Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtSchrift-Buch-Wissen
Nicht nur wissenschaftliche Arbeiten werden mit den Hilfsmitteln, die ein Computer heutzutage bietet, ohne weiteres Nachdenken geschrieben. Wenig wird über Gestaltung und Schrift nachgedacht. Vielfach nimmt man eine Schrift, weil sie prägnant ist, weil sie einem vielleicht ... mehr
– Vorlesung/Vortrag
– 0 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
häufig auftauchende Fehler; Formeltypen und deren sinnvolle Behandlung; Funktionen: Mittelwert, Summe, Anzahl, Wurzel, Potenzierung, RGP; Relative, absolute und gemischte Bezüge; Punkt (XY)-Diagramm, Linien-Diagramm, Ausschnittvergrößerung, Schaltbilder: Einfügen von Markierungen und Beschriftungen; komplexe Zahlen.
Formulare zur Eingabe und Darstellung von Parametern und individuelle Funktionen sind mit Hilfe von VBA (Visual Basic for Applications) umsetzbar. VBA erleichtert weiterhin das Bearbeiten großer Datenmengen und Automatisieren von Abläufen. Im Kurs werden zunächst einfache Funktionen programmiert, die nicht als interne Excel-Funktion vorhanden sind. Anschließend erfolgt der Entwurf eines kleinen Formulars zur Übergabe von Zahlenwerten und Interaktionen mit dem Tabellenblatt. In einem größeren Formular werden zusätzlich grafische Ausgaben eingefügt. Die Bearbeitung einer großen Datenmenge mit bekannten mathematischen Operationen schließt den Kurs ab. Bei der Arbeit mit VBA werden typische Kontrollstrukturen und Formularelemente vorgestellt und eingesetzt. Kenntnisse elementarer Eigenschaften von Excel oder anderer Tabellenkalkulationen und einer Programmiersprache sind zur erfolgreichen Arbeit im Kurs nötig.
Forschungsangebote für Kinder gestalten
Es zischt und sprudelt – Kinder lieben es. In diesem Workshop sollen Versuche erarbeitet werden die man mit Kindern zum Thema Sprudelgase und nachhaltigem Konsum (BNE) machen kann. Der Beitrag für das Verbrauchsmaterial beträgt 5 Euro. Im Anschluss erhalten die Teilnehmenden eine umfangreiche Materialsammlung.
Vorstellung des eigenen Thesisprojektes
Die Veranstaltung ist als Forschungskolloquium für Studierende, die ihre Abschlussarbeit in den Themenbereichen Rechnungswesen, (Nachhaltigkeits-)Controlling, Risikomanagement, Steuern, Kapitalmarktforschung oder Corporate Governance schreiben, geplant. Die Studierenden erhalten exemplarisch Einblicke in die Konzeption und Präsentation eines Forschungsprojekts. Sie präsentieren ihr Forschungsvorhaben und ggf. erste Ergebnisse und stellen sich der Diskussion mit den anwesenden Professor*innen und Studierenden. Außerdem erhalten sie ein umfangreiches Feedback sowie Hinweise für eine mögliche Publikation ihrer Forschungsergebnisse und können Fragen platzieren. Bei ausreichender Teilnehmer*innenzahl sind 3-4 parallele Streams geplant. Die Veranstaltung ist somit für Studierende anderer FB geeignet, die sich für Fragen der Unternehmenssteuerung interessieren.
Was bedeutet Feiern für junge Menschen heute und wie kann Kleiner Feigling relevant bleiben?
In diesem Workshop arbeiten Sie gemeinsam mit der Waldemar Behn GmbH, einem Familienunternehmen aus Eckernförde, an einer realen Fragestellung aus der Praxis. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie junge Erwachsene heute feiern, welche Rolle Freundeskreis, Events, Social Media, bewusster Alkoholkonsum und neue Konsumgewohnheiten spielen, und welche Chancen sich daraus für eine etablierte Marke ergeben. Dafür führen Sie eine Marktanalyse durch und betrachten aktuelle Trends, Zielgruppen und Wettbewerber. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen entwickeln Sie im Team eigene Konzeptideen, zum Beispiel für neue Produktformate, Sorten, Aktivierungsideen oder Community-Ansätze. Am Ende werden die Konzepte vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Die Veranstaltung verbindet Marktanalyse, Kreativität und Praxis und richtet sich an alle, die Lust haben, eine bekannte Marke aus Sicht junger Zielgruppen weiterzudenken und eigene Ideen für ein Unternehmen aus der Region einzubringen.
