Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtMy 1st App- Programmieren für Nicht-InformatikerI...
Ich hab mein Handy immer dabei. Tolle Apps hab ich. Aus dem App-Store. Doch gibts da eigentlich alles, was man so braucht? Lerne, EIGENE Apps zu programmieren! Das ist auch für Erst-Programmierer*Innen viel einfacher als gedacht, weil wir ein Web-Tool für Grundschulkinder ... mehr
– Workshop
– 0 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Virtuelle Welten für Anfänger*innen
Der Kurs Prototyping in Virtual Reality bietet einen niederschwelligen Einstieg in die Entwicklung von Virtual Reality-Anwendungen. Ziel ist die Vermittlung grundlegender Entwicklungskonzepte wie räumliche Gestaltung, Interaktion und Nutzerführung ohne aufwendiges Coding oder Scripting, um Begeisterung und ein grundlegendes Verständnis für das Medium zu schaffen. Die Teilnehmenden erstellen mithilfe von Prototyping- und Design-Tools eigene interaktive VR-Szenen am PC oder direkt in einem VR-Headset, präsentieren diese und reflektieren sie gemeinsam in der Gruppe. Alle Lehrmaterialien werden von den Veranstaltern organisiert und zur Verfügung gestellt.
In diesem Workshop tauchen wir gemeinsam in die Vielfalt queerer Lebensrealitäten ein. Wir beschäftigen uns mit zentralen Begriffen rund um sexuelle und romantische Orientierung sowie geschlechtliche Identität und klären, was Labels wie trans*, pan oder poly bedeuten. Ein weiterer Bestandteil des Workshops ist der Umgang mit Pronomen. Wir thematisieren ihre Bedeutung und zeigen auf, wie ein sensibler und wertschätzender Umgang mit Pronomen gelingen kann. Der Workshop richtet sich an alle, die sich mit queeren Themen auseinandersetzen möchten – ganz gleich, ob du neu in das Thema einsteigst oder bereits vorhandenes Wissen festigen möchtest.
Moderation, Musikredaktion und Programmplanung für Popradiosender
Der Workshop vermittelt Kenntnisse über den Hörfunk und die Arbeit von Radiomacher*innen. Im Laufe der Woche werden sukzessive Kompetenzen vermittelt, die für ein modernes Programm unabdingbar sind. Schwerpunkte bilden dabei die Moderation, die Arbeit der Musikredaktion und die weitere Programmplanung. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, eine eigene Sendung zu planen und durchzuführen. Ziel ist die stetige Verbesserung der eigenen Sendung. Dabei werden der Sendeablauf, Musikauswahl und die weiteren Sendeinhalte erstellt und auf der Frequenz von Kiel FM gesendet. Die Dozent*innen verfügen über mehrjährige Radioerfahrung sowohl für Privatsender als auch im Bereich des öffentlich-rechtlichen Hörfunks.
Impulse aus der Forschung für das Studium
Die Erfahrung von Räumen in Architektur, Stadt und Landschaft ist allgemein und allgegenwärtig, wir erleben sie unmittelbar und dennoch oft nicht bewusst. Dazu scheinen diese Erfahrungen zunehmend nicht nur real, sondern auch medial vermittelt. Es stellt sich die Frage: Was ist eigentlich die Erfahrung von Raum? Und: Wie wird dies im Studium der Architektur behandelt? Diese Fragen scheinen nur eine untergeordnete Rolle zu spielen, obwohl sie nach allgemeinem Verständnis als durchaus bedeutsam angesehen wird und gleichzeitig aber nur schwer zu fassen ist. In einem interdisziplinären Kolloquium erörtern Fachleute aus Anthropologie, Soziologie, Philosophie, Landschaftsplanung und Architekturtheorie diese Fragen zusammen mit Studierenden durch Impulsvorträge und Diskussionen sowie der Reflexion konkreter Studienarbeiten zu Wahrnehmung, Vorstellung, Konzeptionalisierung und Materialisierung von Räumen.
Vom Zauber der Schrift und der Typographie bei der wissenschaftlichen Arbeit
Nicht nur wissenschaftliche Arbeiten werden mit den Hilfsmitteln, die ein Computer heutzutage bietet, ohne weiteres Nachdenken geschrieben. Wenig wird über Gestaltung und Schrift nachgedacht. Vielfach nimmt man eine Schrift, weil sie prägnant ist, weil sie einem vielleicht gefällt, weil man sie von irgendwoher kennt. Die Gestaltung einer Seite, einer Arbeit kann aber auch sehr schnell unschön wirken. Gestaltung dient auch der Wiedererkennung und der Funktion. So wird eine zu korrigierende Arbeit anders aussehen (müssen) als ein fertig gedrucktes und veröffentlichtes Exemplar. Auch die Wahl des Papiers ist dabei nicht zu unterschätzen. In Rahmen dieses Vortrags gehen wird von der Funktion einer Arbeit über die Gestaltung der Seite zur verwendeten Schrift und zum Schluss auch zum Papier. All diese Aspekte sind unabhängig von dem Programm, mit dem die Arbeit erstellt wird - auch wenn der Autor LaTeX bevorzugt und die Beispiele mittels LaTeX erstellt wurden.
