Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtMy 1st App- Programmieren für Nicht-InformatikerI...
Ich hab mein Handy immer dabei. Tolle Apps hab ich. Aus dem App-Store. Doch gibts da eigentlich alles, was man so braucht? Lerne, EIGENE Apps zu programmieren! Das ist auch für Erst-Programmierer*Innen viel einfacher als gedacht, weil wir ein Web-Tool für Grundschulkinder ... mehr
– Workshop
– 1 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Wie viel Wandel braucht die Lehre – und wie erlebt ihr ihn?
Studium verändert sich: neue Technologien, neue Lernformate, neue Erwartungen an Lehre und Lernen. Doch wie fühlt sich dieser Wandel eigentlich aus studentischer Perspektive an? In dieser Veranstaltung möchten wir gemeinsam darüber sprechen: • Wo erleben Studierende und Lehrende Veränderungen im Studium? • Was funktioniert gut – und was eher nicht? • Welche Chancen sehen wir für bessere Lehre und nachhaltigen Kompetenzaufbau? Erfahrungen der Studierenden sind dabei zentral. Diese Perspektiven, Beobachtungen und Ideen ergänzten die Sicht der Lehrenden. Gemeinsam wollen wir diskutieren, wie Lehre sich weiterentwickeln kann – und sollte. Neben externen Vorträgen und Diskussionspanels finden an dem Tag auch Workshops statt.
"Neustart" im Spiellabor - lerne, im Team eine Krise zu meistern
"Blackout in Schwarzbach": Ihre Dientstelle braucht Sie jetzt! Das Spiel simuliert die Konsequenzen eines überregional auftretenden und länger andauernden Stromausfalls. Ihr Team übernimmt den Krisenstab … Sie sind verantwortlich für eine Blaulicht-Organisation, den Bauhof oder die Verwaltung, und arbeiten im Verbund mit diesen Einheiten daran, die Versorgung Ihrer Gemeinde bestmöglich abzusichern. Dabei erleben Sie, warum alternative Kommunikationsstrukturen oder Prioritäten von entscheidender Bedeutung sind. Und Sie erfahren, warum Game-based Learning in der Aus- und Weiterbildung von Führungskräften wichtig ist. Im Workshop werden Sie das Spiel "Neustart" kennenlernen und anschließend prüfen, ob die durchgehend positiven Bewertungen dem Praxistest standhalten. Die Prüfungsleistung besteht aus Ihrer aktiven Mitarbeit am Spieltisch sowie einer schriftlichen Ausarbeitung. Fühlen Sie sich eingeladen, auch Ihre persönlichen Erfahrungen (z.B. als Rettungssanitäter/in) einzubringen.
"Neustart" im Spiellabor - lerne, im Team eine Krise zu meistern
"Blackout in Schwarzbach": Ihre Dientstelle braucht Sie jetzt! Das Spiel simuliert die Konsequenzen eines überregional auftretenden und länger andauernden Stromausfalls. Ihr Team übernimmt den Krisenstab … Sie sind verantwortlich für eine Blaulicht-Organisation, den Bauhof oder die Verwaltung, und arbeiten im Verbund mit diesen Einheiten daran, die Versorgung Ihrer Gemeinde bestmöglich abzusichern. Dabei erleben Sie, warum alternative Kommunikationsstrukturen oder Prioritäten von entscheidender Bedeutung sind. Und Sie erfahren, warum Game-based Learning in der Aus- und Weiterbildung von Führungskräften wichtig ist. Im Workshop werden Sie das Spiel "Neustart" kennenlernen und anschließend prüfen, ob die durchgehend positiven Bewertungen dem Praxistest standhalten. Die Prüfungsleistung besteht aus Ihrer aktiven Mitarbeit am Spieltisch sowie einer schriftlichen Ausarbeitung. Fühlen Sie sich eingeladen, auch Ihre persönlichen Erfahrungen (z.B. als Rettungssanitäter/in) einzubringen.
Von Todesvorstellungen und Trauerbegleitung
In diesem Workshop wird zu Beginn eine Einführung in die Themen Sterben und Tod gegeben. Hierzu werden wir über die Entwicklung von Todesvorstellungen sowie über spezifische Traueraufgaben und die Inhalte von Hospizarbeit sprechen. Während des Kurses wird es sowohl fachspezifische Informationen geben als auch Raum für den persönlichen Austausch. Der Nachmittag wird in den Räumlichkeiten der hospiz-initiative kiel e.V. gestaltet und die Teilnehmenden werden die Möglichkeit haben, die spezifischen Angebote der Hospizinitiative kennenzulernen. Der Vormittag der Veranstaltung findet an der HAW statt, der Nachmittag in den Räumen der hospiz-initiative in der Waitzstraße (Kiel).
