Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtHAW Kiel Hacking-Nacht
Tag 1: - Crash-Kurs im Hacken - gemeinsames Ausprobieren Tag 2: - Hacking-Wettbewerb - Preisverleihung Voraussetzungen: - logisches Denkvermögen - grundlegende Computerkenntnisse Hinweis: - keine Programmierkenntnisse erforderlich - Teilnahme nur mit eigenem ... mehr
– Workshop
– 0.5 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Orte der Begegnung: „Lokal fühlen & Mitmachen“
Widerstandfähige Demokratien entstehen in einer Gesellschaft von Menschen, die sich kennen, vertrauen und gemeinsam ihr Leben gestalten. Und diese Freiheit zur Gestaltung braucht Raum. Solche Räume werden „Dritte Orte“ genannt, weil sie in der Regel nicht mit der (eigenen) Arbeitswelt oder der eigenen Wohnung in Verbindung stehen. Es kann ein Gemeinschaftshaus, eine alte Lagerhalle oder ein Pop-up-Store sein. Die Definition ist abhängig vom Kontext und den Zielen, die verfolgt werden. So fand sich vor 20 Jahren eine Gruppe von Studierenden zusammen, die im ehemaligen Werftbunker keine Ruine sahen, sondern einen Raum zum Gestalten. Der „Bunker-D“ wurde erst zum Feiern, und im Laufe der Jahre zu einem Kulturzentrum umgebaut. 2006 war es weder einladend noch offen, und der Campus war nicht gut erreichbar. Wie ist die Lage heute, wurden die Ziele von damals erreicht, was erwartet uns im „LernDock23“, und wo gibt es „Dritte Orte“ auf dem Westufer? Bildquelle: Körber-Stiftung
Der Kampf um die Demokratie: Fake News vs. Fakten, Populismus vs. Wissenschaft
Weltweit geraten Demokratien immer mehr unter Druck. Faktenbasierte Diskurse weichen zunehmend irrationalen Diskussionsformen. Nur die Ziele sind klar: Rechte des Einzelnen gegen den Staat aushebeln! Andersdenkende oder Immigranten dämonisieren. Oder staatliche Institutionen gleichschalten, die Pressefreiheit schwächen und die Wissenschaft einschüchtern. In diesem Workshop analysieren Sie selbst gewählte Debatten im deutschen Sprachraum, bewerten diese nach ethischen Maßstäben und suchen Lösungsansätze für eine digitale Dialogkultur. Ein Höhepunkt ist gleich zu Beginn der Vortrag von Christina Pagel. Sie ist Mathematikerin und eine der führenden Forscherinnen auf dem Gebiet der öffentlichen Gesundheit. Und sie hat deutsche Eltern, und diese persönliche Seite hat sie zu ihrem politischen Engagement motiviert. Seit 2025 widmet sie ihre Freizeit dem Kampf gegen eine demokratiefeindliche Politik. Dazu dokumentiert sie im „Trump Action Tracker“ die Verfehlungen der US-Regierung.
Der Kurs richtet sich an Neulinge, die erste Kenntnisse der Kryptowährungen und Blockchains erwerben möchten. Der Kurs beantwortet grundlegende Fragen wie "Wie funktioniert eine Blockchain?" "Wann lohnt sich ein Investment in Kryptowährungen?" "Wie erwerbe und verwahre ich Kryptowährungen?". Der Kurs ist als interaktiver Lehrvortrag konzipiert, Beteiligung und Austausch sind erwünscht.
Study smart and unlock your learning potential with this interactive workshop on learning strategies and time management! Want to find out more about the programme? Take a look at the attached PDF and find out what this workshop has to offer you!
Hochschulen kommt eine zentrale Rolle in unserer demokratischen Gesellschaft zu. Inwiefern bereitet die Zeit an der Hochschule auf die verschiedenen Rollen vor, die wir im Leben einnehmen, z.B. im Berufsleben, als Eltern, als ehrenamtlich oder politisch engagierte Person? Was bedeutet es, Mitglied einer Hochschule zu sein oder gewesen zu sein? Welche Verantwortung ergibt sich aus dem Privileg „Hochschulbildung“ in einer Demokratie? Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen gemeinsam diskutieren. Durch den Workshop möchten wir die Rolle von Hochschulen in unserer demokratischen Gesellschaft näher betrachten und Möglichkeiten für eigenes Handeln an unserer HAW ausloten.
