Programm
Alle Veranstaltungen in der ÜbersichtHAW Kiel Hacking-Nacht
Tag 1: - Crash-Kurs im Hacken - gemeinsames Ausprobieren Tag 2: - Hacking-Wettbewerb - Preisverleihung Voraussetzungen: - logisches Denkvermögen - grundlegende Computerkenntnisse Hinweis: - keine Programmierkenntnisse erforderlich - Teilnahme nur mit eigenem ... mehr
– Workshop
– 0.5 CP
Mit Credit Points
Fremdsprachig
Auch für Lehrende und Mitarbeiter/innen
Vorlesungen
Workshops
Übungen
Projekte
Kurse
Tagungen
Anderes
Eine Informations- und Austauschveranstaltung zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation im Rahmen einer Promotion für Frauen
Mit der Promotion wird die Fähigkeit unter Beweis gestellt, selbstständig und vertiefend wissenschaftlich arbeiten zu können. Aber welche Promotionswege gibt es als HAW-Absolventin? Welche formalen Voraussetzungen werden an die Zulassung zur Promotion gestellt? Wie finanziere ich meinen Lebensunterhalt während der Promotion? Grundlegende Informationen zu diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Promotion werden bei dieser Veranstaltung des Akademischen Karriereservice für Frauen im Mittelpunkt stehen. Dr. Susanne Czech wird außerdem über die Möglichkeit, im Rahmen des Promotionskollegs Schleswig-Holstein zu promovieren, berichten. Eine offene Diskussion im Anschluss bietet die Gelegenheit, sich zu individuellen Fragen auszutauschen. Die Veranstaltung ist im Rahmen der Förderung durch das Professorinnenprogramm konzipiert und richtet sich an Studentinnen und promotionsinteressierte Frauen. Ebenso herzlich willkommen sind TIN-Personen, die sich in diesem Kontext verorten können.
Virtuelle Welten für Anfänger*innen
Der Kurs Prototyping in Virtual Reality bietet einen niederschwelligen Einstieg in die Entwicklung von Virtual Reality-Anwendungen. Ziel ist die Vermittlung grundlegender Entwicklungskonzepte wie räumliche Gestaltung, Interaktion und Nutzerführung ohne aufwendiges Coding oder Scripting, um Begeisterung und ein grundlegendes Verständnis für das Medium zu schaffen. Die Teilnehmenden erstellen mithilfe von Prototyping- und Design-Tools eigene interaktive VR-Szenen am PC oder direkt in einem VR-Headset, präsentieren diese und reflektieren sie gemeinsam in der Gruppe. Alle Lehrmaterialien werden von den Veranstaltern organisiert und zur Verfügung gestellt.
In diesem Workshop tauchen wir gemeinsam in die Vielfalt queerer Lebensrealitäten ein. Wir beschäftigen uns mit zentralen Begriffen rund um sexuelle und romantische Orientierung sowie geschlechtliche Identität und klären, was Labels wie trans*, pan oder poly bedeuten. Ein weiterer Bestandteil des Workshops ist der Umgang mit Pronomen. Wir thematisieren ihre Bedeutung und zeigen auf, wie ein sensibler und wertschätzender Umgang mit Pronomen gelingen kann. Der Workshop richtet sich an alle, die sich mit queeren Themen auseinandersetzen möchten – ganz gleich, ob du neu in das Thema einsteigst oder bereits vorhandenes Wissen festigen möchtest.
Dieser Workshop richtet sich an Menschen, die sich selbst als queer identifizieren, und möchte einen geschützten und bestärkenden Raum schaffen. Im Mittelpunkt steht der gemeinsame Austausch über Erfahrungen, Ressourcen und Strategien im queeren Alltag. Mit kleinen Übungen und Reflexionsimpulsen stärken wir sowohl die eigene Wahrnehmung als auch das Miteinander in der Community. Ziel ist es, Kraft zu sammeln und sich im eigenen queeren Selbst in einer heteronormativ geprägten Gesellschaft sicherer zu fühlen.
Moderation, Musikredaktion und Programmplanung für Popradiosender
Der Workshop vermittelt Kenntnisse über den Hörfunk und die Arbeit von Radiomacher*innen. Im Laufe der Woche werden sukzessive Kompetenzen vermittelt, die für ein modernes Programm unabdingbar sind. Schwerpunkte bilden dabei die Moderation, die Arbeit der Musikredaktion und die weitere Programmplanung. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, eine eigene Sendung zu planen und durchzuführen. Ziel ist die stetige Verbesserung der eigenen Sendung. Dabei werden der Sendeablauf, Musikauswahl und die weiteren Sendeinhalte erstellt und auf der Frequenz von Kiel FM gesendet. Die Dozent*innen verfügen über mehrjährige Radioerfahrung sowohl für Privatsender als auch im Bereich des öffentlich-rechtlichen Hörfunks.