Du hast eine Idee, aber dir fehlt der Weg zur Umsetzung? In diesem praxisnahen Tagesworkshop entwickelst du aus deiner Vision eine klare Markenbotschaft – und legst das Fundament für dein eigenes Online-Business. Mithilfe von Branding-Grundlagen, Storytelling-Techniken und KI als Sparringspartnerin bringst du deine Idee in Form: vom Markenstatement über einen überzeugenden Pitch bis zur ersten Landingpage in nur einem Tag.
Infoveranstaltung für Studierende technischer Studiengänge der HAW Kiel
Vertreter*innen der Europa-Universität Flensburg und der HAW Kiel informieren Studierende technischer Studiengänge an der HAW Kiel über die Perspektiven einer Karriere als Lehrkraft an berufsbildenden Schulen. Vorgestellt werden die Tätigkeitsfelder von Lehrkräften sowie die Möglichkeiten, ins Lehramt an berufsbildenden Schulen zu gelangen. Für die technischen Fachrichtungen Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Informationstechnik und Metalltechnik werden der entsprechende Master-Studiengang „Vocational Education” an der EUF sowie die dazu vorbereitenden Module an der HAW Kiel vorgestellt. Ein Meet-and-Greet mit Lehrkräften an berufsbildenden Schulen bildet den Abschluss der Veranstaltung.
Exkursion zu Petersen-Tegl (DK)
Wie werden Mauerziegel hergestellt? Worin unterscheiden sich die verschiedenen Mauerziegel? Kann die Ziegelherstellung nachhaltig sein? Wie mauert man eigentliche eine Wand? Die ExpertInnen von Petersen-Tegl in Broager (DK) erzählen worauf es ankommt! Die Besichtigung ist in zwei Teile aufgeteilt. Wir erleben die Mauersteinproduktion direkt vor Ort und schauen uns an, worauf beim Mauern geachtet werden sollte! Die Veranstaltung findet im Werk von Petersen Tegl in Dänemark statt. Ort der Veranstaltung: Petersen Tegl A/S Nybølnorvej 14 DK-6310 Broager Denmark Bitte tragen Sie am Besichtigungstag festes Schuhwerk. Die Anreise erfolgt individuell. Detailliertere Informationen erhalten Sie ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung!
Exkursion zu Petersen-Tegl (DK)
Wie werden Mauerziegel hergestellt? Worin unterscheiden sich die verschiedenen Mauerziegel? Kann die Ziegelherstellung nachhaltig sein? Wie mauert man eigentliche eine Wand? Die ExpertInnen von Petersen-Tegl in Broager (DK) erzählen worauf es ankommt! Die Besichtigung ist in zwei Teile aufgeteilt. Wir erleben die Mauersteinproduktion direkt vor Ort und schauen uns an, worauf beim Mauern geachtet werden sollte! Die Veranstaltung findet im Werk von Petersen Tegl in Dänemark statt. Ort der Veranstaltung: Petersen Tegl A/S Nybølnorvej 14 DK-6310 Broager Denmark Bitte tragen Sie am Besichtigungstag festes Schuhwerk. Die Anreise erfolgt individuell. Detailliertere Informationen erhalten Sie ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung!
Besuch bei Thomasbeton Kiel
Wie wird Beton hergestellt? Gibt es in Norddeutschland Besonderheiten bei der Betonherstellung? Kann die Betonherstellung nachhaltig sein? Wie funktioniert ein Transportbetonwerk? Die Betontechnologen von ThomasBeton in Kiel erzählen worauf es ankommt! Die Besichtigung ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil ist geprägt von spannenden Vorträgen mir praxisnahen Einblicken. Im zweiten Teil, der Werksführung, können wir die Betonproduktion direkt vor Ort erleben! Die Veranstaltung findet im Transportbetonwerk von ThomasBeton in Kiel statt. Ort der Veranstaltung: Thomas Beton GmbH Grasweg 47 24118 Kiel Bitte tragen Sie am Besichtigungstag festes Schuhwerk. Detailliertere Informationen erhalten Sie ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung!
Bestimmung und Optimierung der persönlichen Klimabilanz
Die Veranstaltung besteht aus 3 Teilen: 1. Impulsvortrag: Vorstellung des Standes der Klimaforschung und der Herausforderungen der Energiewende. Weiterhin werden das prinzipielle Vorgehen bei der Erstellung einer persönlichen Treibhausgasbilanz erläutert und mögliche Reduktionsmaßnahmen vorgestellt und diskutiert. 2. Selbstlernphase: Bestimmung der bisherigen persönlichen Treibhausgasbilanz und eine möglichst ausgeprägte Minimierung dieser Bilanz über mehrere Tage hinweg (Strom-/Wärmeverbrauch im Haushalt, Mobilität, Ernährung, Konsum). Die Bestimmung der persönlichen Treibhausgasbilanz muss dabei nachvollziehbar schriftlich dokumentiert werden. 3. Am zweiten Präsenztag sollen die Ergebnisse dann im Plenum vorgestellt und diskutiert werden.
