Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtMy 1st App- Programmieren für Nicht-InformatikerI...
Ich hab mein Handy immer dabei. Tolle Apps hab ich. Aus dem App-Store. Doch gibts da eigentlich alles, was man so braucht? Lerne, EIGENE Apps zu programmieren! Das ist auch für Erst-Programmierer*Innen viel einfacher als gedacht, weil wir ein Web-Tool für Grundschulkinder ... mehr
– Workshop
– 1 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Basics und Interviewführung
Im Kurs werden zunächst die Grundlagen der redaktionellen Arbeit vermittelt. Darauf aufbauend wird anhand von praktischen Beispielen gezeigt, wie ein Beitrag aufgebaut ist und wie er produziert wird. Ein erstes Interview mit einem geladenen Gast wird gemeinsam im Kurs durchgeführt. Für den Beitrag, den der Kurs kooperativ produziert, werden die Studierenden begleitet von den drei Dozenten. Der Kurs richtet sich an Studierende, die schon einmal mit dem Produzieren von Videos und/oder journalistischem Arbeiten Berührung hatten.
Participants will need to have a working knowledge of cameras, but only need to bring a good quality laptop/tablet to work on. Denise's specialties are community documentary, socio-political commentary and photography used in a therapeutic context. This is a hands on workshop for those at a intermediate to advanced level, who want to work with high resolution images and have an interest in exploring the stories photographs can tell, with a view to creating a more lasting project with their own photographic work. The aim is to understand the context in which photographs are taken, how they are used to illustrate stories and how to present the work; with an introduction to self-publishing, editing images to print, the design and creation of a photo book, exhibition series, or presentation, of a personal piece of work
Life Writing
What is 'life writing'? Life writing uses lived experiences as a starting point for a fictional work. It might take the form of a story or a play, a poem or a song, a blog or a personal essay. You might take an element of a lived event or perhaps something from your family's history; it could be an event you witnessed or simply overhead. You'll be free to experiment, changing characters' names and the setting. What's true and what's invented only you, the writer, will know!
Umgang mit aggressivem Verhalten in der Sozialen Arbeit
In diesem Kurs werden die verschiedenen Phasen der Deeskalation vorgestellt. Hierbei geht es zum einen darum, eine Sensibilität für das eigene Arbeitsumfeld, sowie die Ursachen und Beweggründe für die Entstehung von aggressivem Verhalten herzustellen und das eigene Interpretationsmuster zu überdenken. Es wird eine verbale Technik zur Deeskalation in hoch angespannten Situationen vermittelt, die es den Teilnehmer*innen ermöglicht, sicher und handlungsfähig durch diese Situationen zu navigieren und professionell handelnd das Klientel zu unterstützen. Ergänzend wird auf Klient*innen schonende Flucht- und Abwehrtechniken eingegangen, um das Gefühl der Sicherheit und Souveränität in hoch angespannten Situationen zu verstärken. Abschließend wird auf die professionelle Nachbereitung von Vorfällen in Einrichtung, zur Vermeidung erneuter Ereignisse, eingegangen.
Im Bewerbungsinterview, bei Vorstellungsrunden oder im beruflichen Alltag: Eine überzeugende Selbstpräsentation ist weit mehr als das chronologische Aufzählen von Stationen. Sie entscheidet darüber, ob Ihr Profil verstanden wird, ob Ihre Stärken sichtbar werden und ob ein stimmiges Gesamtbild entsteht. In diesem Seminar lernen Sie, Ihre Selbstpräsentation professionell und reflektiert aufzubauen. Sie arbeiten daran, Ihrem bisherigen Werdegang eine klare Struktur zu geben, einen roten Faden herauszuarbeiten und auch vielfältige oder nicht geradlinige Erfahrungen überzeugend darzustellen. Neben fachlichen und persönlichen Kompetenzen geht es darum, Potenziale sichtbar zu machen, Motivatoren zu benennen und z. B. in Vorstellungsgesprächen eine glaubwürdige Verbindung zwischen Ihrer Person, der Position und dem Unternehmen herzustellen. Weitere Informationen zum Inhalt finden Sie in dem angehängten Dokument!