Ein interdisziplinärer Workshop zum theoretischem Hintergrund und praktischen Einflussmöglichkeiten
Wie gehen wir individuell und gesellschaftlich mit der steigenden faschistischen Präsenz und rassistischer Gewaltkontinuität um? Dieser 2-tages Workshop gibt theoretisches Wissen zu der Psychologie von Faschismus und zu der rassistischen Gewaltgeschichte Deutschlands. Weiterhin bietet er Raum zum Erinnern, zu einer emotionalen Auseinandersetzung mit Angst, Trauer und Wut und gegenseitigem Empowern - sowohl auf individueller Ebene als auch besonders auf professioneller. Dabei richtet sich dieser Workshop ausdrücklich an alle Studierende gleich welchen Fachbereichs und gesellschaftlicher Positionierung – denn Rassismus und Faschismus betrifft uns alle.
Den Rechten nicht den Feed überlassen – rechten Onlinestrategien den Kampf ansagen
Wer einmal durch TikTok oder Insta scrollt, merkt schnell, dass rechtsextreme Erzählungen überall sind. Blaue AfD-Herzen unter Posts der Tagesschau, KI-Videos mit Abschiebefliegern bei bekannten Influencer:innen, Trends wie Prank Videos von rechts oder Finanztip-Podcasts, bei denen es am Ende um die große Weltverschwörung geht. Eins ist klar: Das Ganze hat Kalkül, da scheinen sich Menschen Gedanken gemacht zu haben, wie sie vor allem junge Menschen ködern können, um am Ende das Kreuz ganz rechts zu machen. Aber wer soll da noch den Überblick behalten? Man kann das so lange witzig finden, bis es einen selbst betrifft. Bis der rechte Hass sich über einem selbst ergießt, weil man etwas Falsches gesagt hat oder die „falsche“ Hautfarbe hat. In diesem Workshop wollen wir darüber reden, wie wir rechtsextreme Inhalte erkennen und wie wir vor allem mit ihnen umgehen können.
Zuhörergerechtes Vortragen
Rhetorische Fertigkeiten sind ein wichtiges Instrument, um Inhalte Zuhörergerecht und überzeugend darzubringen. Ziel dieses Rhetorikkurses ist es deshalb, das freie Sprechen und das Präsentieren von Inhalten vor Publikum zu trainieren. Für die Kurzvorträge von ca. 10 Minuten wählen Sie sich selbst ein Thema, welches Sie dann frei vor der Gruppe vortragen. Kurzvorträge werden auf Video aufgenommen und gemeinsam mit den Teilnehmenden analysiert. Ziel ist, dass alle TN mehrfach frei vor der Seminargruppe sprechen und die eigenen Stärken und Schwächen im Zusammenhang mit Vorträgen/Präsentationen erkennen. Alle Teilnehmenden legen am Ende einen schriftlichen Erfahrungsbericht vor. Teil des Trainings sind Techniken zur Vortragsvorbereitung, Atemtraining, Umgang mit Lampenfieber und (Hyper)Nervosität vor „Auftritten“, Stimm- und Sprachübungen sowie der souveräne Umgang mit kritischen Zuhörenden. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt.
Flächenvermessung in der Landwirtschaft
Im Rahmen dieses Kurses lernen die Studierenden die Grundlagen des real time kinematic positioning (RTK) kennen, das die Grundlage für automatische Lenksysteme in der Landwirtschaft bildet. Neben der grundsätzlichen Funktionsweise dieser Systeme geht es in dem Kurs darum, einen eigenen RTK-Stab herzustellen, mit dem im Feld Messungen durchgeführt werden.
Vom Zauber der Schrift und der Typographie bei der wissenschaftlichen Arbeit
Nicht nur wissenschaftliche Arbeiten werden mit den Hilfsmitteln, die ein Computer heutzutage bietet, ohne weiteres Nachdenken geschrieben. Wenig wird über Gestaltung und Schrift nachgedacht. Vielfach nimmt man eine Schrift, weil sie prägnant ist, weil sie einem vielleicht gefällt, weil man sie von irgendwoher kennt. Die Gestaltung einer Seite, einer Arbeit kann aber auch sehr schnell unschön wirken. Gestaltung dient auch der Wiedererkennung und der Funktion. So wird eine zu korrigierende Arbeit anders aussehen (müssen) als ein fertig gedrucktes und veröffentlichtes Exemplar. Auch die Wahl des Papiers ist dabei nicht zu unterschätzen. In Rahmen dieses Vortrags gehen wird von der Funktion einer Arbeit über die Gestaltung der Seite zur verwendeten Schrift und zum Schluss auch zum Papier. All diese Aspekte sind unabhängig von dem Programm, mit dem die Arbeit erstellt wird - auch wenn der Autor LaTeX bevorzugt und die Beispiele mittels LaTeX erstellt wurden.