Inhalte für das 360° Kuppelsystem des Mediendoms entwickeln
Es werden die Grundlagen der Inhaltserstellung mit der Betriebssoftware des Mediendoms „Digistar“ von Cosm/Evans&Sutherland eingeführt. Inhalte des Kurses sind u.a.: • Technik im Mediendom • GUI des Digistar, Handbuch und Hilfe • Koordinatensysteme und Bezugssysteme • Astronomische Grundlagen (Sonnensystem, Sterne) • Texte und Labels • Einbringen von Bilder, Half- und Fullspherebildern • Ton (Stereo, 5.1, 7.1 und SpatialAudio) • Videos an der Kuppel und als Ganzkuppelvideo • Modelle • Navigation im Planetensystem • Einfache Ablauferstellung mit dem „Showbuilder“ • Scriptsprache des Digistar und Scripterstellung, Vorgaben für Verzeichnisse • Medieninstallation, Übertragung von Projekten auf andere Digistarsysteme • Arbeiten mit der Cloud • Javascript im Digistar Jeder Teilnehmer soll im Rahmen des Kurses ein kleines Projekt im Digistar entwickeln. Dieses wird dann am letzten Tag im Mediendom präsentiert und bildet die Grundlage für das Zertifikat zur Veranstaltung.
2 Tagesworkshops mit Studierenden und Agrarpolitikern und Agrarwissenschaftlern aus SH
Die GAP (Gemeinsame Agrarpolitik ) ist das zentrale Förderinstrument der EU für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum. Ab 2028 startet die nächste Förderperiode, die neue Förderansätze erfordert. Am ersten Workshoptag erarbeiten die Studierenden in Zusammenarbeit mit den Dozierenden die Rahmenbedingungen einer GAP ab 2028. Innerhalb dieser Rahmenbedingungen nehmen die Studierenden dann in Kleingruppen Verhandlungspositionen (Interessensvertretung Landwirtschaft, Umweltverbände, Gesellschaft, Verwaltung etc.) ein, die sie im Selbststudium vorbereiten. Am zweiten Workshoptag werden zunächst die unterschiedlichen Positionen in Kurzvorträgen präsentiert. Im Anschluss erfolgt ein Verhandlungsgespräch, welches möglichst einen Konsens ableiten soll. Dabei unterstützen externe Experten und Expertinnen aus Wissenschaft, Politikberatung und Verwaltung.
Der Kurs richtet sich an alle Anwender, die bereits Erfahrungen in archicad gesammelt haben, z. B. durch den entsprechenden IDW-Einsteigerkurs. Während des zweitägigen Kurses erstellen die Teilnehmenden selbstständig verschiedene ARCHICAD-Projekte entsprechend ihrer persönlichen Anforderungen und Wünsche. Im Wechsel stehen Gruppenarbeit und Individualarbeit, bei der die Kenntnisse zu allen wichtigen Werkzeugen und Funktionen aufgefrischt und vertieft werden.
Der praktische Einstieg in die Elektronik
Elektronische Schaltungen sind aus modernen technischen Anwendungen – vom Smart Home bis zur Automatisierungstechnik – nicht mehr wegzudenken. In diesem Workshop erwerben die Teilnehmenden grundlegende praktische Kenntnisse im Umgang mit elektronischen Bauteilen und Löttechnik. Zu Beginn werden wichtige Bauteile wie Widerstände, Kondensatoren, Dioden und LEDs sowie deren Funktion, Bauformen und Zuordnung zu Schaltplänen vorgestellt. Im Praxisteil lernen die Teilnehmenden den sicheren Umgang mit Lötkolben, Lötzinn und Werkzeugen und üben grundlegende Löttechniken an Übungsplatinen. Im Fokus stehen hochwertige Lötverbindungen sowie das Erkennen und Vermeiden typischer Fehler. Zum Abschluss wird eine kleine elektronische Schaltung eigenständig aufgebaut, in Betrieb genommen und als persönliches Projekt mitgenommen. Der Workshop richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen, die erste praktische Erfahrungen im Bereich sammeln möchten; technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Erscheinungsformen, Folgen, Gegenmaßnahmen
Im Workshop werden wir uns mit dem Thema Hate Speech als eine Form vorurteilsgeleiteter Straftaten beschäftigen. Dabei werden wir gemeinsam verschiedenen Fragen nachgehen: Welche Formen kann Hate Speech im digitalen und nicht digitalen Raum annehmen? Welche Erfahrungen haben die Teilnehmenden gemacht, z.B. wo und in welcher Form wurde Hate Speech beobachtet? Wie kann man Hate Speech wissenschaftlich bearbeiten und erfassen? Mit welchen Folgen ist Hate Speech für die Betroffenen und die Gesellschaft verbunden? Was kann man auf gesellschaftlicher und individueller Ebene tun, um Hate Speech zu verhindern oder auf Hate Speech zu reagieren? Als Basis für die Beschäftigung mit diesen und anderen Fragen rund um das Thema Hate Speech dienen sowohl theoretische Konzepte und wissenschaftliche Studien als auch die Alltagserfahrungen der Workshopteilnehmenden.