Die 5 Körpersprache-Geheimnisse für mehr Ausstrahlung & Souveränität
Möchtest du selbstbewusster auftreten und einen souveränen ersten Eindruck hinterlassen? In diesem Kurs lernst du, deine Körpersprache gezielt einzusetzen, um sofort mehr Ausstrahlung zu gewinnen. Erfahre, wie du deine Gestik, Haltung und Mimik bewusst steuern kannst – mit sofort umsetzbaren Tipps und einfachen Übungen für deinen Alltag.
Wie funktioniert ein Stromnetz eigentlich im echten Betrieb?
Sicherer Netzbetrieb – Theorie trifft Praxis Wie funktioniert ein Stromnetz eigentlich im echten Betrieb? Wie sorgen wir dafür, dass es jeden Tag sicher, stabil und intelligent funktioniert? Wir laden technikbegeisterte Studierende ein, einen Blick hinter die Kulissen des Netzbetriebs zu werfen. So wird die im Studium erlernte Theorie praxisnah und greifbar. -Umspannwerk live erleben: Wie Energie verteilt, geschaltet und überwacht wird – direkt dort, wo es passiert. -Digitale Ortsnetzstation: Welche Messwerte entstehen im Netz? Wie wachsen Datenmengen – und was machen wir eigentlich damit? -Künstliche Intelligenz & Robotik im Netzbetrieb: Mit LARS, dem Roboterhund, zeigen wir, wie künstliche Intelligenz und Robotik bei uns bereits heute eingesetzt werden – von der Inspektion bis zur Datenerfassung. -Schutztechnik in der Praxis: Was passiert bei Fehlern im Netz? Wie schützen wir Anlagen, Menschen und gewährleisten die Versorgungssicherheit?
Exkursion zum Presse- und Informationszentrum am Marinestützpunkt Kiel
Kiel ist ein traditioneller Standort der Deutschen Marine. Nicht erst seit der „Zeitenwende“ rücken Sicherheitspolitik und die Tätigkeit der Bundeswehr verstärkt ins öffentliche Interesse. Wie kommuniziert man Sicherheitspolitik? Wie steuert man die Reputation einer Teilstreitkraft zwischen Öffentlichkeitsarbeit, Nachwuchsgewinnung und internationaler Bündnisarbeit? Wir laden Sie ein, einen Blick hinter die Kulissen der militärischen Public Relations zu werfen. Das Presse- und Informationszentrum der Marine (MarKdo PIZ beziehungsweise PIZ M) gehört zum Marinekommando und besteht aus vier Dezernaten, die sich grundsätzlich mit allen Angelegenheiten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Seestreitkräfte Deutschlands befassen. Hier trifft klassische Pressearbeit auf moderne Content-Produktion. Wir besuchen die Pressestelle des PIZ Marine am Standort Kiel, deren Leiter Ansprechpartner für die dort stationierte Einsatzflottille 1 ist.
Ausbildungskurs für Personen, die bei der Beurteilungen von Gefährdungen am Arbeitsplatz beteiligt sind und für Personen, die zum betrieblichen Sicherheitsbeauftragten bestellt werden bzw. diese Funktion zukünftig einmal ausüben werden. Auch zukünftige Geschäftsführer*innen und Führungskräfte ziehen Nutzen aus diesem Kurs, da sie aufgrund ihrer Verantwortung im Arbeitsschutz ein fundiertes Fachwissen aufbauen können. Sie bereiten sich so auf ihre Führungsverantwortung im Unternehmen vor. Also auch Ideal für Start-ups!
Interdisziplinärer Workshop für visionäre Köpfe unserer Stadt
Wie versorgen wir die Städte von morgen und wie begegnen wir den drängenden Herausforderungen unserer Zeit? Wie lösen wir Probleme des Klimawandels, der Ressourcenschonung, der sozial gerechten Versorgung der Bevölkerung? Wie sorgen wir für lebenswerte Stadtteile für alle? Wie weit können und wollen Bürger*innen beteiligt werden und selbst aktiver Teil von Lösungen sein? Die Antworten liegen nicht in einer einzelnen Disziplin, sondern im Zusammenspiel. Wir laden Sie ein, die Grenzen des eigenen Fachbereichs zu verlassen. In unserem Workshop an der HAW Kiel bringen wir Wissenschaft, regionale Wirtschaft und die Kieler Stadtgesellschaft an einen Tisch. Am Beispiel von „Smarte Green Cities & Buildings“ entwickeln wir neue Ideen für unsere Region und darüber hinaus. Das Ziel: Schaffung einer Grundlage für die weitere Zusammenarbeit. Ob als „Science comes to town“-Event, als Basis für geförderte Verbundprojekte oder gemeinsame Publikationen – wir schaffen Ergebnisse, die bleiben.
