Leben in einer neuen Stadt. In ihren Bildern verarbeiten sie Erfahrungen, Hoffnungen und Herausforderungen und geben Einblicke in Perspektiven, die im gesellschaftlichen Alltag oft unsichtbar bleiben. Kaum eine Gruppe ist so häufig mit Vorurteilen, Ausgrenzung und gesellschaftlichem Druck konfrontiert wie geflüchtete Menschen. Die Ausstellung lädt dazu ein, diesen Erfahrungen auf Augenhöhe zu begegnen – mit Offenheit, Verständnis und gegenseitigem Respekt. Begleitet wird sie von zwei Begegnungsräumen, in denen Studierende und Mitarbeitende mit den Künstlerinnen ins Gespräch kommen und Raum für Austausch, Fragen und neue Perspektiven entsteht.
Virtueller Besuch des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes
Veranstalter des Filmfestivals ist der Filmladen Kassel e.V., der für seine engagierte Kinoarbeit alljährlich auf Bundes- wie auf Landesebene ausgezeichnet wird. Herzstück des Festivals ist das Filmprogramm, das kurze und lange Dokumentarfilme und künstlerisch-experimentelle Produktionen umfasst ( circa 250 filmische Arbeiten). Das Film- und Medienfestival hat eine internationaler Ausrichtung und einem starken Fokus auf die neuen Medien. Die Arbeiten setzten sich auf verschiedenen Ebene mit aktuellen gesellschaftlichen und sozialen Themen auseinander. In dieser Veranstaltung werden wir ausschließlich das online Angebot nutzen. Eine Liste mit Namen u. Mailadressen wird an eine Mitarbeiterin des docfilmfests geschickt, damit die Registrierung/Freischaltung erfolgen kann. Die teilnehmenden Studierenden registrieren sich dann selbstständig.
