Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtMy 1st App- Programmieren für Nicht-InformatikerI...
Ich hab mein Handy immer dabei. Tolle Apps hab ich. Aus dem App-Store. Doch gibts da eigentlich alles, was man so braucht? Lerne, EIGENE Apps zu programmieren! Das ist auch für Erst-Programmierer*Innen viel einfacher als gedacht, weil wir ein Web-Tool für Grundschulkinder ... mehr
– Workshop
– 1 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Bestimmung und Optimierung der persönlichen Klimabilanz
Die Veranstaltung besteht aus 3 Teilen: 1. Impulsvortrag: Vorstellung des Standes der Klimaforschung und der Herausforderungen der Energiewende. Weiterhin werden das prinzipielle Vorgehen bei der Erstellung einer persönlichen Treibhausgasbilanz erläutert und mögliche Reduktionsmaßnahmen vorgestellt und diskutiert. 2. Selbstlernphase: Bestimmung der bisherigen persönlichen Treibhausgasbilanz und eine möglichst ausgeprägte Minimierung dieser Bilanz über mehrere Tage hinweg (Strom-/Wärmeverbrauch im Haushalt, Mobilität, Ernährung, Konsum). Die Bestimmung der persönlichen Treibhausgasbilanz muss dabei nachvollziehbar schriftlich dokumentiert werden. 3. Am zweiten Präsenztag sollen die Ergebnisse dann im Plenum vorgestellt und diskutiert werden.
Perspektivwechsel: Zielgruppen neu entdecken – von der Persona zur Customer Journey Map
Wie gewinne ich Kund*innen für mein Angebot Wann entscheidet sich ein*e Kund*in für mich oder mein Produkt? Was muss ich dabei beachten? Dafür muss ich als Anbieter nicht in die Kristallkugel schauen. Auch helfen hoch theoretische Diskussionen über die Bedürfnisse, Ziele und Verhaltensweisen der Kund*innen nicht viel weiter. Um zu verstehen, weshalb ein*e Kund*in eine Geschäftsbeziehung abbricht und auf die Konkurrenz schielt, ist es gut, auf Fakten und reale Erlebnisse zu blicken.
Perspektivwechsel: Zielgruppen neu entdecken – von der Persona zur Customer Journey Map
Wie gewinne ich Kund*innen für mein Angebot Wann entscheidet sich ein*e Kund*in für mich oder mein Produkt? Was muss ich dabei beachten? Dafür muss ich als Anbieter nicht in die Kristallkugel schauen. Auch helfen hoch theoretische Diskussionen über die Bedürfnisse, Ziele und Verhaltensweisen der Kund*innen nicht viel weiter. Um zu verstehen, weshalb ein*e Kund*in eine Geschäftsbeziehung abbricht und auf die Konkurrenz schielt, ist es gut, auf Fakten und reale Erlebnisse zu blicken.
Straßenbau in der Praxis
An einer realen Schadstelle wird asphaltiert. Bitte wetterfester Kleidung und festes Schuhwerk tragen. Optional können 0,5 CP bei Angabe einer Hausarbeit erworben werden.
Unverzichtbar in medizinischen und sozialen Berufen
Unter dem Begriff Selbsthilfe lässt sich vieles verstehen. Zu Beginn erarbeiten wir ein gemeinsames Verständnis von gesundheitsbezogener, gemeinschaftlicher Selbsthilfe und ihrer Wirksamkeit. Neben dem theoretischen Einstieg wird es in diesem Workshop vor allem praktisch zugehen: An Thementischen beschäftigen wir uns mit Fragen, die euch als zukünftige Fachkräfte bewegen werden, so z.B. Für wen ist die Selbsthilfe geeignet? Und wie können wir die Selbsthilfe in der sozialen und medizinischen Arbeit mitdenken? Auch werden wir die Selbsthilfe einem Realitätscheck unterziehen. Lasst uns gemeinsam Mythen und Überholtes aufdecken und schauen, was Selbsthilfe eigentlich wirklich alles ist und was sie leisten kann. Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch mit euch!
Sicherheitsbeauftragte/-r im Arbeitsschutz - nach SGB VII §22 und DGUV 1§20
Ausbildungskurs für Personen, die bei der Beurteilungen von Gefährdungen am Arbeitsplatz beteiligt sind und für Personen, die zum betrieblichen Sicherheitsbeauftragten bestellt werden bzw. diese Funktion zukünftig einmal ausüben werden. Auch zukünftige Geschäftsführer*innen und Führungskräfte ziehen Nutzen aus diesem Kurs, da sie aufgrund ihrer Verantwortung im Arbeitsschutz ein fundiertes Fachwissen aufbauen können. Sie bereiten sich so auf ihre Führungsverantwortung im Unternehmen vor. Also auch Ideal für Start-ups!
Formen. Systeme. Muster.
In diesem zweitägigen Gestaltungskurs lernen die Teilnehmenden, wie aus einfachen Formen klare und ausdrucksstarke visuelle Systeme entstehen. Ausgangspunkt ist das analoge Arbeiten mit Grundformen, das die Wahrnehmung schärft und ein grundlegendes Verständnis für Komposition, Rhythmus und gestalterische Entscheidungen vermittelt. Im zweiten Teil wird das Erarbeitete in den digitalen Raum übertragen. Mit Adobe Illustrator, Rastern und systematischem Arbeiten entstehen modulare Muster und grafische Systeme. Der Fokus liegt dabei nicht auf Effekten, sondern auf Struktur, Logik und Klarheit – zentrale Grundlagen für gutes Gestalten.
Der Workshop vermittelt eine praxisorientierte Einführung in grundlegende Konzepte der digitalen Klangsynthese. Mit Hilfe der virtuellen Modularumgebung VCV Rack lernen die Teilnehmenden, Klänge durch den Aufbau und die Verbindung einzelner Module zu erzeugen, zu formen und zu modulieren. Im ersten Teil des Workshops werden zentrale Syntheseformen eingeführt und praktisch erarbeitet: subtraktive Synthese, additive Synthese sowie FM-Synthese. Anhand anschaulicher Patch-Beispiele werden grundlegende Bausteine wie Oszillatoren, Filter, Hüllkurven, VCAs und Modulationen erklärt und in einen verständlichen Signalfluss eingeordnet. Der zweite Teil legt den Fokus auf experimentelle Anwendungen und eigenständiges Arbeiten. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Patches, erkunden komplexere Modulationsstrukturen und setzen Klang als gestaltbares Material ein. In gemeinsamen Hör- und Reflexionsphasen werden die Ergebnisse diskutiert.
Open Source in der Produktion – praktisch angewendet
Produktionsdaten sind der Schlüssel zu mehr Effizienz, Qualität und Transparenz – doch schrecken teure Softwarelizenzen und komplexen Lösungen häufig ab. Wie können kleine und mittlere Unternehmen ihre Produktionsdaten einfach erfassen, verarbeiten und visualisieren – ohne hohe Kosten und mit flexiblen Werkzeugen? In unserer dreiteiligen Workshop-Reihe zeigen wir, wie Node-RED, InfluxDB und Grafana als Open-Source-Bausteine zusammenspielen und direkt in der Praxis eingesetzt werden können.
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle des PR-Berufsfeldes. Seine primäre Aufgabe ist es, Missstände und Fehlverhalten bei der Kommunikation von Organisationen mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. In diesem Workshop wird durch die DRPR-Vorsitzende die Arbeit des Rats vorgestellt und strittige Fälle gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutiert. Zudem sollen im Gespräch etwaige zukünftige Themen- und Handlungsfelder des DRPR ermittelt werden.