Horror in C12
Das Gebäude C12 auf dem Kieler Campus: Manche sagen, man würde sich dort nur sehr leicht verlaufen. Aber ist das wirklich so? Vielleicht spukt es dort auch, und man erzählt sich, es seien auch schon Menschen in dem Gebäude mit fünf Treppenhäusern, drei Fahrstühlen und zwei Brücken für immer verschwunden. Dies bildet die Grundlage für den Kurs. Ihr dreht in Kleingruppen einen Horrorfilm (ca. 8 bis 20 Minuten). Zum Abschluss der Veranstaltung werden eure Filme im Bunker-Kino vorgeführt und wir diskutieren über eure Filme.
Im Vordergrund unseres Workshops steht die emotionale Figurenführung im Film & Video-Content und damit das Handwerk, wie man als Filmemacher*in den Zuschauenden an die filmische Fiktion bindet. Denn leider gelingt es Filmemachern nicht immer, mit ihrem Werk die beabsichtigten Emotionen beim Zuschauer hervorzurufen. Obwohl die Autor*innen ein stimmiges Drehbuch oder Konzept schreiben, die Schauspieler*innen ihre Gefühle ehrlich meinen und die Filmemacher diese filmisch brillant in Szene setzen, bleibt oft eine Diskrepanz zwischen den auf der Leinwand gezeigten Emotionen und denen des Zuschauers: Er wird nicht mitgerissen und bleibt gleichgültiger Beobachter. Im Seminar werden ausgewählte Szenen aus Spielfilmen, Kurzfilmen und Werbespots analysiert, in denen dieses Handwerk in konzentrierter Form angewendet wird. In anschließenden praktischen Übungen wird vor und hinter der Kamera gemeinsam inszeniert, gedreht, geschnitten, verglichen und am Ende des Workshops präsentiert.
Vorstellung des eigenen Thesisprojektes
Die Veranstaltung ist als Forschungskolloquium für Studierende, die ihre Abschlussarbeit in den Themenbereichen Rechnungswesen, (Nachhaltigkeits-)Controlling, Risikomanagement, Steuern, Kapitalmarktforschung oder Corporate Governance schreiben, geplant. Die Studierenden erhalten exemplarisch Einblicke in die Konzeption und Präsentation eines Forschungsprojekts. Sie präsentieren ihr Forschungsvorhaben und ggf. erste Ergebnisse und stellen sich der Diskussion mit den anwesenden Professor*innen und Studierenden. Außerdem erhalten sie ein umfangreiches Feedback sowie Hinweise für eine mögliche Publikation ihrer Forschungsergebnisse und können Fragen platzieren. Bei ausreichender Teilnehmer*innenzahl sind 3-4 parallele Streams geplant. Die Veranstaltung ist somit für Studierende anderer FB geeignet, die sich für Fragen der Unternehmenssteuerung interessieren.
Filmvorführung über Machtmissbrauch im Hochschulkontext
Ein abgelegenes Haus, zwei enge Freundinnen und ein Ereignis, das alles verändert hat: Sorry, Baby! erzählt die Geschichte der jungen Literaturprofessorin Agnes, die Jahre nach einem traumatischen Erlebnis versucht, wieder ins Leben zurückzufinden. Mit feinem Gespür verbindet Regisseurin und Hauptdarstellerin Eva Victor Tragik und Humor und rückt nicht den Übergriff selbst, sondern den langen, widersprüchlichen Prozess des Weiterlebens in den Fokus. Im Anschluss an die Filmvorführung von Sorry, Baby! laden die Gleichstellungsstelle und die Diversitätsbeauftragte zu einer Gesprächsrunde ein, um über Machtmissbrauch, sexualisierte Gewalt und institutionelle Verantwortung im Hochschulkontext zu diskutieren. Alle Hochschulangehörigen sind herzlich eingeladen!
Wir sind das Wassersport Team der HAW, wir verbinden klassische Disziplinen der Ingenieurwissenschaften mit der Leidenschaft zum Wasser. Neben den High Perfomance Tretbooten, nehmen wir auch mit unserem 14ft Skiff an internationalen Wettbewerben teil. Während der IDWs wird konstruiert, gebaut und probegefahren. Da wir uns breiter aufstellen möchten, unsere Website, den YouTube Kanal und Social Media voran bringen wollen, sind Studierende aus anderen Fachbereichen dringend gesucht! Wir freuen uns auf euch!