Eine kritische Nachfrage mitten im Vortrag, ein unerwarteter Kommentar oder einfach nur ein “dummer Spruch”. So manches Mal bleiben wir im Moment des Geschehens sprachlos zurück und denken später: “Das wäre eine gute Antwort gewesen. Warum habe ich nicht auf diese und jene Art reagiert?” Wie Du in kritischen Gesprächssituationen Ruhe bewahrst, das erfährst Du in unserem Workshop. Erfahrene Expert*innen der internationalen Kommunikationsagentur Burson zeigen Dir • den richtigen Umgang mit kritischen Fragen, • Techniken wie Blocking und Bridging, um die Gesprächskontrolle zu wahren und on-message zu bleiben, • kommunikative Fallen zu umgehen, • Methoden wie Flagging und KISS (Keep It Short and Simple), um Deine Botschaften überzeugend und wirkungsvoll zu kommunizieren. In kleinen Gruppen erfährst Du alles über die besten Techniken und Methoden, mit denen Du während eines kritischen Gesprächs standhaft bleibst. Du trainierst aktiv, souverän zu kommunizieren.
Filmmakers' Night: Kurze Filme, große Wirkung!
Premierenabend & Podiumsrunde zum Video-Wettbewerb „Reel Democracy“ Demokratie in drei Minuten: Als Höhepunkt und zum Abschluss der Veranstaltung F114WO werden die während der 34. IdW produzierten Beiträge im Bunker-D vorgestellt. Jeder Kurzfilm („Reel“) gewährt einen Einblick in eine andere Kieler Initiative oder einen gemeinnützigen Verein. Alle Filme stammen von Studierenden, die an diesem Abend auch von ihrer Arbeit hinter der Kamera berichten. Zugleich kommen die Protagonisten zu Wort: es geht um Formate, neue Medien, Storytelling und neue Perspektiven … Ein „Making-Of“ aus erster Hand: Im Mittelpunkt steht das Medium Film und das gesellschaftliche Engagement der Kieler Ehrenamtlichen. Diskutieren Sie mit. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir herausfinden, wie Demokratie besser erklärt und sichtbar gemacht werden kann. Bringen Sie Freunde mit oder stellen Sie den eigenen Verein vor.* Gemeinsam gestalten macht mehr Spaß! *) Vorschläge und Kritik bitte an demokratie@wolke7.net
Ein interdisziplinärer Workshop zum theoretischem Hintergrund und praktischen Einflussmöglichkeiten
Wie gehen wir individuell und gesellschaftlich mit der steigenden faschistischen Präsenz und rassistischer Gewaltkontinuität um? Dieser 2-tages Workshop gibt theoretisches Wissen zu der Psychologie von Faschismus und zu der rassistischen Gewaltgeschichte Deutschlands. Weiterhin bietet er Raum zum Erinnern, zu einer emotionalen Auseinandersetzung mit Angst, Trauer und Wut und gegenseitigem Empowern - sowohl auf individueller Ebene als auch besonders auf professioneller. Dabei richtet sich dieser Workshop ausdrücklich an alle Studierende gleich welchen Fachbereichs und gesellschaftlicher Positionierung – denn Rassismus und Faschismus betrifft uns alle.
Den Rechten nicht den Feed überlassen – rechten Onlinestrategien den Kampf ansagen
Wer einmal durch TikTok oder Insta scrollt, merkt schnell, dass rechtsextreme Erzählungen überall sind. Blaue AfD-Herzen unter Posts der Tagesschau, KI-Videos mit Abschiebefliegern bei bekannten Influencer:innen, Trends wie Prank Videos von rechts oder Finanztip-Podcasts, bei denen es am Ende um die große Weltverschwörung geht. Eins ist klar: Das Ganze hat Kalkül, da scheinen sich Menschen Gedanken gemacht zu haben, wie sie vor allem junge Menschen ködern können, um am Ende das Kreuz ganz rechts zu machen. Aber wer soll da noch den Überblick behalten? Man kann das so lange witzig finden, bis es einen selbst betrifft. Bis der rechte Hass sich über einem selbst ergießt, weil man etwas Falsches gesagt hat oder die „falsche“ Hautfarbe hat. In diesem Workshop wollen wir darüber reden, wie wir rechtsextreme Inhalte erkennen und wie wir vor allem mit ihnen umgehen können.
Selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen ist ausschlaggebend für ein erfolgreiches Studium. Trotzdem herrscht überwiegend Verwirrung: Manche haben keine klare Vorstellung davon, wohin die Reise des Lernens gehen soll. Andere wiederum fragen sich, wie sie ihr Reiseziel erreichen können. Dieser Workshops soll die Teilnehmenden bei der Planung, Gestaltung und Beurteilung von eigenen Lernprozessen unterstützen. Die Teilnehmenden reflektieren zunächst vor dem Hintergrund der eigenen Biografie bisherige Lernerfahrungen und arbeiten Lernressourcen sowie solche Lernanforderungen heraus, die sie als Herausforderung erleben. Gemeinsam erweitern sie ihr Repertoire an Lernmethoden, -strategien und -techniken und formulieren persönliche Ziele, auf die sie bis zum Ende des Semesters oder im kommenden Semester hinarbeiten wollen.
