Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtMentoringprogramm Migration und Bildung
Die HAW Kiel setzt sich mit dem Mentoring-Projekt "Migration und Bildung" für mehr Chancengerechtigkeit ein. Zentraler Gedanke ist das Empowerment von Schüler*innen mit Migrationshintergrund durch eine bessere Information und die Zusammenarbeit mit regionalen ... mehr
– Projekt
– 0 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Erfolgsgeschichten in drei Minuten: Storyboard. Klappe. Schnitt.
In dieser praxisnahen Veranstaltung lernen Sie erste Grundlagen der Filmproduktion kennen, dazu drehen Sie ein kurzes Video. Hauptdarsteller sind Handwerker, Tüftler oder Wissenschaftler, die ein Unternehmen gegründet haben oder eine Neugründung konkret planen. Im Zentrum steht der kreative Wettbewerb: In interdisziplinären Teams erstellen und schneiden Sie einen Kurzfilm über ein erfolgreiches Startup oder Spin-Off aus Schleswig-Holstein. Dabei erproben Sie den Umgang mit Kamera, Mikrofon sowie das Erzählen einer Geschichte, und Sie lernen aktive Menschen und ihre Ideen kennen. • Storyboard: Einführung, Ideenentwicklung (Montag) • Erste Klappe: Drehtag bei einem echten Startup (ab Dienstag, freie Zeiteinteilung) • Postproduktion: Tipps zum Filmschnitt (ohne Anwesenheitspflicht) • Pitching: Präsentation & Diskussion mit weiteren Gästen (Donnerstag) Ziele: Medienkompetenz stärken, neue Perspektiven kennenlernen und Gründungskultur sichtbar machen.
In der Session schauen wir auf Leistungsdruck im Studium, Teamarbeit, Deadlines und die Frage, warum gute Leistung nicht allein durch mehr Disziplin entsteht. Die Studierenden lernen ein Denkmodell aus der Organisationsberatung kennen und übertragen es auf ihren eigenen Studienalltag: Welche Rahmenbedingungen helfen? Wo fehlen Orientierung, Prioritäten oder Sicherheit? Und was können Teams, Führung und jede*r Einzelne konkret tun, damit Leistung möglich wird – ohne dass alle nur härter strampeln? Die Session verbindet kurze Impulse, Reflexion in Kleingruppen und Einblicke in die Beratungsarbeit von MPC. Am Ende nehmen die Studierenden ein Modell mit, das ihnen hilft, Leistungsdruck besser zu sortieren – für Studium, Praktikum und Berufseinstieg.
In diesem Kurs wird vermittelt, wie 3D-CAD-Modelle als Basis für Präsentationen genutzt werden können. Anhand eingänglicher Beispiele wird gezeigt, wie Animationen, Konzept- bzw. Produktvisualisierungen, fotorealistisches Rendering, 3D-gedruckte Modelle oder Schulungsvideos auf der Basis von CAD-Modellen erstellt werden können. Neben dem 3D-Druck stehen auch VR-Headsets zur Anwendung bereit.
Infoveranstaltung für Studierende technischer Studiengänge der HAW Kiel
Vertreter*innen der Europa-Universität Flensburg und der HAW Kiel informieren Studierende technischer Studiengänge an der HAW Kiel über die Perspektiven einer Karriere als Lehrkraft an berufsbildenden Schulen. Vorgestellt werden die Tätigkeitsfelder von Lehrkräften sowie die Möglichkeiten, ins Lehramt an berufsbildenden Schulen zu gelangen. Für die technischen Fachrichtungen Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Informationstechnik und Metalltechnik werden der entsprechende Master-Studiengang „Vocational Education” an der EUF sowie die dazu vorbereitenden Module an der HAW Kiel vorgestellt. Ein Meet-and-Greet mit Lehrkräften an berufsbildenden Schulen bildet den Abschluss der Veranstaltung.
Bestimmung und Optimierung der persönlichen Klimabilanz
Die Veranstaltung besteht aus 3 Teilen: 1. Impulsvortrag: Vorstellung des Standes der Klimaforschung und der Herausforderungen der Energiewende. Weiterhin werden das prinzipielle Vorgehen bei der Erstellung einer persönlichen Treibhausgasbilanz erläutert und mögliche Reduktionsmaßnahmen vorgestellt und diskutiert. 2. Selbstlernphase: Bestimmung der bisherigen persönlichen Treibhausgasbilanz und eine möglichst ausgeprägte Minimierung dieser Bilanz über mehrere Tage hinweg (Strom-/Wärmeverbrauch im Haushalt, Mobilität, Ernährung, Konsum). Die Bestimmung der persönlichen Treibhausgasbilanz muss dabei nachvollziehbar schriftlich dokumentiert werden. 3. Am zweiten Präsenztag sollen die Ergebnisse dann im Plenum vorgestellt und diskutiert werden.
