Programm
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INFORMATION zum Programm Solange diese Veranstaltung zu sehen ist, ist das Programm noch nicht vollständig online! Das Programm der 34. Interdisziplinären Wochen (IDW), wird heute schrittweise online gestellt und ist voraussichtlich ab heute Abend komplett online ... mehr
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Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Eye-Tracking ist eine Methode zur Messung des Blickverhaltens. Die Methode bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in der Kommunikation und der empirischen Forschung (z.B. Werbewirkungsmessung, Gestaltung von Printanzeigen und Webseiten). Eye-Tracking ermöglicht die Messung tiefer liegender Bedürfnisse und Präferenzen und ist im Unterschied zu Befragungen weniger anfällig für sozial erwünschtes Antwortverhalten. In dem Workshop lernen die Teilnehmenden die Methode an einem praktischen Anwendungsbeispiel kennen und erfahren, wie sie Eye-Tracking für eigene Projekte einsetzen können.
Die bedarfsgerechte intensitätsangepasste Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Flächen erfordert Informationen zur Heterogenität/Variabilität der Wachstumsfaktoren. Diese können mit Fernerkundung (Satelliten und Drohnen) erfasst werden und dann zu Applikationskarten im Geografischen Informationssystem umgewandelt werden und für die geoplante Maßnahme (Aussaat, Düngung oder Pflege) im jeweiligen Maschinenformat ausgegeben werden. Das Ziel des Kurses, einen Überblick über die Datenerhebungsmöglichkeiten und Qualitätseigenschaften (Pixeldichte, Auflösung ...) zu geben und in einer praktischen Anwendung zu üben und dann zu vergleichen. Am Ende steht die Präsentation der Ergebnisse als Prüfleistung zum erfolgreichen Abschluss des Moduls.
Auffrischungskurs
In diesem Kurs können die mathematischen Kenntnisse aus der Schulzeit aufgefrischt werden. Dieser Kurs eignet sich für alle Studierende, die ihr Mathematik-1-Modul noch nicht bestanden haben. Auch Studierende, deren Studiengang kein entsprechendes Mathe-Modul hat, die aber ihre Kenntnisse des Mathematik-Schulstoffes auffrischen möchten, sind herzlich willkommen.
Wir sind das Wassersport Team der HAW, wir verbinden klassische Disziplinen der Ingenieurwissenschaften mit der Leidenschaft zum Wasser. Neben den High Perfomance Tretbooten, nehmen wir auch mit unserem 14ft Skiff an internationalen Wettbewerben teil. Während der IDWs wird konstruiert, gebaut und probegefahren. Da wir uns breiter aufstellen möchten, unsere Website, den YouTube Kanal und Social Media voran bringen wollen, sind Studierende aus anderen Fachbereichen dringend gesucht! Wir freuen uns auf euch!
Formula Student - Raceyard
Raceyard ist ein interdisziplinäres Projekt an der Fachhochschule Kiel, welches jedes Jahr einen Rennwagen entwickelt und mit diesem an dem weltweit größten Konstruktionswettbewerb für Studenten, der „Formula Student“ teilnimmt. In dessen Rahmen geht Raceyard jede Saison europaweit bei Veranstaltungen an verschiedenen Rennstrecken an den Start. Du möchtest bei der Fertigung des neuen Rennwagens, der Planung und Durchführung des diesjährigen Rollouts oder der Ausarbeitung eines Business Plans unterstützen? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir freuen uns über deine Unterstützung, auch über die IDW hinaus, um unser gemeinsames Ziel zu erreichen: Die erfolgreiche Teilnahme an den Formula Student Events am Hungaroring, in Hockenheim, Barcelona und in der Schweiz.
Im Einklang mit Nachhaltigkeit
Wasser und Luft umgeben Kinder von Beginn an und haben auf sie eine große Faszination. Wir wollen uns neben den pädagogischen Grundlagen die beiden Elemente genauer anschauen und Versuche dazu erarbeiten. Dabei soll auch der Aspekt der Nachhaltigkeit berrücksichtigt werden. Am Ende des Workshops bekommen alle Teilnehmenden eine umfassende Materialsammlung. Als Unkostenbeitrag für die Verbrauchsmaterialien werden 5 Euro eingesammelt.
User Interfaces mit KI gestalten
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur, was wir gestalten – sondern auch wie. In diesem interdisziplinären Tagesworkshop lernen Studierende, wie KI-gestützte Tools den kreativen Prozess in der Interfacegestaltung unterstützen können.
Workflows mit ComfyUI
Dieser Kurs vermittelt erste Einblicke in fortgeschrittene Techniken der generativen Medienproduktion unter Verwendung von ComfyUI. Anders als bei herkömmlichen Black-Box-Tools liegt der Fokus hier auf dem Verständnis und der Konstruktion modularer Node-basierter Workflows. Die Studierenden lernen komplexe Pipelines für Bild- und Videogenerierung zu verstehen, zu erproben und zu erweitern. Aktuelle Open Source KI Modelle werden verwendet, die auf aktuellen Spiele Grafikarten mit >= 8GB VRAM von Nividia (RTX 3050+) laufen. Im Ausblick wird die Generierung mit einem Cloud- Dienstleister mit H100 Hardware oder ähnlich demonstriert.
Wie hacke ich Online-Systeme?
Tag 1: - Crash-Kurs im Hacken - gemeinsames Ausprobieren Tag 2: - Hacking-Wettbewerb - Preisverleihung Voraussetzungen: - logisches Denkvermögen - grundlegende Computerkenntnisse Hinweis: - keine Programmierkenntnisse erforderlich - Teilnahme nur mit eigenem Computer möglich Bewertung: - Voraussetzung für das Erlangen von Credit Points ist die aktive Teilnahme an der gesamten Veranstaltung. - Wir freuen uns ausdrücklich auch über Teilnehmer*innen, die nur an Tag 1 teilnehmen, dann allerdings ohne Erlangen von Credit Points.
KI-gestützte 3D Räume und XR mit Unreal Engine
Der Workshop „Ideas to Spaces“ vermittelt Grundlagen der schnellen 3D-Prototypenerstellung mit KI-Tools und deren Einbindung in immersive XR-Umgebungen auf Basis der Unreal Engine. Die Teilnehmenden lernen, wie sie mithilfe von KI-gestützter 3D-Generierung, einfachen Scanning-Workflows und modernen Game-Engine-Technologien innerhalb kurzer Zeit überzeugende virtuelle Räume entwickeln können. Dabei steht nicht nur die technische Umsetzung im Fokus, sondern auch das Environmental Storytelling: Wie können Raumgestaltung, Licht, Objekte und Atmosphäre genutzt werden, um Inhalte, Emotionen und Geschichten in virtuellen Welten gezielt zu vermitteln? Ziel ist es, den Teilnehmenden praxisorientiert zu zeigen, wie sie aus ersten Ideen schnell interaktive 3D-Räume erstellen, diese in XR (z. B. VR) erlebbar machen und für Anwendungen in Kreativwirtschaft, Industrie und Forschung nutzbar machen können.