Von unstrukturierten Informationen zu einer wissenschaftlichen Arbeit
Mit dieser IDW-Veranstaltung wird Studierenden eine bewährte und zugleich zukunftsorientierte Methode für strukturiertes Wissensmanagement vermittelt. Basierend auf der klassischen Zettelkasten-Methode nach Luhmann erarbeiten Studierende praktisch, wie man Wissen effizient erschließt, struktukriert und schließlich für die Erstellung von wissenschaftlichen Texten (insbesondere Abschlussarbeiten) nutzt. Die digitale Umsetzung mit Obsidian und die Integration mit Zotero zeigen, wie klassische Methoden in modernen Workflows angewendet werden.
Unverzichtbar in medizinischen und sozialen Berufen
Menschen mit chronischen Erkrankungen, Behinderung und/ oder diversen Belastungen tauschen sich in Selbsthilfegruppen offen über ihre Erfahrungen und Probleme aus. Die Wirksamkeit der Selbsthilfe ist wissenschaftlich belegt – dennoch kommt sie als vierte Säule des Gesundheitssystems im Studium häufig zu kurz. Das möchten wir ändern. Was erwartet euch im Workshop? – Wir werfen einen realistischen Blick auf Selbsthilfe, räumen mit gängigen Mythen auf und wir erarbeiten ein gemeinsames Verständnis von gesundheitsbezogener, gemeinschaftlicher Selbsthilfe. Im Mittelpunkt stehen Austausch und Praxisnähe. Ihr erfahrt, in welchen Bereichen Selbsthilfe für euch als angehende Fachkraft eine wichtige Rolle spielt und kommt mit engagierten Menschen aus der Selbsthilfe ins Gespräch. Wir freuen uns auf einen offenen, lebendigen Workshop und den gemeinsamen Austausch mit euch!
Mit Selbstvertrauen und Leichtigkeit durchs Studium
In diesem interaktiven Workshop laden Maren Grütters und Dorit Evers (me time mind soulutions®) dazu ein, den Leistungsdruck des Studiums in souveräne Leichtigkeit zu verwandeln. Der Workshop gliedert sich in drei zentrale Themenbereiche: 1. Vom inneren Kritiker zum Cheerleader 2. Neuro-Hacks für Fokus und Ruhe 3. Souveränität und Selbstwert ("Du bist genug") Ziel des Workshops ist es, den Studierenden konkrete, leicht anwendbare Werkzeuge an die Hand zu geben, um authentisch, selbstsicher und mit mehr Freude durch den Studienalltag zu gehen. Eine ausführliche Inhaltsbeschreibung findet sich im beigefügten PDF-Dokument.
Vom Lesen (bedeutungs-)schwerer Texte und warum sich die Mühe lohnt
Der Workshop richtet sich an Studierende mit grundsätzlichem Interesse an anspruchsvoller sozialwissenschaftlicher Theorie, die jedoch vor der Rezeption komplexer Texte zurückschrecken. Ausgangspunkt ist die Diagnose einer kulturellen Tendenz zur Verkürzung und Beschleunigung von Kommunikation (insbesondere durch soziale Medien), die zu weniger Textrezeption und zu einer sinkenden Toleranz gegenüber kognitiver Irritation und Ambiguität führt. Warum sich die Mühe machen, einen Text zu erschließen, der sich einem nicht unmittelbar aufschließt? Dieser diagnostizierten Tendenz wird die These entgegengestellt, dass gerade die Auseinandersetzung mit schwierigen Texten einen epistemischen und bildungsbezogenen Mehrwert besitzt: Komplexität zwingt zur aktiven Sinnkonstruktion, schult begriffliche Präzision und erweitert die Fähigkeit zur Reflexion sozialer Wirklichkeit.
Exkursion zur Berufsfeuerwehr der Landeshauptstadt
„Blaulicht-Kommunikation“: Öffentlichkeitsarbeit für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS). Exkursion zur Berufsfeuerwehr der Landeshauptstadt Bei einer Exkursion zur Nordwache der Kieler Berufsfeuerwehr wird ein Einblick in die Arbeit und die Ausstattung der Feuerwehr ermöglicht und im Gespräch mit Öffentlichkeitsarbeiter:innen der Feuerwehr über die Herausforderungen, Erfahrungen und Besonderheiten der „Blaulicht-Kommunikation“ informiert. Von den Teilnehmenden wird erwartet, dass sie Fragen zur Feuerwehr allgemein und vor allem zu Kommunikation und PR der Feuerwehr und allgemein BOS vorbereiten. Bitte machen Sie sich mit den Social Media-Kanälen der Feuerwehr Kiel (Instagram @feuerwehr_kiel) -und gerne auch anderen Feuerwehren- vertraut und bereiten Sie sich darauf vor, diese vor Ort unter dem Aspekt zielgruppengerechter und strategischer Kommunikation zu besprechen.
